Andrea Berg-Fanclub Halle/Saale

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Die Seelenbebentour   (Text:  Ute Müller)  

eigentlich braucht man hierfür keine  Worte mehr  – es war eine Tour zum Genießen

Nun hat das Seelenbeben leider schon wieder sein Ende gefunden. Was bleibt,  sind die vielen schönen Erinnerungen an eine so grandiose Zeit mit ganz vielen Freudensprüngen, Emotionen, mit Gänsehautfeeling, mit soviel Herzlichkeit, mit unvergesslichen, unverhofften  aber auch vielen stillen Momenten.
 

    Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren
 

Andrea ging  mit ihrem Glücksdrachen, mit  ihrem Team, mit ihrer großen Familie  auf die Reise  durch 3 Länder wie Deutschland, Österreich und der Schweiz, insgesamt 38 Konzerte, einschließlich Vorpremiere sowie der Konzerte in Andreas Wohnzimmer. Auch wenn der Start in Wetzlar sehr  schmerzhaft für Andrea  war, so wunderwunderschön war Andrea ihr Wunderland. Diese Reise wird mit dem 12. Heimspiel enden und ihr Glücksdrache wird für immer in Rente gehen.

 

Was waren die Höhepunkte dieser Tour, vielleicht das 11. Heimspiel, als Andrea mit Xavier Naidoo ein Duett gesungen hat,  vielleicht Krefeld, dem Tourstart, dem Beginn des Seelenbeben und der Heimat von Andrea, vielleicht aber auch Berlin, als die DVD dieser Tour aufgenommen wurde, oder doch eher Wien,  Andreas Geburtstag oder doch einfach die Konzerte in Nähe ihrer Wahlheimat  wie Stuttgart, Oberhausen oder Köln mit den Höhnern oder letztendlich das letzte Konzert in Magdeburg oder wird es das 12. Heimspiel?

 

Nein - ich glaube einfach, nein, ich weiß es durch Erleben und vielen Gesprächen mit  Fans, dass einfach jedes Konzert, jedes auf seine Art  etwas besonderes, einzigartiges war, nicht nur für die Fans, ganz bestimmt auch für Andrea selbst. In jeder Stadt waren andere Drachenkinder an ihrer Seite, ganz viele  andere Fans, manche kamen das 1. Mal überhaupt auf ein Konzert, viele andere auch mehrfach. Andrea holte auf jedem Konzert textsichere Fans auf  ihre Bühne. Alle sangen sie  mit ihrem Idol  „Wenn du mich willst, dann küss mich doch“. Zunächst kündigten sie lautstark an, in welcher Stadt das Konzert jeweils statt fand. 

 

Ich selbst war in Wetzlar bei der Vorpremiere, dann in Berlin, Braunschweig, München und zuletzt jetzt in Magdeburg. Immer mit anderen Fans, mal mit Freunden, mal mit Verwandten,  mit sehr lieben Freunden aus dem FC, mal Stehplätze, mal Sitzplätze, immer wieder anders, aber ich möchte keines von den 5 Konzerten  missen. 

 

Kurzfristig hatte ich noch Karten für die Vorpremiere  für Andrea ihre große Seelenbebentour in Wetzlar bekommen – die Vorstellung des Bühnenbildes  mit ihrem Tourbegleiter – dem  Glücksdrache „Spinnst du“, wie Andrea ihn liebevoll nannte. 

 

Als dann die Termine für die Tour bekannt waren,  hatte uns Betty gleich  Sitzplatzkarten für Berlin bestellt, aber das sollte noch nicht alles sein. Als es dann endlich soweit war, erzählte mir Betty, dass wir beim "Meet&Greet" dabei sein werden. Die Vorfreude war

riesig auf dieses besondere Erlebnis. Andrea strahlte  über das ganze Gesicht, als sie in so viele vertraute Gesichter sah. Endlich war es dann auch für uns soweit, und wir konnten nicht nur Andrea, nein, auch ihrem Glücksdrachen ganz nah sein. Wir hatten tolle Sitzplätze ganz nah der Bühne, wir hatten oftmals das Gefühl, Andrea meint nur uns unter den

18 000 Fans. 

 

Das Bühnenbild war genial, wie es Andrea gemeinsam  mit DJ BoBo ihren Fans präsentiert hatte. Die Songauswahl neu und alt gemischt mit Titeln von anderen Sängern/ Sängerinnen kamen sehr gut an. Es war soooo schön durch Andreas Wunderland zu reisen. Aber auch Andrea strahlte vor Freunde und Begeisterung. Wir waren uns alle einig – egal wo und wann – einmal Andrea – immer Andrea. Hier in Berlin entstand auch die DVD zur Tour – eine sehr schöne DVD -  wie ich finde. 

 

Unter dem Motto „mal ebenso dem grauen November entfliehen“  tauchte ich dann in Andreas Märchenwelt in der Volkswagen Arena in Braunschweig ein. Dieses Mal hatte ich einen Stehplatz. Der Vorhang fiel und Andrea stand hoch oben auf ihrem feuerspuckenden Drachen. Andrea sang viele  uns bekannte Lieder wie „Tange Amore, Das Gefühl, Ein Tag mit dir im Paradies, Kilimandscharo“ und viele viele mehr. Auch „Du hast mich tauschend mal belogen  und Ich liebe das Leben“ durften dabei nicht fehlen. Die neuen Songs „Drachenreiter, Ich werde lächeln, wenn du gehst, Wunderland oder auch Sternenträumer waren ebenso schön anzuhören.

 

Nach der Pause schwebte Andrea über ihren Drachenflügel und sang den Titel „Solang die Erde sich dreht, lieb ich dich“. Völlig aus dem Häuschen waren die Fans, als Andrea  von einer kleineren Bühne sang „Diese Nacht ist jede Sünde wert“ und sich dann einen Gang durch die Fans verschaffte, um  auf den Glücksdrachenschwanz zurückzukehren. 

 

Ich  möchte auch  das Konzert (was eigentlich  keins war) in der Hazienda in der Weihnachtszeit noch einmal erwähnen. Es hatte zwar nicht unbedingt was mit der Tour zu tun, oder doch, man konnte zumindest noch  die Nachwehen der 1. Hälfte der Tour live sehen, miterleben sowie mitfühlen.

 

    Neues Jahr – neues Glück 

 

München Lange vor Konzertbeginn schlenderten wir durch die Innenstadt von München, vorbei am Stachus, über den Marienplatz bis hin zum Viktualienmarkt. Hier ließen wir uns nieder, denn es herrschte schon Biergartenwetter. Hier tankten wir schon mal Sonne, tranken Russen (ein Gemisch von Weißbier/ Zitronenlimonade) und aßen Haxen – einfach lecker. Hier kamen wir mit FC-Bayernfans ins Gespräch, die auch gleichzeitig Andrea ihre Songs liebten und sich wunderten, dass ich soweit  gereist bin. Leider hatten sie keine Karten für das ausverkaufte Konzert.   

 

Gegen 18:00 Uhr fuhren wir dann in Richtung Olympiapark, trafen in U-/S-Bahn mehrere 1000 Fans. Alle hatten nur ein Ziel: Andrea  live zu sehen und singen zu hören. Als wir die Halle betraten, lief  der Soundcheck.  Die Fans drängelten sich am Souvenirstand, wo - wie auf allen Konzerten - die gesamten Kollektion der Seelenbebentour erhältlich war. Als wir dann endlich unsere Plätze eingenommen hatten, stieg in mir die Aufregung. Auf den Leinwänden links und rechts der Bühne  zeigte uns eine Sanduhr die Zeit an bis zum Konzertbeginn – 10 min – es kam mir vor wie eine Ewigkeit. Wenige Minuten später sprach DJ BoBo zu den Fans von Andrea, forderte uns auf zu klatschen, mitzusingen, Spaß zu haben und alle Sorgen für einige Zeit zu vergessen.

 

Eingestimmt wurden wir von einer Tänzerin, doch in diesem  Moment zeigte die Uhr 0 min an, der Vorhang fiel, wieder thronte Andrea hoch oben auf dem riesigem Drachenkopf und sang den Song „Drachenreiter“.  Ich war auch beim 4. Konzertbesuch noch immer sprachlos über Andreas  Drachen – riesig, gigantisch mit einem langen Schwanz als Bühne.

 

Die Münchener waren sofort aufgesprungen und spendeten Andrea tobenden Applaus, so ging es auch fließend weiter mit den Songs, Andrea rannte vom Rücken  bis ans Schwanzende des Drachens und  begrüßte  ihr Publikum, ihre große Fan-Familie. Für Sekunden hielt ich die Luft und dachte: bloß nicht umknicken, doch Andrea hatte sich im zweiten Teil ihrer Tour für bequemeres Schuhwerk entschieden. Wie hatte sie mal in einem Interview gemeint? Es gibt auch Turnschuhe mit vielen Glitzersteinen. Andrea forderte ihre Fans gleich von Anfang an auf zu tanzen, zu schunkeln, mitzusingen, einfach nur Spaß zu haben. Das ließen sich die Fans natürlich nicht 2 mal sagen.

 

In der Olympiahalle wurde es dann auf einmal ganz still, Andrea kündigte an, dass sie einen neuen Song mitgebracht hätte, und zwar  „Feuervogel -  Feuervogel flieg mit mir, ich geb den Traum nicht auf, von dort oben sieht die Welt so friedlich aus, Feuervogel halt mich auf der Suche nach dem Sinn, lass mich spür´n, dass ich ein Kind der Freiheit bin, Feuervogel ….“ 

In nächsten  Moment holte Andrea den 17jährigen Jacob, der mit seiner Tante beim Konzert war, auf die Bühne. Gemeinsam begrüßten Andrea und Jacob  lautstark die Fans in der Olympiahalle, 
Jacob sang den Song „Wenn du mich willst, dann küss mich doch“ sehr emotional, Andrea unterstützte ihn ein wenig, aber Jacob war schon sehr textsicher. Im nächsten Augenblick sang Andrea den Song  „Nicht irgendwann“.

Dann folgten Lieder von anderen Sängerinnen und Sänger „In München steht ein Hofbräuhaus, ein zwei g`suffa“ - dieses Mal waren es die Münchener, die ausflippten, „Ene neue Liebe ist wie ein neues Leben“.

 

Andrea bedankte sich bei ihrem Team – ihrer Band – ihren Backgroundsängerinnen – den Magic-Artists -  ihren Tänzerinnen und Tänzern. 

Andrea sang noch ein weiteres Lied aus ihrem Album „Es muss ja nicht für immer sein“.

Sie holte  zwischendurch Tänzerinnen und Tänzer auf die Bühne, die dann mit ihrem Team ne flotte Sohle aufs Parkett legten. Andrea selbst bewegte sich wie eine Feder auf dem Schwanz des Drachens,  sehr schöne Atmosphäre. 

Auf einmal tauchte Andrea auf einer viel kleineren Bühne auf. Man wusste zunächst gar nicht, wo die bekannte Stimme herkam, aber dann, Licht aus – der Drachen lag im Dunkeln – Licht an und die kleine Bühne lag  im vollen Licht: „Diese Nacht ist jede Sünde wert, „Ich liebe das Leben“.  

    

Auf dem Weg zurück  zum Drachen nahm Andrea noch mal einen Jungen, namens  Paul, 7 Jahre alt, mit auf die Bühne. Paul wollte unbedingt mit Andrea singen, war in seinen jungen Jahren schon so textsicher. Andrea stimmte gemeinsam mit ihm den Song an „Du hast mich 1000mal belogen“. Die Olympiahalle tobte ein letztes Mal. Danke mein Wunderland München. 

 

Noch einmal sich in das Getümmel stürzen, noch einmal spüren, wie die Seele bebt, das Drachenherz pochen hören,  ein letztes Mal eintauchen in Andreas Wunderland mit allen Traumpiraten, Drachenreitern und Feuervögeln und zwar hier und jetzt in Magdeburg.

 

Mit diesen Gedanken im Gepäck fuhr ich am Samstag  zum letzten Konzert nach Magdeburg, um zunächst Betty und Dannie im Hotel zu treffen. Die Vorfreude war riesig. Angekommen im Hotel, Anruf, Klopf-Klopf an der Zimmertür der  Beiden, das Wiedersehen war  perfekt – in den Armen liegend,  quatschen, Kaffee trinken, Eis schlecken und nochmals quatschen.

 

Zurück im Hotel, FC-Shirt anziehen, raus aus dem Hotel, rein ins Taxi, auf ging es nun wirklich  ins Getümmel zur ausverkauften GETEC-Arena. Dort angekommen,  stand schon eine Traube von Fans vor den Türen. Die meisten hatten einen  „Early Entry-Pass“ aus einem Fanpaket.  Es gab ein riesiges Hallo, denn die eigentlich richtigen Fans von Andrea kannten sich untereinander schon ganz lange. Die  Fans mit diesem Pass durften als Erste in die Halle. Wir hatten gleich  das Glück  mit hineinzurutschen. Der Hunger und der Durst trieben uns zunächst an die Stände. Zu trinken gab es wieder aus den Bechern mit Andrea als Applikation in verschiedenen Variationen. Von oben schauten wir schon mal auf unsere Stehplätze. Mittendrin gab es aber eine Bestuhlung, schon ein bisschen ungewöhnlich,

aber gut. 

Frisch gestärkt gingen wir auf unsere Plätze. Nach und nach fühlte sich die Halle, erst dachte ich, es sind gar nicht alle Plätze besetzt, aber beim letzten Glockenschlag saßen bzw. standen alle auf ihren Plätzen. 

 

Nebel kam auf dem Schwanzende auf, mittendrin eine Elfe tanzend, links und rechts wieder die Sanduhren. Dann fiel der Vorhang, Andrea stand ein letztes Mal ganz hoch oben auf ihrem Drachenkopf ganz in Rot, im Hintergrund die wehenden Flügel des Drachens – wow – was für ein Auftakt wieder.  Andrea sang vom Drachenreiter mit einem pochenden Herzen, man konnte es hören und auch spüren, denn gleich von Beginn tobte die Halle.

 

Weiter ging es „Piraten wie wir“ „Das Gefühl“. Andrea begrüße ihre Fans in Magdeburg   ganz vorne am Schwanzende ihres Drachens. Sie stellte uns ihren Drachen vor, er sollte Feuer spucken, tat Andrea aber nicht gleich  den Gefallen. Er spürte bestimmt, dass sein Ende naht,  bei einer weiteren Aufforderung spuckte er dann doch. 

 

Wir drängelten uns bis ganz nah an die Bühne heran, um Andrea aus nächster Nähe zu sehen. Vor uns sangen und tanzten 2 junge Männer. Sofort war ich der Meinung, die Beiden holt Andrea irgendwann auf die Bühne. Die ersten Paare fingen an zu tanzen, was der Security nicht gefiel. Sie schickten die Fans wieder auf ihre Plätze.

 

Zurück auf unseren Plätzen standen vor uns eine Truppe jungen Frauen - nein, sie tanzten und sangen jedes Lied lautstark und sicher mit, sie hatten Spaß, sie merkten sehr schnell, dass ihre gute Stimmung ansteckend war und nahmen uns mit in ihre Mitte. Wir tanzten mit ihnen – ach es war einfach so schön. 

 

Andrea fragte dann in die Runde, ob wir auch einen Drachen zu hause hätten. Sie meinte weiter, wir könnten froh sein, dass sie das alles selbst erlebt hatte, betrogen, verletzt und verlassen zu werden, denn genau in dieser Stimmung hab ich so viele Songs geschrieben. 

 

Der Dank an die Jungs mit dem Versprechen  von Andrea, „Ich werde es wieder tun, doch „ich werde lächeln, wenn du gehst, wenn du dann vor den Scherben stehst“. Ein Raunen (männliche Fans) und ein riesiges Gelächter (bestimmt alle Frauen) ging durch die Halle.

 

Es ging weiter mit „Du kannst noch nicht mal richtig lügen ,Ich sterbe nicht noch mal, Das hat die Welt noch nicht gesehen“... Das hatten wir wirklich noch nicht gesehen.  Andrea war auf dem Drachenrücken zurückgekehrt. Sie kam in einem langen zartblauen Tüllkleid wieder und sag „Komm in mein Wunderland Magdeburg für einen Augenblick“ .

Ja, Magdeburg war mitten drin im Wunderland, schunkelnd sangen alle leise mit. Wie passend Andrea immer die jeweiligen Konzertstädte mit einbaute, eine schöne Verbindung zu ihren Fans. 

 

Andrea wirkte sehr entspannt und glücklich zugleich, ihre Augen strahlten, sie nahm ihre Fans mit in ihr Wunderland, in ihre Fantasiewelt mit ihren Drachenkindern, mit denen Andrea sich einen großen Sternenhimmel wünschte. „Weißt du wie viel Sternlein stehen an dem blauen Himmelszelt, weißt du wie viele Wolken zieh´n?“ - am Himmel der GETEC Arena leuchteten tatsächlich unzählige Sterne - ein Traum wurde wahr. „Tango Amore, Sterne trösten mich, mit geschlossenen Augen such ich dich“, „Diese Nacht soll nie enden, sie geht nie vorbei “. Andrea erzählte den Drachenkindern, dass sie sich so sehr einen Glücksdrachen gewünscht und auch fest daran geglaubt hat. Alle meinten, jetzt „spinnst du“ wohl. Somit entstand auch der liebevolle Name „Spinnst du“.  Damit die Kinder auch an ihre Wünsche glauben , schenkte Andrea ihnen den „Spinnst du“ in Kleinformat. 

 

Andrea fragte, ob wir auch schon mal jemand auf den Mond schießen wollten, der Mond ging auf,  „ich schieß´ dich auf den Mond und unsere Träume hinterher, gib mir mein Herz zurück …..“ „An wen habt ihr dabei  gedacht?, an den Ex? - ich auch, lachend sang Andrea weiter  „Ein Tag mit dir im Paradies, ist mir die Hölle wert“, „Mit Euch hab den Himmel hier auf Erden, Magdeburg es ist so wunderschön.Mit diesem Song schickte uns Andrea auf den Boden der Tatsache - in die  Pause. 

 

Ein bisschen machte uns das Stehen schon zu schaffen, wir suchten uns Sitzplätze und schauten uns das bunte  Treiben aus dieser Position an. Dann ging das Konzert  weiter,  wir blieben einfach sitzen.
  
Andrea schwebte langsam, sitzend  über ihren Drachen, der still und friedlich zu ihren Füßen lag. Sie sang die Ballende „Solang die Erde sich dreht, lieb ich dich“  für ihren Uli. Als Andrea ihre Balladen wie „Sternenträumer, Im nächsten Leben“ sang, war es in der Arena mucksmäuschenstill. Andrea hatte diese Songs schon häufig gesungen, und doch wird sie dabei immer wieder selbst  übermannt.   Tränen flossen, man kann einfach nichts dagegen tun.  „Und wenn ich geh, lass ich mein Herz bei Euch, sowie  „Feuervogel“ wurden sehr emotional sowie gefühlvoll und ausdrucksstark von Andrea gesungen.

 

So richtig wohl gefühlt hatten wir uns auf unseren Sitzplätzen nicht, da war überhaupt keine Stimmung. Irgendwann hatten wir dort wieder Reißaus genommen und sind zurück gekehrt zu unseren Stehplätzen, zu den jungen Frauen. 

 

Nach gewisser Zeit drängelten wir uns wieder ganz nach vorne an die Bühne und wieder wollte  die Security uns alle  zurückweisen. Aber Andrea bekam das mit und gab ihnen ein Zeichen, dass sie möchte, dass alle Fans vor die Bühne kommen sollten. Somit hatten wir das große Glück, zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu steh'n, ganz nah an der Bühne zu sein... mit Blickkontakt zu Andrea.

 

Sogar als Andrea Songs von anderen Sänger/Sängerinnen sang, standen ihre Fans hinter ihr und sangen kräftig mit  „Live is Life, „1000mal berührt“, „99 Luftballons ...“. Jetzt tauchte auf einmal ein Engel, nur leicht bekleidet mit einem „B“ davor, auf der Bühne auf, brachte Andrea einen herzförmigen Luftballon ...“ und lass ihn fliegen“. Auf einmal schrie Andrea „Bist du wahnsinnig“, der Engel war dann aber ganz schnell  wieder entfleucht. Dann noch die Songs „Jugendliebe bringt den Tag, wo man beginnt...“  und „Eine neue Liebe, ist wie ein neues Leben“.  Die Halle tobte, kreischte, klatschte, trampelte – der pure Wahnsinn.

 

Immer passend zum jeweiligen Song der entsprechende Hintergrund wie z.B. Tango Amore – eine Himmelsbrücke. „Du bist das Feuer“ - loderndes Feuer.  „Wunderland“ - Sternenhimmel -  Schmetterlinge fliegen durch das Wunderland.  „Ich schieß´ dich auf den Mond“ -  ein tief dunkler Sternenhimmel mit einem aufgehenden Mond. „Kilimandscharo“

- der riesige schneebedeckte Berg. „Ein Tag mit dir im Paradies“ - ein Regenbogen in vielen Farben, halt wie im Paradies.   „Ich hab Lust auf pures Leben“  - unter Palmen, am Meer... Andrea flippte aus , stimmte die Laola – Welle an, mal links,  mal mittig, dann wieder rechts – im Hintergrund eine blühende Landschaft zwischen Himmel und Erde - „Flieg mit mir fort“ - auf einem fliegenden Drachen. „Lass mich in Flammen stehen“ – ein einziges Flammenmeer.

 

Jetzt mischte sich Andrea unter ihre Fans und holte tatsächlich die beiden tanzenden, singenden Jungs Robert und Philipp, dazu noch eine uns sehr gute Bekannte - die Dagi aus Halle - auf die Bühne. Zunächst habe ich für mich gedacht, eine ungewöhnliche Zusammensetzung, aber dann war ich angenehm überrascht. Andrea stand noch vor ihrer Bühne und schaute dem Treiben der Drei zu,  amüsierte sich köstlich. Alle drei hatten das Lied „Wenn du mich willst, dann küss mich doch“ gesungen und sich so klasse auf dem Drachenschwanz bewegt. Irgendwann kam dann  Andrea hinzu, sie waren ein richtig tolles Quartett. „Magdeburg – ihr habt doch Zeit oder? – Magdeburg hier geht die Post jetzt ab“ Alle 4 lagen sich dann in den Armen, wir haben uns mit ihnen gefreut. 

 

Weiter ging es mit „ Die Gefühle haben Schweigepflicht, Schenk mir einen Stern. Dann  auf einmal aus allen Ecken und Enden regnete es Konfetti. Papierschlagen in Gold, in Silber und Weiß fielen vom Himmel  und Andrea war  mittendrin. 

 

Dann stellte Andrea aus dem Untergrund ihr Team vor, bedankte sie für die tolle Zeit, die wir miteinander verbracht hatten. Man hörte einen Raunen durch die Halle gehen, einige Fans waren  der Meinung, das Konzert wäre zu Ende, andere schrien Zugabe, Zugabe.

Und tatsächlich: Andrea kam wieder auf einer kleineren Bühne, begrüßte alle noch mal mit „Huhu – seid ihr noch alle da“, an ihrer Seite die beiden Tänzer als Drachen verkleidet, „Sorgt euch nicht um mich, ihr wisst doch  ich liebe das Leben ... la la la“ Und wieder stimmte Andrea die Laola-Welle an, links, rechts,  Mitte – dann „Diese Nacht ist jedee Sünde wert …. genau so ein Moment...“ 

 

Dann schrie Andrea noch einmal: "Magdeburg – habt ihr noch Lust, hab ihr noch mehr Lust?" Die Antwort darauf war kaum zu überhören. Andrea meinte, dann muss ich aber erst zu meinem  Glücksdrachen zurück. Andrea nahm den Weg durchs Publikum, reichte  ganz vielen Fans die Hand, umarmt sie,  zwinkerte ihnen zu. Selfies wurden gemacht - es war so ein schönes Bild, in glückliche Gesichter zu schauen. 

 

Zurück - ein letztes Mal auf dem Drachen, Andrea bedankte sich jetzt bei ihren Fans. „Ihr habt mich begleitet, getragen durch mein Wunderland, durch mein Seelenbeben, was manchmal ganz schön durcheinander war." Sie bedankte sich mit dem Versprechen „Ich werde mich jetzt erholen, dann werde ich neue Ideen, Eindrücke sammeln,  sie dann in Songs umsetzen und wieder auf Tour gehen“. Jetzt bebte die Halle, ein wahres Feuerwerk auf der Bühne mit dem krönendem Abschluss „Du hast mich tausendmal belogen, du hast mich tausendmal verletzt, ich bin mit dir so hoch geflogen...“.

 

Dann kam noch einmal das gesamte Team klatschend, singend und tanzend auf die Bühne. Auch die, die still im Hintergrund gearbeitet und  gewerkelt hatten, wie z.B. Tante Gerda und Onkel Pitti - tobender Applaus  -  Andrea in ihrer Mitte. Andrea lief ein allerletztes Mal über das Schwanzende zum Rücken, winkte noch einmal und ließ sich in das Innere ihres Glücksdrachens „Spinnst du“ beamen.

 

Man konnte es noch gar nicht fassen , nach 3 ½ h  war das Konzert zu Ende und was für ein Ende - ein Tour-Finale der Superlative. 

 

Wir saßen noch wenige Augenblicke in der Halle und waren sprachlos, aber viel Zeit blieb uns nicht, es stand ja noch das Fotoshooting mit Andrea an. 

Wir reihten uns in die schon ganz schön lange Schlange ein. Von manchen Freunden hieß es schon jetzt Abschied nehmen – hoffentlich nicht für immer. 

 

Genau vor uns stand dann Dagi.  Robert und Philipp kamen auch noch mal zu ihr, nahmen Dagi in den Arm und meinten, wir sehen uns wieder beim Heimspiel. Das war auch für uns ein schöner Augenblick. Wir warteten alle gemeinsam auf Andrea, und es dauerte gar nicht all zu lange... Andrea kam sah, lachte und freute sich. Schnell wurde mit jedem ein Foto gemacht. Inzwischen war uns eingefallen, dass Alfred um Mitternacht Geburtstag hatte.

Als wir dann an der Reihe waren für ein Foto, fragte Andrea schon – ist es jetzt so weit – endlich Null Uhr – Andrea forderte alle Fanclubs auf, mit ihr für Alfred „Happy Birthday“ zu singen. Dieser Bitte kamen wir natürlich sehr schnell nach. Alfred stand da wie ein kleiner König und freute  sich über die gesungenen Glückwünsche. 

 

Dann hatten auch wir unser Foto mit Andrea. Wir verabschiedeten uns von den vielen Freunden, ein Gedrücke, ein Umarmen, links und rechts,  und dann ging es per Taxi zurück ins Hotel und an die Bar. Durst ist nämlich schlimmer als Heimweh. In der Arena war leider schon Ausschankschluss. Stunden später fielen wir dann k.o., aber so was von glücklich, in unsere Betten.

 

Zum ausgiebigen Frühstück trafen wir uns noch einmal. Irgendwann hieß es dann auch für Betty, Dannie und mich Tschüss zu sagen. Es waren nur Stunden, die wir uns gesehen hatten, aber mein Gepäck war gefüllt mit vielen schönen, emotionalen und glücklichen Momente. 

 

       Danke Andrea

 

dass, du so bist wie du bist: bodenständig, natürlich und ehrlich. So lieben dich deine Fans auch nach fast 25 Jahren.

 

Zu den Bildern

 


 Die neue Show " Seelenbeben " am 04.11.2016 in Leipzig – Und ich war dabei

(Text und Fotos: Petra Mosebach)
 

Antje und ich trafen uns 14.15 Uhr am Bahnhof, um gemeinsam nach Leipzig zu fahren, ein bisschen Nervosität war schon vorhanden. Dort angekommen, wollten wir noch ein wenig essen, denn wir hatten einen langen und aufregenden Abend vor  uns. Nach dieser kleinen Stärkung machten wir uns auf den Weg zur Arena und wunderten uns, weil kein Mensch am Eingang stand. Also entschlossen wir uns, einmal auf die andere Seite  der Arena zu gehen. Es gab zwei Einlasspunkte, einen für den " normalen Einlass " und einen für die Besucher mit dem "EARLY ENTRY PASS."  Mit diesem Pass konnten wir 15 Minuten vor den anderen in die Halle. Vor diesem Eingang standen schon viele Fans, und es gab ein großes Hallo, weil sich ja viele untereinander kannten.


Es war nicht schwer, die Zeit zu überbrücken. Bis zum Öffnen der Türen  hatten wir doch viele schöne Gespräche mit den Fans. Dann war es so weit , die Türen wurden geöffnet ,es wurden Kontrollen gemacht und dann ab in die Halle. Wir mussten uns nicht beeilen. um in die Erste Reihe zu kommen, denn wir hatten Sitzplätze.
Also nahmen wir unsere Plätze ein und stellten fest , dass wir eine sehr gute Sicht auf die Bühne hatten. Es hätte eigentlich los gehen können, aber leider dauerte es noch ein wenig.

Wir machten uns auf den Weg um noch etwas zu trinken und hatten das große Glück zum Meet & Greet gehen zu dürfen. Pünktlich zum vereinbarten Termin wurden wir abgeholt und auf ging es zu Andrea.
Ich war vielleicht aufgeregt kann ich Euch sagen. Wir erreichten den Raum und Andrea war schon dabei, den kleinen Drachenkindern Autogramme zu schreiben und Erinnerungsfotos zu " schießen ".
Die Kiddis sahen richtig süß aus.                   
Andrea sah sehr glücklich und vor allem so toll aus. Dann war ich an der Reihe. Als sie mich sah, nahm sie mich gleich in den Arm und begrüßte mich. Ein paar Worte, einige Fotos und ein Autogramm, dann war es schon wieder vorbei. Zum Abschied wünschte sie mir viel Spaß bei der Show, nahm mich noch einmal in den Arm, ...... und Tschüß.
Es ist schon immer wieder sehr aufregend, Andrea so nah zu sein und man weiß gar nicht was man sagen soll. Obwohl ich sie ja schon sehr viele Jahre kenne, fällt mir nicht viel ein, und ich glaube, das wird sich auch nie ändern. Denke aber,  dass ich nicht die einzige bin, der es so geht, oder?

 

Wir nahmen unsere Plätze ein und die Spannung stieg und stieg und stieg.
Auf der Leinwand war eine Uhr zu sehen und wir konnten verfolgen, wie lange wir noch warten müssen. Für uns hätte sie viel schneller laufen können. Im Saal war die Unruhe nicht mehr zu überhören.
Auf einmal ertönte Musik und der Saal fing an zu kochen.
Der Vorhang fiel und Andrea erschien auf dem Kopf  des Drachens. Uns wurde schon vom Hinschauen himmelangst bei der Höhe, ein wahnsinnig tolles Bühnenbild wurde uns da geboten. Die Bühne war dieses mal ein Drache namens " Spinnst Du ". Nette Idee.
Andrea sang ältere Lieder und natürlich auch neue vom Album " Seelenbeben "

Es war eine unwahrscheinliche Stimmung in der Halle, die nicht enden wollte.
Zweimal musste ich Andrea sogar suchen .Sie sang ,aber ich habe sie nicht gesehen. Auf einmal entdeckte ich sie auf einer Schaukel unter der Decke mit einem läuchtenden Rock, sah richtig toll aus.
Das zweite Mal stand sie auf einer kleinen Bühne am anderen Ende der Halle und sagte: "HUHU - ich bin hier" - und alle suchten. Der Scheinwerfer zeigte uns dann die Richtung an. Nach einigen Liedern sagte sie: "Ich muss wieder auf die Bühne da vorne, wie komme ich denn da hin?". Für Andrea gar kein Problem. Sie lief Richtung Bühne durch die gesamte Menschenmenge und schüttelte unwahrscheinlich viele Hände, zur Freude ihrer Fans. Eine von uns kann man da nur sagen.
Somit lief die Show auf dem Drachen weiter, der zwischendurch auch Feuer spuckte. Von  mir aus hätte es noch ewig so weiter gehen können.
Es folgten Lieder von anderen Kollegen wie zum Beispiel " Live is Life" , und "1000 und 1 Nacht".
 Andrea überlegte und sagte" ich habe überlegt,wie ich euch eine Freude machen kann und  glaube, ich habe etwas gefunden".  Die ersten Töne erklangen und der Saal tobte. Sie sang von Ute Freudenberg "Jugendliebe" . Ca. 8000 Fans sangen mit , es war einfach nur toll.
Das Konzert ging langsam aber sicher dem Ende entgegen, Wehmut kam auf.
Andrea beendete ihre Show aber nicht ohne ihre größten Hits zu singen, "Die Gefühle haben Schweigepflicht" und  "Du hast mich 1000 Mal belogen".
Der Applaus wollte kein Ende nehmen, aber alles Schöne geht einmal zu Ende.
Tja und dann war das langersehnte Konzert wirklich leider vorbei.
                   
Nach jeder Tournee fragte ich mich , wie will sie das noch toppen?
Andrea hat es wieder geschafft alle zu begeistern, es war der helle Wahnsinn.
Als ich wieder zu Hause angekommen war,  konnte ich natürlich nicht gleich schlafen, denn ich saß in Gedanken immer noch im Konzert.
                   
Danke Andrea für diesen wunderschönen Abend, den ich nicht so schnell vergessen werde.
Auf diesem Wege auch einmal ein großes Dankeschön an das gesamte Team rund um Andrea.
Was ihr alles leistet, von der Vorbereitung bis zu den Konzerten - meine Hochachtung.

Allen, die das Konzert noch vor sich haben, wünsche ich einen erlebnisreichen Abend mit unserer Andrea.


Liebe Grüße von Petra

 

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Bericht vom 11. Heimspiel in Aspach am 22.07.2016   (Text und Fotos: Antje Heckel)
 
Am 20. Juli 2016 begann meine Reise zum langersehnten Open Air von unserer Andrea.
 
Unsere Bekannte Rita und Kerstin vom Fanclub Cloppenburg, meine Reisebegleiter, hatten mich zu sich eingeladen. Von dort aus wollten wir mit dem Auto nach Aspach starten.
Mit einer Unterbrechung der Zugfahrt wegen Ausfall der Klimaanlage bin ich dann so gegen 16 Uhr in Cloppenburg angekommen.
Großes Hallo und Begrüßung mit einem Fanplakat --- das war die richtige Einstimmung.
Ausgerüstet mit Fan T-Shirt, Schal, Plakat und Armband sowie guter Laune ging es am 21. Juli früh los, im Auto mit Musik von der neuen CD.
 
Nach unfall- und fast staufreier Fahrt kamen wir etwas erschöpft in unserem Hotel in Freiberg an. Kurzer Check des Zimmers und Verteilung der Sachen sowie ein wenig Ruhe und Erfrischung. Dann fuhren wir zum Hotel Sonnenhof, wir waren ja neugierig auf das Geschehen vorm großen Ereignis.
Wieder ein großes Hallo, da viele bekannter Gesichter zu sehen waren. Und zu unser Überraschung hatte Vanessa Mai am Abend ihren Auftritt in der Hazienda. Natürlich wollten wir auch hin, aber leider alles ausverkauft-- Schade !!!!
So hörten wir von draußen zu, war auch ein tolles Erlebnis.Ich hatte zwischendurch erfahren, dass anschließend eine Autogrammstunde geplant war. 
Wir positionierten uns gleich am Anfang der Warteschlange. Vanessa kam dann auch relativ schnell zu uns, kurzer Small Talk und ein Foto. Wir waren Happy !!
Dann ging es schnell zum Hotel zurück und wir fielen in unsere Betten.
 
Freitag früh klingelte 08:30 Uhr der Wecker, wir wollten ja pünktlich im Stadion sein. Ausgiebiges Frühstück und ein paar Besorgungen-- dann ging die Fahrt los in Richtung Mechatronik Arena. Es waren schon viele Fans unterwegs, alle gut eingestimmt auf den Sommerabend.
Unser Auto hatte einen guten Platz, und wir machten uns auf den Weg zum Priority-Einlass. Dort trafen wir viele bekannte Fanclub Mitglieder, wir begrüßten alle herzlich und machten ein Foto.Wir  erhielten unsere Einlassbänder und liefen zum vereinbarten Treffpunkt.Hier mussten wir noch etwas länger ausharren,
da der Schlüssel für den Einlass nicht gefunden wurde-- naja wir glaubten das mal.
 
Die Stimmung war super, alle waren total aufgeregt. Dann war der große Moment, das Tor ging auf und alle rannten los. Wir bekamen einen sehr guten Platz an der Bühne und stellten unser Fanplakat auf. Ich hatte auch unseren neuen Fanclub Ausweis dabei.
Das Stadion wurde nun  für alle anderen Besucher geöffnet und füllte sich langsam. DJ Erich unterhielte alle bestens und durch das tolle Vorprogramm verging die Zeit sehr schnell.
Durch die große Hitze waren unsere T-Shirts total verschwitzt, wir wechselten die Sachen und zogen die
Tour T-Shirts an. Jetzt begann die Aufregung erst richtig !! 
Zwischendurch begegneten uns noch viele bekannte Stars wie DJ Ötzi, Florian Silbereisen, Onkel Pitti und Hansi sahen wir auch. Alle waren sehr beschäftigt mit den Vorbereitungen.
 
Ein wenig Sorgen machte uns der Himmel, es wurde immer dunkler. Aber darüber konnten wir jetzt nicht nachdenken, denn der Zeitpunkt des Konzertbeginns war da.
Florian zählte mit uns die Minuten herunter. Der Ärger- es begann zu regnen ! Nicht so schlimm - denn der Vorhang fiel und vor uns ein riesiger Drache mit unserer Andrea ganz oben stehend, sie sah umwerfend aus!!!
Das Wetter war vergessen, alle Aufmerksamkeit galt unserem Star. Wir begrüßten sie mit unserem Plakat, Andrea winkte zurück. Ganz professionell begann sie ihre Sommerparty und ließ sich vom Regen nicht beeindrucken. Erstmal Schuhe aus und dann Vollgas !!
Über den Programmablauf möchte ich nicht zu viel verraten, sonst ist die Überraschung für die Tour weg.Ich sage nur, Euch erwartet eine emotionale, mit vielen Höhepunkten gespickte und wieder durch Bobo inszenierte Show der Superlative.
Wir waren hin und weg, total beeindruckt und am Ende total geduscht. Ich konnte Andrea auch noch mein Mitbringsel zuwerfen, sie hat sich ganz nett bedankt und es zur Seite an die Bühne gelegt.Ich war begeistert!!
 
Der krönende Abschluss war ein wunderschönes Höhenfeuerwerk, dann war alles schon vorbei---  Schade !!!!
Wir saßen noch eine Weile im Stadion und ließen die vielen Eindrücke auf uns wirken. Danach ging es auf den Heimweg, im Gepäck ein wunderschöner Sommerabend, den wir nicht so schnell vergessen werden.
 
Danke Andrea für Deine megastarke und emotionale Sternennacht in Aspach !!!
 
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Autogrammstunde mit Andrea im ACC Chemnitz    (Text und Fotos: Daniela Tomek)


 

Endlich hatte das lange Warten ein Ende, am 8.4. kam Andreas neues Album „Seelenbeben“ raus.
Da ich es geschenkt bekam, musste ich mich leider noch paar Tage länger gedulden, bis ich es endlich
n den Händen halten konnte.
Das Album ist wieder echt der Hammer, dazu erfuhr ich, dass Andrea  eine Promotour macht.
Ich schaute ganz gespannt ins Internet, ob vielleicht was in meiner Nähe ist. Und tatsächlich stand da
am 19.4. in ACC Chemnitz. Ich fragte Thomas, der jetzt auch bei uns im FC ist, ob er Lust hat, zur Autogrammstunde mitzukommen. Natürlich sagte er sofort ja!!! Ganz gespannt zählte ich schon die
Tage bis dahin.
Dann endlich war es soweit, der Tag der Autogrammstunde in Chemnitz war gekommen. Da Thomas
bei mir war,  starteten wir von hier aus.
Vorher schauten wir nach, ob wir auch alles mithatten zum Unterschreiben! Da nichts fehlte, ging es los.
Noch schnell die Tochter meiner Freundin abholen und ab nach Chemnitz. Wir stimmten uns mit
„Seelenbeben“ auf Andrea ein.
Natürlich war ich wieder sehr nervös und freute mich riesig auf sie. In Chemnitz angekommen, parkten

wir gleich in der Nähe vom Eingang zum ACC.
Es standen schon enorm viele Leute da von 2 Seiten. Alle warteten gespannt auf Andrea.
Da sie von Dresden kam, mussten wir uns noch gedulden.
Vor dem Euronics war eine kleine Bühne aufgebaut, über der ein großes Poster von „Seelenbeben“
hing, die CD wurde natürlich  laut abgespielt.
Viele sangen und klatschten zu ihren Titeln mit - wir auch. Wir trafen u.a. Monika, wir hatten uns lange
nicht gesehen. Die Begrüßung war herzlich.

Immer wieder sagte der Moderator,  in wenigen Minuten kommt Andrea. Ich war total aufgeregt und
fragte immer wieder, wann kommt sie denn endlich?? Wieder hieß es in wenigen Minuten - ich dachte
mir, wie oft will er das noch sagen?!
Und dann endlich 16:40 Uhr wurde der Applaus mehr und lauter, es war soweit. Andrea kam.
Ich war überglücklich, mir standen die Tränen in den Augen. So habe ich mich auf sie gefreut.
Da wir ziemlich in der Mitte standen und die Leute von beiden Seiten etwas drängelten, mussten wir
lange warten, eh wir dran waren.
In der Zwischenzeit sangen wir die neuen Titel mit. Andrea schrieb fleißig Autogramme und machte
Fotos mit den Fans.
Sie kümmerte sich auch wieder rührend um die Rollstuhlfahrer, nahm sich auch für diese viel Zeit!
Auch Hansi war natürlich wieder mit von der Partie. Er schaute sich ab und zu mal um, ober er bekannte Gesichter sieht.
Er entdectke uns und kam zu uns, Wir begrüßten uns und redeten kurz miteinander. Er freute sich,
dass wir da waren und sagte:
„Mensch, ihr auch da?“ Seit fast Anfang an seit ihr dabei und freute sich darüber. Er zeigte mit dem
Daumen nach oben.

Dann endlich nach fast 3 Stunden Warten waren wir an der Reihe. Aufgeregt und ein wenig zitternd
ging ich zu Andrea, begrüßte sie und überreichte ihr ein kleines Präsent! Gratulierte ihr für das Album
und die Auszeichnung. Sie lächelte und bedankte sich,
unterschrieb auch alles, was ich dabei hatte. Sie sah echt toll aus. Hansi machte schöne Fotos von uns
Vor Aufregung hätte ich fast vergessen, mein Handy  wieder mitzunehmen, das Hansi wegen der Fotos
hatte. Er sagte aber, das ist dein Handy… nicht vergessen!
Ich lachte und verabschiedete mich von Andrea!
Wir gingen aber noch nicht, trafen danach noch Steffi, die auch da war.Wir wechselten ein paar Worte
und beobachteten Andrea noch eine Weile.
Nachdem der Letzte, aber wirklich auch der Letzte, sein Autogramm hatte, ging Andrea noch winkend
an uns vorbei. Wir verabschiedeten sie und weg war sie.
Es waren sehr schöne und emotionale Augenblicke, die wie immer viel zu schnell vorbei waren!
Aber die Erinnerung bleibt.

Vielen Dank,  liebe Andrea, für diese schönen Momente mit dir.
Ich kann es nur immer wieder sagen:  für mich bist du ein PHÄNOMEN!!!!  

 

 

 



 

DAS GROßE SCHLAGERFEST AM 16.4.2016 IN HALLE/SAALE MIT FLORIAN SILBEREISEN (Text und Fotos: P. Mosebach)  
 

Als ich erfuhr , dass Florian nach Halle kommen würde und Andrea im Gepäck hat, freute ich mich sehr.  
Ute besorgte sofort Karten für Betty , Dannie , Antje und mich . 

Somit hatten wir fünf einen festen Termin, der sofort in den Kalender eingetragen wurde.                                            

Für mich sollte es die Erste Livesendung werden, die Vorfreude war natürlich sehr groß.
Also fuhr ich mit Antje am 16.4. zur Messehalle, wo wir uns mit den anderen aus unserem FC treffen
wollten. Die Freude war groß, haben wir doch die anderen 3 schon sehr lange nicht gesehen, und dementsprechend fiel die Begrüßung sehr herzlich aus.
Es war noch reichlich Zeit und wir entschlossen uns, vor der Sendung einen kleinen Imbiss
einzunehmen ... war ja der Abend noch recht lang. Wir liefen also durch die Passage, um etwas für
den Magen zu suchen --- und wer lief uns da über den Weg --- Hansi und Onkel Pitti  
(der Onkel von Andrea). Wir wechselten ein paar Worte und schwups - weg waren sie.
Nach dem Essen entschieden wir uns, langsam zur Halle zu gehen, wo schon verschiedene Fanclubs
von Andrea warteten. Wir begrüßten uns und kamen sehr schnell ins Gespräch. Somit verging  die
Zeit bis zum Einlass recht schnell. 

Alle nahmen ihre Plätze ein und warteten,  dass es endlich los geht. Ein Animateur machte erst einmal
richtig Stimmung im Saal, die wir dann auch  mit in die Sendung nahmen.
Punkt 20:15 Uhr ging es los und Florian begrüßte sein Publikum mit den Worten "Deutschland hat Lust
auf Schlager ".

Das Schlagerfest begann natürlich mit der Aktuellen Nr. 1 -------- Andrea Berg ------- . 
Das Publikum sprang auf und Andrea wurde mit einem Riesenbeifall und Jubel begrüßt. 
Sie sang natürlich einen Titel aus ihrem Neuen Album "Seelenbeben " ------
Ich werde lächeln wenn Du gehst ----- .
Dann die Erste Überraschung für Andrea , sie bekam  den "Ersten Nummer 1 Preis der offiziellen
Deutschen Charts."
Sie erzählte, dass auch sie eine Überraschung für uns alle hat.  
Ihre Worte: "Ich habe meine neue Bühne mitgebracht , für Euch, für meine neue Tournee , ich zeige
sie Euch später." 
Na, da waren wir ja alle sehr gespannt.

Es folgten weitere Künstler wie ---------  Fantasy , Stefanie Hertel , Roland Kaiser , Michelle, Heino ,
Frank Schöbel,  Nicole, Vanessa Mai , Olaf von den Flippers , KLUBBB3 und viele andere.  KLUBBB3
betraten die Bühne und sangen ihren Hit " Du schaffst das schon", ---- eine Wahnsinns-Stimmung ,
und die Drei hatten dann eine tolle Überraschung für Olaf anlässlich seines 70.sten Geburtstages .
Sie verwandelten sich in die Flippers und sangen ein Medley der größten Hits. 
Man hätte denken können, es stehen die Echten auf der Bühne. Es war einfach nur  absolute Klasse.  
Sie wurden mit sehr viel Beifall belohnt und das mit Recht.
Die Zeit verging viel zu schnell, und zum krönenden Abschluß kam natürlich noch einmal unsere Andrea. 
Andrea sang " Ich habe Lust auf pures Leben" -  dann die nächste Überraschung für Andrea.
Sie bekam 3 mal Gold für ihr Neues Album - aus Deutschland , Österreich und der Schweiz.
So kennen wir Andrea , die Tränen kullerten vor Freude.  Das das geht so tief ins Herz,  
Gänsehaut pur.
Sie zeigt ihre Emotionen und darum lieben wir unsere Andrea so sehr.

Drei Goldene Platten, dafür ----- HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ----- .

Nach ihrem Album "ATLANTIS " dachte man,  es geht nicht mehr besser ... IRRTUM. Andrea setzt
immer noch einen drau,  WAHNSINN.
Ihr Versprechen vom Anfang setzte sie um und stellte uns die neue Bühne ihrer kommenden Tour vor.
Es wird ein Drache sein,  der Feuer spucken kann und 38 m lang , 12 m hoch sowie 34 m breit ist . 
Das Modell sah schon sensationell aus, und  wir können uns auf die Tour freuen ,  dauert aber noch
lange. Aber wie  sagt man so schön:    " VORFREUDE IST DIE SCHÖNSTE FREUDE!"
Die letzten beiden Songs von Andrea  " DRACHENREITER " und "DIESE NACHT IST JEDE SÜNDE
WERT ", die Halle tobte.

Tja, und dann war alles vorbei . Es  folgte noch das große Finale mit den beliebtesten und
erfolgreichsten Hits.
 
Aus und vorbei, Leider. Es hätte noch einmal 2 Stunden gehen  können,  so schön war es.

Für mich war dieser Abend schon etwas besonderes, da ich so eine Sendung noch nie live erlebt habe.  
Es war alles so interresant,  ----- wie schnell so eine Bühne ab- und umgebaut wird , die Kameras usw.

Der Hammer an diesem Abend war natürlich Andrea.

Nach der Sendung konnten wir uns noch einmal die neue Bühne von Andrea ansehen , es gab
Autogramme und man konnte mit dem einen oder anderen Sänger noch ein paar Worte wechseln. 
Als wir dann heim wollten,  hatten wir das Glück,  noch ein paar Blicke von Andrea zu erhaschen,
ehe sie ins Auto stieg  und ....... weg war sie. 

Wir verabschiedeten uns von Betty , Dannie und Ute und fuhren dann auch heim. 
Es  war eine wundervolle Sendung, die ich nicht so schnell vergessen werde.

Liebe Grüße an alle,  die hier lesen.

 

      
 


 

AUTOGRAMMSTUNDE MIT UNSERER ANDREA IN CELLE / NIEDERSACHSEN    
( Text: Ute Müller )       

Ja solche Glücksmomente braucht man einfach mal, dann sieht die Welt um einen herum
schon gleich viel freundlicher aus. 

Dieses Gefühl durfte auch ich am Donnerstag in Celle bei strahlendem Sonnenschein erleben.
Nach einem Brunch startete ich in Richtung Celle.  
Der Donnerstag sollte ja der schönste Tag der Woche werden, in jeder Beziehung. Unterwegs zeigte
das Thermometer im Auto nur 9°C Außentemperatur an, aber die Sonne hatte doch schon richtig Kraft. 

In Celle angekommen,  musste ich erst einige Umleitungen fahren, bis ich endlich vor dem Realmarkt
stand. Zunächst hatte es gar nicht den Eindruck gemacht, dass hier in ein bisschen mehr als eine
Stunde ein Helikopter landen würde. 

Bin erst mal in den Markt hinein, aber da hingen schon die Plakate von Andrea. Wieder nach draußen,
sah ich doch in der Ferne die Absperrung, beim Näherkommen hörte ich auch schon die Songs von
der neuen CD „Seelenbeben“. 

Der Markt hatte für die Fans gleich neben der Landebahn einen Getränkestand aufgebaut, wo wir
Fans schon mal mit Sekt auf Andrea anstoßen konnten.  Bis 13:00 Uhr waren ledig ca. 100 Fans vor
Ort. Dann allmählich kamen immer mehr und mehr Fans und freuten sich auf Andrea.
„Wie mag sie wohl aussehen? Ob sie wohl singen wird? Ob wir wohl alle ein Autogramm abbekommen?
Ob sie wohl wirklich so natürlich ist?“
Jeder machte sich so seine eigenen Gedanken. Doch dann konnte ich miterleben, wie die Schlange
der Fans  stets und stetig gewachsen ist. Manche hatten sich extra frei genommen, andere hatten auf
ihre Mittagspause verzichtet, und wieder andere Fans hatten ihre Arbeitszeit einfach verlagert.
Die Fans kamen mit Kind und Kegel. 

Es war auch ein DJ unmittelbar an der Landebahn, der ordentlich Stimmung machte, alte und neue
Songs auflegte und uns allesamt aufforderte, kräftig mitzusingen und sogar zu tanzen, was die Fans
sich nicht zweimal sagen ließen. So verging die Zeit wie im Flug. 

Ca. 13:15 Uhr schallte es über die Musikboxen, dass Andrea in Altwarmbüchen/Hannover gestartet ist
und in Kürze hier landen würde.
Nun sind es nur noch 5 Minuten und schon hörten wir den Heli über uns.
Die Fans schrien aus vollem Herzen „Andrea, Andrea“.  
Andrea konnte das noch gar nicht hören, aber das war uns letztendlich egal. Der DJ forderte die Fans
auf, alles festzuhalten: die Taschen, die Brillen, die Fanartikel und nicht zuletzt unseren Nachbarn
(riesiges Gelächter). Wenn der Heli gleich landen würde, wirbelt er alles auf und um,
was nicht niet- und nagelfest ist. So kam es dann auch. Der Heli setzte zur Landung an und  eine Frau,
die ganz nah an der Absperrung war, schrie:   
mein Rock, mein Rock... ich kann nichts mehr sehen.

 

Der Heli hatte festen Boden unter sich, Sekunden vergingen, die Tür des Helikopters ging auf und
Andrea stand in sportlicher Kleidung
strahlend in voller Größe vor uns. Sie wurde mit tobendem Applaus von ihren Fans sowie vom
Bürgermeister mit einem Blumenstrauß begrüßt. 

Es wurde mitten auf dem Parkplatz ein Stehtisch für Andrea aufgebaut. Ich dachte so für mich, wann
wirst du wohl dort mit Andrea stehen? 
Sie sollte sich gleich dort hinbegeben, aber Andrea ging sofort auf ihre Fans im Rollstuhl zu.
Ich lauschte ein bisschen, was Andrea sagte, konnte es allerdings nicht verstehen. Aber ich konnte
sehen, dass Andrea jeden einzelnen in den Arm nahm. Ach, war das ein rührender Anblick. 

Dann kamen die anderen Fans zu ihrem Glück. Geduldig wartete auch ich. Dann endlich, Hansi
begrüßte mich schon mal. Ich fragte ihn noch, wie viele Fans denn in Hannover waren. Er meinte,
das kann man immer so schlecht einschätzen, schaute sich um: "denk mal ähnlich wie hier".
Dann drückte ich ihm meinen Apparat in die Hand, er schoss das Foto. Andrea fragte mich, für wen
die Alben denn sein sollen. Sie schrieb, 
ich bestellte ihr Grüße von einer lieben Freundin. Sie schaute
mich an, schob ihre Sonnenbrille etwas runter und fragte mich „Woher kennst du sie?"
"
Wir waren zusammen letztes WE in Halle"... "Und wie hat es euch gefallen?" Ich anwortete, dass es wunderschön war. 
Darauf Andrea: "H
ast du schon einen Lieblingssong?" "Ja, die Balladen und Märchenschloss". 
Sie signierte die Alben, sagte "Wir sehen uns, liebe Grüße zurück." - Ich: "Im nächsten Leben“... 
Andrea lachte, zeigte den Daumen gen Himmel und schon war es vorbei.

Doch das Warten hatte sich wirklich gelohnt. Andrea mit ihrer warmen Stimme zu erleben, waren schon unvergesslich schöne Momente, von denen man lange zehren kann. Inzwischen war auch Andrea's
Onkel Pitti mit dem Tourauto gekommen und brachte Nachschub an  Autogrammkarten.
Anschließend ging ich noch zum Hubi und zum Auto, ließ  mich vom Piloten fotografieren.
Was ich vermisste, war Andreas Coverbild in Lebensgröße.

Ich schaute Andrea mit einem gewissen Abstand weiterhin zu, zwischendurch immer wieder
Andrea-Rufe, ein kurzes Aufschauen und Winken,  geduldig schrieb sie weiter,  um jeden
Autogrammwunsch zu erfüllen. Die Fans kamen mit  T-Shirts, Schals, Plakate, Alben und letztendlich  
auch mit Schallplatten. Mit jedem Fan gab es ein Foto, liebe Worte wurden gewechselt. Nach ca. 2 h
ging es mit dem Auto Richtung Braunschweig 
– dachte ich jedenfalls. Nein,  auch in Braunschweig
landete Andrea mit dem Helikopter.

Ich fragte noch einen von der Ordnertruppe, wie viele Fans denn gekommen waren, ca.1000 meinte er.
 

Danke Andrea, das ist ein wahnsinniges Pensum, was Du in den letzten Tagen absolviert hast.
Pass auf Dich auf – ich freue mich  schon jetzt auf deine Tournee.

 

Im Anschluss bummelte ich noch durch Celle, schleckte Eis und genoss dabei den herrlichen
Frühlingstag. 

 

 

AUTOGRAMMSTUNDE IN LEIßLING AM 9.4.2016     ( Text: Petra Mosebach )      
 

Das Neue Album ist da ...... Juhu ...... Autogrammstunden gibt es...... Juhu.
Was erwarten wir derzeit mehr? Alles gut.
Alle warteten gespannt auf das Neue Album. Jetzt ist es da .... was sagt Ihr?
Das ist wieder Platz 1 für Andrea!!!
                                                                                 
Dann die große Frage, wird es eine Autogrammtour geben oder nicht. Jetzt wissen wir es, ........ JA.

Als ich erfuhr es wird eine Tour geben kam natürlich die Frage auf, .... auch bei mir in der Nähe....
Ja es klappt in LeißIing. Aber wo ist LeißIing, nachschauen , finden und planen.
Also machte ich mich mit Antje am 9.4. auf den Weg zu Andrea.
Wir brachen gegen 11.45 Uhr in Halle auf und waren bereits 12.30 Uhr an Ort und Stelle.
Wir sahen zur Freude als erstes den Helikopter-Landeplatz und die bereits angebrachte Absperrung.
Vor Ort waren vielleicht schon 10 Fans, so dass wir in Ruhe noch einen kleinen Imbiss zu uns nehmen
konnten.
Als wir loslaufen wollten,  kamen uns Steffi und Andi entgegen. Die Freude war groß, haben wir uns
doch schon einen ganze Zeit nicht gesehen.
Wie gesagt - schnell noch eine Kleinigkeit gegessen und dann zurück. Wir wussten ja nicht, wie schnell
sich der Platz füllen würde.
Siehe da , in der Zwischenzeit waren schon viele Fans vor Ort. 
Steffi winkte uns zu........ sie hatte für uns Platz besetzt, was ich natürlich toll fand.

Auf einmal rannten alle los, warum nur?
Der Einlass war woanders , also rannten auch wir los, um wenigsten in der Mitte einen Platz zu
ergattern.   Wir haben es natürlich geschafft.
Ca. 14.00 Uhr kam eine Ansage: "Andrea befindet sich bereits in der Luft" ... die Nervosität stieg weiter
an. In dieser Wartezeit sahen wir noch Annett, Cornelia und  Veit aus unserem Fanclub.
Nächste Ansage: " Andrea ist im Anflug , alles festhalten es wird gleich stürmisch."

Dann sahen und hörten wir den Heli , ich habe einen Heli so nah noch nie gesehen, war sehr interressant.
Nach einigen Sekunden stieg Andrea dann endlich aus, sie sah echt cool aus , wie ein kleiner Pilot.
Hansi war natürlich auch vor Ort, denn er war wie immer der Fotograf.
Der Realmarkt begrüßte Andrea und dann ging die Autogrammstunde endlich los.
Es lief alles sehr ruhig ab, und die Wachleute hatten alles gut im Griff.
Da die Absperrung mit Bändern vorgenommen wurde, dachten einige, ich husch mal flink  durch,  
dann bin ich schneller vorn.
Das dachten sie aber auch nur. Wir gaben den Wachmännenr Bescheid,  und dann mussten alle
zurück.  
Dann wurden ebend nochmal Bänder gezogen. Ätsch.

Es ging alles reibungslos weiter und wir kamen Andrea immer näher.
Antje und ich hatten für Andrea auch ein kleines Geschenk dabei, welches wir ihr dann überreichen
wollten. 
Es war ein Kleiner Engel der sich an eine Kerze lehnte.

Endlich war es soweit und wir waren an der Reihe, ich gab Hansi mein Handy, als er mich sah......
 "Ach Petra, Du bist ja auch da,  
stell Dich zu Andrea."
Andrea begrüßte mich herzlich und nahm mich in den Arm.
Ehe sie anfing zu schreiben, übergaben wir ihr das Geschenk mit folgenden Worten. 

"Andrea der Engel steht für...... er soll Dich weiterhin beschützen und die Kerze ist für..... damit Dir
immer
ein Licht aufgeht fürs nächste
Album und für wunderbare Neue Texte." Sie sagte: " JA , JA und musste lachen.
Darauf Andrea: "Und Ihr lernt ganz schnell die Neuen Lieder , Ja?"
NA KLAR. Somit war alles geklärt.  Sie schrieb unsere Autogramme, und wir machten einige Fotos mit
ihr.   Eine Umarmung und alles war vorbei,....... SCHADE!!!

Natürlich sind wir nicht gleich gegangen, denn wir wollten Andrea noch ein wenig sehen.
Wir sahen, wie  Andrea's Tourenbus neben dem Heli abgestellt war und konnten somit auch dort noch
ein paar Fotos als Erinnerung machen.
Ich bin noch einmal schnell zu Andrea gelaufen, doch der Wachmann wollte mich nicht zu ihr lassen,
da ich ja mein Autogramm hatte.
Habe ihm schnell erklärt, warum ich zu Andrea will und er ließ mich durch.
Ich schnell hin: "Andrea, ich bräuchte noch ein schönes Foto für unsere Homepage".  Sie in Position
und schon hatte ich es.
Die anderen mussten halt waren. Tja so ist es, wenn man einen Star persönlich  kennt.  

Antje und ich verabschiedeten uns von den anderen und gingen nochmal zur Absperrung, um dies
auch bei Andrea zu tun.
 
Wir riefen ihr zu , sie winkte und rief Tschüss.
DAS WARS.

Wir machten uns auf den Heimweg und hörten natürlich die ganze Zeit  "SEELENBEBEN".
      
Liebe Andrea, vielen Dank für das wundervolle Album und die tolle Autogrammstunde.
Mit dem Album triffst Du wieder einmal tief in das Herz  Deiner Fans.

Freu mich schon auf den 16.4. bei Florian Silbereisen und dann natürlich auf Deine Große Tour.
Mal sehen, wie Du uns dann wieder überrascht.

 

VIELEN DANK FÜR ALLES UND MACH WEITER SO , WIR LIEBEN DICH!!! 
               

LIEBE GRÜßE
PETRA

 

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Geburtstagsparty für Andrea am 20. Februar 2016 in Riesa   (Text: Antje Heckel)    
 


Endlich war es soweit! Am Samstag, den 20. Februar 2016, war das große Ereignis, auf das ich mich schon so lange gefreut hatte.  
DAS GLÜCKWUNSCHFEST  - mit Florian Silbereisen und unserer Andrea. 
Ich hatte extra für unser Geburtstagskind ein paar weiße Rosen besorgt, die ich gern überreichten wollte.
Meine Begleitung, Conny (auch Mitglied unseres Facnclubs) , holte mich so gegen 16.30 Uhr ab und wir fuhren mit dem Auto nach Riesa. 
Nach unfallfreier Fahrt und ohne Komplikationen erreichten wir so gegen 18.00 Uhr unser Ziel, die Sachsen Arena in Riesa.

Hier waren schon einige Autofahrer und andere Besucher angekommen, der Parkplatz vor dem Veranstaltungsort noch nicht sehr gefüllt.
Wir bekamen einen guten Platz und hielten uns noch ein wenig im Auto auf. Am Einlass standen schon ein paar Besucher, ich konnte aber
keine bekannten Gesichter erkennen.
Um 19.00 Uhr war Bewegung am Eingang zu erkennen und wir machten uns auf den Weg. Ich war total aufgeregt !!! 
Am Einlass verlief alles reibungslos, ein paar kleine Kontrollen wegen der Sicherheit - das muss schon sein.
Endlich im Vorraum angekommen, entdeckte ich viele bekannte Gesichter, es gab ein großes Hallo!  
Gleich wurden wieder ein paar Neuigkeiten ausgetauscht.
 
Nach der tollen Begrüßung untereinander und einem kleinem Drink begann der Einlass in die Halle, und wir suchten unsere Plätze,
die wir dann auch fanden. Wir hatten einen schönen Blick zu allen drei Bühnen - schon das war einfach Klasse. 
Ich besorgte noch Wasser für die Blumen, da ich ja nicht wusste, wann ich diese Andrea überreichen konnte. 
Auf dem Rückweg traf ich noch Hansi und wir begrüßten uns kurz, er wünschte viel Spaß.

Wir wurden immer ungeduldiger und aufgeregter, zur Überbrückung der Wartezeit probten alle einmal die Polonaise durch den Saal, 
das war lustig !!! 
Kurz vor Sendebeginn kam Florian Silbereisen und begrüßte alle Gäste mit einem großem Hallo. Er wünschte allen einen schönen Abend,
dann ging sie endlich los - die große Geburtstagsparty. 

Andrea kam auf die Bühne und alle waren begeistert - von ihrem tollen Aussehen und dem sexy Kleid. Natürlich gab es gleich ein Ständchen
vom neuen Album. 
Danach beglückwünschte Florian sie,  spontan kamen auch die ersten Gäste aus dem Publikum mit Blumen. 
Das war meine Chance - ich zögerte nicht lange, stand auf und machte mich auch auf den Weg zur Bühne. Da stand ich vor Andrea 
mit meinem Rosenstrauß und rief ihren Namen, sie schaute sich kurz um und kam zu mir.  Ich war ganz aufgeregt, hatte aber ein paar Worte 
parat und gratulierte zum Geburtstag. Sie gab mir ihre Hand, lächelte und nahm dankend den Strauß entgegen.
Das war natürlich für mich sehr emotional, ich glaube der schönste Moment an diesem Abend!

Am Platz wieder angekommen, ging die Show weiter, es kamen viele Freunde von Andrea, wie Nick P. und DJ Ötzi, Roland Kaiser, die Höhner,
Ross Anthony, Vanessa und Fantasy. Alle gratulierten ihr mit ihrem Auftritt oder sangen Lieder von ihr, es war einfach Klasse!!!

Ein besonderer Höhepunkt war das Duett von Andrea mit Vicky Leandros mit dem Lied  "Ich liebe das Leben".
Das Outfit von Andrea, der rote Anzug, war einfach umwerfend! 

Natürlich hatte Andrea auch für Ihren Uli ein ganz persönliches Lied mitgebracht, um ihm ihre große Liebe zu erklären.  Alle waren sehr
beeindruckt, es kullerten bei Andrea und manchem Gast im Saal die Tränen. Bei mir war es auch fast soweit. 

Florian führte durch seine Sendung wie gewohnt in sehr guter Art und Weise mit viel Spaß und Abwechslung.
Ein großes Gaudi war die Polonaise mit Klubb3 durch den ganzen Saal, alle konnten mitmachen - ich war natürlich auch dabei! 
Am Schluss stand ich fast an der Bühne  und konnte Florian noch persönlich die Hand  geben. 

Ein weiterer Höhepunkt in der Sendung war der Besuch von Helga, der Mutti von Andrea. Zur Begrüßung hatte sich Andrea neu umgezogen. 
Sie sah auch mit der gelben Jacke spitze aus.   
Helga hatte selbstgemachte Bouletten mitgebracht, da war die Begeisterung bei Andrea groß.
Sie ließ sich die Kostproben zusammen mit Uli und Florian schmecken.
( Wir bekamen auch gleich Appetit.)

Bei diesem tollen Programm merkten wir gar nicht, wie schnell die Zeit verging.
Ich schaute kurz auf die Uhr, da war es bereits 22.45 Uhr. 
Ach wie schade, die Sendung war ja fast zu Ende!

Es folgten noch weitere sehr schöne Auftritte, z. B. der Beitrag mit den Pferden und ein Lied aus dem Musical "Hinterm Horizont...".
Nun neigte sich der schöne Abend dem Ende zu, Leider!! Alle Künstler kamen zum Finale und sangen schöne Lieder von Andrea.
Damit wollten sie ihr nochmal gratulieren, was  auch allen sehr gut gelang.
Florian verwies zum Schluss auf die nächste Sendung - wir glaubten nicht richtig gehört zu haben - aus Halle /Saale in der Messe Arena.
Das war natürlich für uns ein Anlass, mal nach Tickets zu fragen.

Dann war endgültig die Veranstaltung zu Ende, alle Künstler blieben noch auf der Bühne, um Fotos zu machen.
Für uns die Chance, nochmal mit einem oder mehreren Stars ein paar Wort zu wechseln.
Vanessa und Ross waren fleißig beim Austeilen von Autogrammkarten, das fand ich einfach toll.

Und plötzlich ein Raunen im Saal, ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen --- Andrea kam nochmal zu uns !!!
Wir waren wieder ganz aufgeregt, denn sie hatte Autogrammkarten dabei und natürlich für jeden ein paar Worte.
So kennen wir sie, ganz nah an ihren Fans und ohne Berührungsängste. Sie war - wie  auch den ganzen Abend über - sehr gelöst und locker.
Mit etwas Glück konnte ich eine Karte bekommen. Da war ich aber happy. 
Nach einer halben Stunde musste Andrea wieder gehen, wie immer Termine! Ich konnte noch einen kurzen Blick erhaschen, 
dann war alles vorbei.  Wir gingen zum Ausgang,  in Gedanken immer noch bei dieser wundervollen Sendung.

Am Parkplatz waren nicht mehr viel Autos zu sehen, dadurch kam es auch nicht zum Stau. Wir fuhren nach Hause und kamen ohne Probleme 
so gegen 01:30 Uhr in Halle an. 
Danke auch an Conny für eine gute Hin- und Rückfahrt.  

Dieses Event wird bei mir immer in guter Erinnerung bleiben.
Danke an Dich, liebe Andrea für diesen tollen Abend!!!

Bleib weiter so wie Du bist, ein wunderbarer Mensch mit einem großen Herz und viel Gefühl! 
Schön, dass es Dich und Deine Lieder gibt, wir sehen uns ja im April in Halle, freue mich schon sehr darauf !

 

4. FANCLUBLEITER - TREFFEN VOM 09.01 - 10.01.2016 IN KLEINASPACH 
( Text:  Petra Mosebach )      


Tag 1:  
Am 09.01.16 machte ich mich mit meiner Begleitung Antje um  07.45 Uhr auf den Weg nach Aspach.
Nach viermaligem Umsteigen standen wir dann endlich 13.45 Uhr vor dem Hotel und trafen als erstes Sigrid, vom Fanclub Thannhausen.  
Wir mussten dann schnell einchecken, unser Zimmer belegen und ab ging es zur Begrüßung um 14.30 zu einem kleinen Umtrunk ins Edelweiss
vom Hotel Sonnenhof.  

Alle FC Leiter waren schon vor Ort und es  ging los.
Johannes  Möllering (Hansi)  begrüßte uns kurz und verglich unsere Namen mit der Liste, um festzustellen, ob alle gemeldeten Fans
auch gekommen waren. Der Onkel von Andrea (Pitti) übernahm das Mikrofon, begrüßte uns und erklärte uns den Ablauf dieser 2 Tage.

Um 15.30 Uhr begann der gemeinsame Spaziergang durch Andrea's Dörfle, wo wir zu einem kleinen Imbiss am Backhaus eingeladen wurden.
Serviert wurde frisches Brot und Fleischkäse frisch aus dem Hotelbackofen. Lecker.
Ich muss schon sagen, dass das Dörfle  ein wunderschönes eigenständiges Dorf ist und ich hätte nie gedacht, dass die Häuser so groß sind.
Es ist so liebevoll gestaltet, dass man sich einfach wohlfühlen kann.  Einfach nur toll!!!

Anschließend hatten wir bis zum Abendessen " Freizeit ".  Jeder unternahm, was ihm Spaß machte , wir schauten uns erst einmal  Andrea's Lädle
an und freuten uns,  dort auch auf Helga (Andrea's Mutter) zu treffen. Sie verkauft dort mit einer Kollegin Fanartikel, Fanshirts und vieles
andere mehr,  was ihr sichtlich sehr viel Spaß macht. Wir wechselten ein paar Worte und machten ein gemeinsames Foto.    
Nach einem kleinen Spaziergang gingen wir zum Hotel und machten einen kleinen Stop an der Rezeption. Wir setzten uns zu den Leuten vom  
"FC  Sternschnuppen" und hatten viel Spaß mit den Dreien.  Gemeinsam  gingen wir ca. 18.30 Uhr in die Tenne, wo für uns ein Buffet zum Abend
hergerichtet war.
Zu uns gesellten sich auch Hansi, Onkel Pitti, Tante Gerda und Tajo Melcher ... er ist  aus dem Büro in Aspach.  Claudia war leider nicht mit dabei,
denn sie war krank , was ich persönlich sehr bedauert habe.

Nachdem wir uns gestärkt hatten, wollten wir uns nun gemeinsam die Sendung "DAS FEST DER BESTEN" ansehen,
wo Andrea erneut den Preis  erhalten sollte.
Wir trafen uns in dem für uns reservierten Clubraum, wo wir es uns alle vor der großen Leinwand gemütlich machten. 
Leider wollte die Technik nicht ganz so,  wie wir es wollten, so dass wir den Anfang der Sendung nicht richtig mitbekamen ,
dann erschien aber der richtige Mann, um es zu richten,  und der  Abend war gerettet.
Der Höhepunkt der Veranstaltung war natürlich der Auftritt von unserer Andrea mit einer tollen Überraschung, ----- sie sang einen neuen Titel
aus ihrem neuen Album,  welches  am  08. April in den Handel kommt. 
Ihr habt ja die Sendung bestimmt auch gesehen...  Ist der "neue Hit" "Diese Nacht ist jede Sünde wert" nicht der Hammer?  Wir finden ja.

Die Sendung war zu Ende und jeder ging seines Weges, um den Tag ausklingen zu lassen, wir wollten auch noch nicht ins Bett.          
Kurze Überlegung und dann ab ins Edelweiss, der FC Cloppenburg und Thannhausen schloss sich uns an.
Es war ein sehr lustiger Abend bei Musik, Tanz und mit guten Getränken.
Um 01. 30 Uhr beendeten wir den ersten gemeinsamen Abend und gingen zu Bett, denn der nächste Tag wurde mit Spannung  erwartet: 
----- Das Treffen mit Andrea. --------

 

Tag 2:
07.00 - die Nacht war  vorbei, raus aus den Federn, unter die Dusche und fertig machen.
Ab 8.00 Uhr war Frühstück in der Tenne angesagt. Nach und nach trafen alle ein,  um sich für den Tag zu stärken. 

Die Vorfreude wurde immer größer und wir hätten gern die Zeit vorgestellt,  ging aber leider nicht.
Wir hatten eine große Überraschung für Andrea, deswegen traf sich eine kleinere Gruppe zur Chorprobe.
Das Lied "EIN TAG MIT DIR IM PARADIES "wurde eigens für Andrea ein wenig umgeschrieben,  welches wir ihr zum Treffen vorsingen wollten.
Also hieß es üben, üben, üben. Es sollte ja auch richtig klappen.

Ab 11.00 Uhr sollte das offizielle Fanclubleiter-Treffen stattfinden, und so fanden sich nach und nach alle in der Dorfdiele ein. 
Um die Wartezeit bis zum Eintreffen von Andrea zu überbrücken,  übten wir natürlich noch einmal unser Lied.  Lest und singt in Gedanken mit.

 

         EIN TAG MIT DIR IM PARADIES

         Gestern noch fern von Dir,.....
         heut steh"n wir hier vor Dir...
         Ein Jahr das ist...wieder rum
         wir werdens wieder tun,...

        Refrain:
        Ein Tag mit Dir im Paradies ist uns die Reise wert, jooo
        egal wie weit die Reise war, wir sind alle da,...
        uns ist es egal lieben Dich nunmal.....
        sind schon 1000mal zu Dir hergefahr"n...

 

        Was hast Du bloß an Dir....
        dass uns so fasziniert.....
        wir sind doch sonst so hellwach....
        bei Dir da sind wir schwach....

        Refrain:
        Ein Tag mit Dir im Paradies ist uns die Reise wert, jooo.......
        

        Wir waren oft...
        schon bei Dir...
        denn keine ist wie Du...

 

        Refrain:
        Ein Tag mit Dir im Paradies ist uns die Reise wert, jooo ..............

 

Es war ausgemacht, sobald uns Hansi ein Zeichen gibt,  sollte es losgehen.
Ca. 10.45 Uhr,----- Ansage. Leider hat Andrea's Flieger Verspätung. Auch das noch.
Das lange Warten sollte um 12.00 Uhr endlich vorbei sein.

Wieder Ansage, .... sie kommt gleich vom Flieger zu Euch ..... ungeschminkt. 
Auf einmal ... los gehts, Andrea kommt. 
Wir fingen zu singen an, die Tür öffnete sich, Andrea und Uli betraten die Dorfdiele.
Die Hälfte des Liedes war erklungen und bei Andrea kullerten die Tränen.

Anschließend von allen Applaus, ein schönes Gefühl.
 

Uli nahm das Mikrofon und entschuldigt sich zuerst, weil der Pilot nicht so wollte wie er sollte. 
Er erzählte uns , dass das  Album fertig ist und Andrea  alle Texte selbst geschrieben hat.
In der letzten Zeit war er nachts  oft wach geworden und Andrea's Bett war leer,  weil sie im Büro saß und geschrieben hat,
manchmal bis 04.00 oder 05.00 Uhr morgens.
Er ist stolz auf das, was sie mit diesem Album geschaffen hat. Sehr viel Emotionen.

Dann hatten wir ein wenig Zeit, um  mit Andrea zu reden und die Geschenke  überreichen zu können.
Andrea sah sehr müde aus und Uli sagte: "Wir haben nur eine Stunde geschlafen."
Jeder der wollte, konnte nun ein paar Worte mit ihr wechseln.
Ich sagte ihr : " Diese Nacht ist jede Sünde wert" wird ein Hit. Sie: "Meinst Du wirklich?" 
Ich " Mit Sicherheit!"  Ein Lächeln auf ihrem Gesicht.  Das sieht man doch gerne. Oder? 

Kurze Mittagspause, es gab Weißwurst und Brezeln, habe ich zum ersten mal gegessen, nicht schlecht.  
Aber ich glaube, eine richtige Bratwurst ziehe ich vor.

Nach dieser Stärkung ging es weiter: Bilder machen, Autogramme schreiben und noch einmal ein paar Worte wechseln.
Der Abschied von Andrea war gekommen, wir mussten uns verabschieden.... das offizielle Treffen war zu Ende, .... leider viel zu früh. 
Alle verabschiedeten sich von einander, und immer wieder hörte man,.... bis nächstes Jahr.    
Fanclub Cloppenburg, Thannhausen und wir hatten noch Zeit.....  Also gingen wir noch ins Landhaus und tranken dann noch in aller Ruhe  
Kaffee, ein Stückchen Kuchen musste auch noch sein. Wir hatten ja noch eine lange Fahrt vor uns. 
Nun mussten auch wir uns " ADE " sagen und fuhren zum Bahnhof.

Pünktlich  um 17.06 Uhr fuhren auch wir los ,... Richtung Halle,... und mussten Gott sei Dank nur zweimal umsteigen.
Um  0.00 Uhr war ich dann zu Hause. 
Aber denkt nicht, das sich gleich schlafen konnte. Niemals, auch wenn ich hunde müde war.        
Wir hatten ja in den zwei Tagen nicht viel geschlafen. " MIR DOCH EGAL"  -  Bin dann aber doch gegen 02.00 Uhr ins Bett gefallen.   
Es war ein wunderschönes Wochenende,  welches ich nicht misssen möchte.        

ANDREA, DU BIST EIN WUNDER. EIN GROßES WUNDER, DAS TIEF BEI UNS IM HERZEN SITZT,        
WEIL MAN EIN WUNDER, DAS MAN ERLEBT HAT, NIE VERGIßT. 
EGAL,  WO DU BIST.  EIN TEIL VON UNS IST IMMER BEI DIR.

ICH DANKE DIR FÜR DAS TOLLE WOCHENENDE MIT UND  BEI DIR.        
WIR SEHEN UNS WIEDER!!!

LIEBE Grüße von Petra 

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Von jetzt auf gleich zum Weihnachtskonzert in der Hazienda am Sonnenhof   ( Text:  Ute Müller )     
 

Vor längerer Zeit wollte ich ein Zimmer im Sonnenhof für das Weihnachtskonzert mit Andrea buchen. Leider teilte man mir mit, dass das Hotel zu diesem Zeitpunkt bereits ausgebucht ist, sie könnten mich aber auf die Warteliste setzen.  Gesagt, getan – beim Open Air fragte ich noch einmal nach, aber es hatte sich an der Situation nichts geändert. 
Hatte diesen Termin längst aus den Augen verloren, so dass mich der Anruf vom Hotel am 11.12. auf meinem AB „ich könnte vom 15.12.-18.12. 2015 zum Weihnachtskonzert kommen“, völlig auf den falschen Fuß erwischte. Natürlich kam das so kurzfristig für mich nicht infrage, deshalb sagte ich auch die Buchung bei einem erneuten Anruf durch das Hotel ab. 

Meine Kinder machten meine Absage rückgängig und so fuhr ich ins Hotel Sonnenhof für 4 Tage. Dort angekommen,  war ich gleich das erste Mal sprachlos.
Der Eingangsbereich hatte sich ja schon zum Open-Air verändert, eine riesige Empfangshalle, welche aber zum damaligen Zeitpunkt noch nicht fertig war. 

Jetzt war diese Halle mit viel Leben erfüllt – eine lange Rezeption, an der viele freundliche Menschen arbeiten – ein Kamin, es roch angenehm nach Brennholz,
ringsum Sitzgelegenheiten, ein riesiger Tannenbaum, umstellt mit  wunder wunderschönen Krippen aus feinen Baummaterial, die einzelnen Lampen waren mit
schlanken Baumzweigen umhüllt, ein riesiger Leuchter an der Decke füllte die Halle mit warmen Licht. In der Außenfassade dieser Halle sind Fenster angedeutet,
die dieses  Licht durch warme Sonnenstrahlen immer wieder und immer öfter ersetzten – eine geniale Idee.

Eingecheckt und Zimmer zugewiesen -  nein, es war kein Zimmer, sondern ein Apartment gegenüberliegend dem Restaurant „Alaska“. Im ersten Moment ein wenig enttäuscht, aber gesehen und begeistert, denn alles andere spielte sich doch sowieso im Hotel ab. 

Das Essen haben wir im Restaurant „Alaska“ eingenommen, das  reichhaltige Frühstück konnten wir uns am Büfett aussuchen, mittags und abends bekamen wir ein
4- Gängemenü  serviert wie z.B. Raucherfischterrine mit Meerrettich u Vollkornbaguette, Grießnockensuppe, Zanderfilet mit Mandelbutter, Blattspinat und Kürbis-Kartoffel-Nocken, Karamellcreme mit Ananasgrütze und Walnuss-Parfait oder Kalbfleisch-Thunfisch-Röllchen mit Gemüsesalat, Rinderkraftbrühe Royal, Dillcremesuppe mit Lachsstreifen, geröstete Maultaschen mit Kräuterrührei an einer Salatgarnitur, Marzipan-Grießflammerie mit Zwetschgen,
um  nur 2 Beispiele zu nennen (das Hauptmenü konnten wir auswählen unter 4 Gerichten). 

Am ersten Abend fand eine romantische  Fackelwanderung durch den Ort mit einem anschließendem Glühweinumtrunk statt.  Hier lernten wir ein sehr nettes
Hotelier-Ehepaar aus Belgien kennen.   Beide sprachen gebrochenes Deutsch, so dass die Verständigung schon mal  klappte.
Der Abend endete feucht fröhlich, wir hatten sehr viel Spaß miteinander. Da zeigte sich auch wieder, wie beliebt Andrea weit über die Grenzen hinaus ist. 

Jede Ecke im Sonnenhof, im Landhaus, in den einzelnen Restaurants und auch im Dörfle war mit soviel Herz so geschmackvoll geschmückt, sei es am Tisch
mit einem kleinen Reh und einem Wichtel oder einem beleuchtetem Rehkitz,  oder einer riesigen Blumenvase aus Keramik mit einer roten Schleife umhüllt, gefüllt mit Moos und obendrauf eine riesige rote Kugel, an verschiedenen Stellen Tannenbäume mit warmen roten Kugeln behangen, diverse blühende Adventssterne in rot gehalten, beleuchtete Sterne mit Tannenzapfen und bestickten Herzen, eine Kiepe mit Brennholz und wieder diese Herzen und, und und... 

Am Mittwoch, nach dem reichhaltigen Frühstück trafen wir uns erneut und sahen uns den Ort noch mal bei Tageslicht an, kamen mit  Aspachern ins Gespräch.
Im nächsten Jahr begeht die Familie Ferber  50 Jahre Sonnenhof. Das Originalschild „Zur Sonne“ , wo alles begann, hängt jetzt wieder an der
Wirtschaft im Dörfle.

Am Nachmittag besuchten wir eine alte Kelterei, hier konnten wir u.a. Andrea ihren Weine verkosten. Später sahen wir noch einen Film, wie früher der Wein hergestellt  wurde. Die alte Kelterei ist ein beliebter Ort für  Feiern.

Nach einer Stärkung mit  einer Tasse Kaffee im Stadl öffneten sich schon mal die Pforten des kleinen aber sehr feinen Weihnachtsmarktes auf der
Panoramaterrasse am Sonnenhof. Überall funkelten die Lichter, es roch nach Kerzen, nach Tannenzweigen und Glühwein, aus der Ferne konnte man weihnachtliche Klänge hören.

Die familiäre und zugleich gemütliche  Atmosphäre trotz Regen  war sehr angenehm. Für jeden Geschmack war etwas dabei – die Glühweihstände,
u.a. von der „Wiege“ aus Krefeld. Hier gab es außerdem Autogramme von der Fußballmannschaft der SG Sonnenhof, die zur Zeit auf Platz 2 in der 3. Bundesliga steht, einen Stand mit warmen Speisen, einen Stand mit süßen Leckereien, einen Kerzenstand, 3 Stände mit verschiedenen Geschenkideen,
sogar die Alpakas haben den Weg auf den Weihnachtsmarkt gefunden.

 
Auf einmal wurde es ganz still auf dem kleinem Gelände, die Glocken läuteten, der Balkon war geschmückt mit Lichtern und  Tanne, man konnte sie förmlich riechen. Zunächst hörten wir Weihnachtslieder, gespielt auf einer Trompete, dann wurden die Balkontüren geöffnet, Andrea trat mit ihren kleinen Helfern  - Engel  und Weihnachtsmänner -  auf den Balkon. Andrea begrüßte uns mit warmer Stimme und sagte „Zuhause ist kein Ort, sondern ein Gefühl und dieses Gefühl hab ich seit vielen vielen Jahren hier gefunden. Ich bin gern hier  bei Euch mit und unter Euch“. Ringsrum sah man in glasige Augen.

Andrea begann Weihnachtslieder zu singen, „O Tannenbaum“ und forderte uns auf , einfach mitzusingen. Weiter ging es mit „Leise rieselt der Schnee“ ... der Regen sollte sich in Schnee verwandeln, tat Andrea aber nicht den Gefallen auch uns nicht... Zwischen den Liedern wurden von den Helfern  Gedichte aufgesagt und Geschichten vorgetragen, die perfekte Einstimmung auf Weihnachten. Andrea erinnerte an ihre lieben Schwiegereltern, die doch noch vor kurzem dort unten mitten drin standen mit dem Lied  „Mamatschi“, mit ihren Helfern backte sie Plätzchen „In der Kuchenbäckerei“. Weitere Lieder  folgten:  „Aba heidschi, bumbeidschi“,
„Küss mich, halt mich, lieb mich“ , "Süßer die Glocken nie klingen“  und zum Schluss sang Andrea „Stille Nacht, heilige Nacht“.
Bei wem da noch die Augen trocken blieben, der mag Weihnachten nicht.
„Seid behütet“ „Hiermit eröffne ich gemeinsam mit meinen kleinen Helfern hier am Sonnenhof den Weihnachtsmarkt 2015“

Ich hatte schon mehrfach  von Andreas Weihnachtsmarkt gehört, aber so hatte ich es mir nicht vorgestellt, so warmherzig, so emotional, so berührend, 
einfach nur schööööööööön. Auch Monika und Matis aus Belgien waren begeistert. 

Am Donnerstag fuhren wir mit dem berühmten „Sonnenhof-Express“  auf dem Kelterberg, wo wir bei strahlendem Sonnenschein mit Kaffee und Gebäck die herrliche Aussicht genossen.

Bevor wir uns auf das Konzert mit Andrea konzentrierten, gingen wir noch einmal auf den Weihnachtsmarkt, um die die heimelige Atmosphäre zu spüren.

Vor lauter Aufregung konnte ich schon gar nichts mehr essen. Alle Hotelgäste waren schon so richtig aufgekratzt, aufgedreht, aber es dauerte schon noch mehrere Stunden. Zu diesem Zeitpunkt standen aber doch schon einige Fans vor der Hazienda, um die besten Plätze vor der Bühne zu erhaschen. 

Auch hier  hatte ich  keine Vorstellung, wie das Konzert ablaufen würde. Die Hazienda habe ich schon mehrfach zu den Open-Air Konzerten erlebt, aber  Andrea hier und jetzt so nah. Es war eine kleine Bühne mit einem Steg aufgebaut. Wir bekamen sogar noch einen Platz nah an der Bühne. Die Spannung stieg. Der Discjockey stimmte uns schon gut auf Andrea ein. 

In unserer Nähe stand noch eine Frau mit ihrer Tochter, diese saß im Rollstuhl, die Mutter erzählte mir, dass es der größte Wunsch ihrer Tochter war, Andrea einmal live zu sehen und auch singen zu hören. Sie scheute allerdings die vielen Menschen in der Mechatronik-Arena. Sie folgte einem Tipp, es mal direkt im Hotel zu versuchen. Ich spürte förmlich, wie glücklich die junge Frau war. Es war auch für mich eine Freude in ihre Augen zu schauen.
Wie sagt Andrea immer? „Die Musik erzählt uns Geschichten, die das Leben schreibt“!!!

Was beim Open-Air noch Florian Silbereisen war, war dieses Mal der DJ Martin – noch eine Stunde, noch eine halbe Stunde, noch 10 Minuten und dann auf
einmal war es soweit,  Andrea vor uns in einem langen blau glitzerndem Kleid. Andrea begrüßte alle Fans, die nah an der Bühne standen. persönlich mit Handschlag.
Die junge Frau im Rollstuhl weinte und zeigte immer und immer wieder auf Andrea. 

Im ersten Teil ihres Konzertes sang Andrea ausschließlich besinnliche bzw. Weihnachtslieder.  Sie begann auch heute mit dem Lied „O Tannenbaum“. Schnell ließ sie weitere folgen „Dezembernacht, Leise rieselt der Schnee, es ist ein Ros´ entsprungen, in dieser Nacht war ein Engel da“. Ein Fan hatte schon ein Taschentuch für Andrea parat, aber Andrea wehrte sich noch. Als sie aber die Lieder „Und wenn ich geh und Im nächsten Leben“ sang, war es doch um sie geschehen.  
Andrea sagte „Die Tränen, die man nicht weit, sind Tränen, die krank machen“,   sie trocknete  ihre Tränen mit dem Taschentuch. Dann fragte Andrea uns,
ob wir Lust hätten, mit ihr eine Weihnachtsparty zu feiern. Die ganze Hazienda schrie ja, wir wollen.

Hinter mir saßen 10 Frauen im Alter von 35 bis  70, sie machten ordentlich Stimmung, ganz nach meinem Geschmack.
Wir hatten soviel Freude an Andrea und ihren Liedern.

Nach einer kurzen Pause erschien Andrea in legerer Kleidung und noch mit hochhackigen Schuhen, die sie aber nach kurzer Zeit bereits ablegte.
Zwischendurch meinte sie, ihr ist so warm, zupfte immer und immer wieder an ihrer weißen Bluse rum und meinte, „die könnte ich auch noch ablegen“.
Andrea schaute unter ihre Bluse und meinte „nee geht nicht, ist was kaputt“. Das Gelächter in der Hazienda war riesig. 

Andrea sang ihre Lieder wie „ Piraten wie wir, Gefühle haben Schweigepflicht, Du hast mich tauschend mal belogen, Das Gefühl, Nicht irgendwann, Wir können nicht verlieren, Träumer wie wir, Himmel auf Erden" aus voller Inbrust heraus. „Auf zu neuen Abendteuern“ - „Ja, zu neuen Abenteuer sind wird grad wieder  unterwegs-
Wenn ihr im nächsten Jahr zu diesem Konzert wiederkommt, dann seid ihr alle schon so textsicher bei meinen neuen Liedern und wir sind schon mittendrin in unserer neuen Show. Ihr könnt euch alle freuen auf ganz was neues“.

„Ich werde ja demnächst 50.  Und da will ich es noch einmal wissen, denn „ich liebe das Leben“, gleichnamiges sang sie dann auch. Andrea wünschte uns allen in der Hazienda ein schönes Weihnachtsfest mit unseren Lieben und ein gesundes Jahr 2016. „ Wir sehen uns wieder, das weiß ich genau“.
Auch dieses Mal verabschiedete sich Andrea mit einem sehr besinnlichen Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ und wieder läuteten die Glocken.
Andrea gab auch zum Abschluss wieder  ihren vielen lieben Fans dicht an der Bühne aus Nah und Fern die Hand.
Das Konzert war nach 2 1/2  h zu Ende, es herrschte eine Stille in der Hazienda, beängstigend... Stecknadeln hätte man sogar fallen gehört. 

Doch dann noch einmal klatschend, tobend,  schreiend: Andrea, Du bist die Beste -  von besinnlich über emotional bis hin zu bezaubernd, ausgelassen, einzigartig
und wieder besinnlich .

Alfred verkaufte die letzten Kalender für das Jahr 2016, Andrea schrieb noch ca. 2 1/2 h Autogramme. Ich habe mir mein T-Shirt und den Kalender für meine Enkeltochter signieren lassen, Andrea wünschte allen persönlich nochmal schöne Weihnachten und einen guten Heimweg. Danach habe ich mich noch lange mit Dagmar, vom Fanclub Leipzig  unterhalten. Sie waren erst zum Konzert angereist... 

Ich hab dann noch getanzt durch alle Lokalitäten.  bis ich   irgendwann todmüde - aber glücklich - in mein Bett gefallen bin. 

Gegen ca.  09:00 Uhr -  noch gar nicht richtig munter - ging es noch einmal zum Frühstück ins Restaurant „Alaska“, danach hieß es Abschied nehmen von den lieben Menschen, die uns einen unvergesslichen  Aufenthalt hier bereitet haben.
Andrea kam auch noch ins Restaurant und setzte sich einen Augenblick zu uns. 

Die Rechnung musste noch beglichen werden, so konnte ich  noch einmal das Flair in der Empfangshalle auf mich wirken zu  lassen... mit  Monika und Matis.
J
a wir wollen in Kontakt bleiben und vielleicht noch einmal wieder hierher kommen. Von Dagmar und ihrem Mann habe ich mich auch gleich verabschiedet und wir 
haben uns gegenseitig alles Gute bis zu unserem Wiedersehen gewünscht, wo und wann  das auch sein wird. 

Die Zeit im Sonnenhof, vor allem zur Adventszeit,  war einmalig und sie ist viel zu schnell vergangen. Ich bin froh wegen meiner  Spontanität. Ich hätte  zwar nicht gewusst, was ich verpasst hätte, aber so habe ich alles richtig gemacht. 2014 Andrea zum 3. Advent in Wien und dieses Jahr in der Hazienda.
Beides nicht mit einander zu vergleichen, beides unvergesslich. 

 

Die Waldbühne – ein Amphitheater   ( Text:  Ute Müller )     
 

Die Open Air-Tour von Andrea unter dem  Motto „Wir haben die Lizenz zum Spaß haben“ ist für 2015 Geschichte, genauso ging sie auch am Samstag
auf der Waldbühne in Berlin zu Ende, mit ganz viel Spaß, mit ganz viel Emotionen und wieder einmal mit super Sommerwetter – auch das hatte Andrea gepachtet.
Der Himmel, der zu Anfang noch durch die Bäume zu sehen war, färbte sich später tief schwarz – nur die tollen Farben waren dann noch so lebendig. 

Ich selbst war auf 4 Konzerten – Aspach, Dresden und jetzt noch auf der Waldbühne, eine Wahnsinns Kulisse – natürlich ausverkauft.
Aspach mit zweimal 15.000 Fans, nach Dresden ans Elbufer waren 12.000 gekommen und in Berlin wollten es noch einmal  22.00 Fans wissen, wie es sich anfühlt
„Andreas Aufschrei, ihre Mimik, ihre gespreizten Finger, ihren Fingerkuss zu ihren Fans“.

Ich konnte mir das zu Anfang gar nicht vorstellen,  - Die Waldbühne - , die für mich ein bisschen einem Amphitheater ähnelt, füllte sich immer und immer mehr.
Als  der Vorhang mit Andrea in Übergröße fiel und Andrea dann mit ihrem Motorrad auf die Bühne rauschte, war auch der letzte Sitzplatz besetzt. 

Genau genommen standen dann eigentlich fast alle. ;-)

Das Konzert selbst war ja das, was ich bereits kannte und trotzdem war es wieder ganz ganz anders.Die Bühne war viel höher, sie wurde angepasst
an die Originalwaldbühne. Das Bühnenbild selbst kam dieses Mal  farbenprächtig, so natürlich und so groß rüber, ich war noch einmal richtig begeistert 
und fühlte mich in die einzelnen Touren von Andrea zurück versetzt. 

Mit mir waren auch hier wieder liebe Freunde gekommen, neue habe ich kennengelernt.  
Der Funken sprang von Anfang an von Andrea über auf uns Fans und umgekehrt, es war so emotional, man kann es kaum in Worte fassen. In Dresden haben die Fans
noch minutenlang „so ein Tag so wunderschön wie heute“ gesungen - in Berlin stimmte Andrea das Lied „Sierra Madre de Sur“ an, und die Fans ließen sich sofort
von Andrea mitreißen und so wurde dieser Song zum Hit auf der Waldbühne und wieder gesungen von uns Fans. 

Ich stand so nah an der Bühne, konnte Andreas Freudentränen sehen und ich weiß es und glaube  einfach auch, es waren nicht die einzigen,
die an diesem Abend vergossen wurden.

Mich würde zu gern interessieren, was Andrea bei dem Blick von ihrem Standpunkt aus in die Ränge dachte, wo die Lichter (Handy, Leuchtstäbe, Taschenlampen
und einfach nur Sterne) so funkelten –  aus meiner Sicht - ein gigantischer Blick, aber das werde ich wohl nie erfahren – das wird wohl Andreas Geheimnis bleiben. 

Die weißen Luftballons, die in den Berliner Nachthimmel aufgestiegen sind, konnten wir noch lange verfolgen.  Auch der Macher dieser Shows, DJ Bobo, tauchte
noch einmal auf der Bühne auf, rockte mit Andrea und forderte die Massen immer und immer wieder auf zum lautstarken Mitsingen auf.
Die Backgroundsängerinnen Gabi und Elke, die Musiker sowie auch die Tänzerinnen und Tänzer trugen ebenfalls wieder zum gelungenen Abend bei. 

Andrea's Kleider von rockig bis poppig, von kurz bis lang , von edel bis fein.  – ein Traum, mehr kann ich dazu nicht sagen. Ihre Schuhe von glitzernden Boots bis hin
zu hochhackigen Schuhen und dann sogar  barfuß, einfach genial.  
Andreas Lieder, wie „Kilimandscharo, du hast mich tausendmal belogen, die Gefühle haben Schweigepflicht, Atlantis, das Gefühl, endlich du, ich sterbe nicht noch mal,
nicht irgendwann, mit dir hab ich den Himmel auf Erden“ um nur einige zu nennen, sang Andrea genauso emotional wie spritzig und gefühlvoll.
Wir als Fans waren auch dieses Mal textsicher.

Ein wunderwunderbarer Abend ging zu  Ende. So hieß es wieder einmal Abschied nehmen - und dieses Mal für lange Zeit (schade eigentlich) und nicht nur von Andrea.

Ein farbenprächtiges  Feuerwerk bildete den Abschluss dieses tollen Events. 

Während die Abräumarbeiten liefen, verteilte Andrea am Rande des Geschehens natürlich auch wieder  Autogrammkarten!

Hier geht es zu den Fotos des Events

 


 
Ein unvergesslicher Abend am Dresdner Elbufer   ( Text:  Dani Tomek )   

Am 23.08.15 war es endlich soweit. Nach 3 Jahren, in denen ich Andrea nicht gesehen hatte, fuhr ich voller Freude und stolz nach Dresden ans Elbufer,

um sie dort wieder mal live zu erleben. Natürlich hatte ich mich am Tag vorher schon musikalisch auf sie eingestimmt.
Mein Bekannter und ich sicherten uns Monate vorher die Karten, um nichts zu verpassen. Und dann endlich nach langem Warten war es soweit.
Der 23.08. war da, ich war tierisch aufgeregt und den ganzen Tag über mit meinen Gedanken nur beim Konzert. 
Was wird sie singen,welche Outfits wird sie tragen und und und...

Um 16:30 Uhr ging es los  nach Dresden, 17:00 Uhr waren wir da, nun noch Parkplatz suchen, und zwei Haltestellen mit der Straßenbahn fahren.
Ich war schon unruhig, ob wir es noch rechtzeitig schaffen würden, denn zu unserem großen Schrecken hatten wir die Eintrittskarten im Auto vergessen. 
Aber  wir schafften es Gott sei Dank pünktlich zum Einlass.
Links und rechts standen schon viele, viele Leute und warteten wie wir, reingelassen zu werden. Einige stimmten sich schon mit Liedern auf das Konzert ein.
Nachdem wir endlich an der Reihe und im Gelände an der Security vorbei waren, suchten wir uns Plätze. Sitzplätze ausgeschlossen, die waren alle schon besetzt.
Da es uns leider nicht gelang, bis ganz vor an die Bühne zukommen,  stellten wir uns in die Mitte. Aufgeregt schaute ich alle paar Minuten auf die Uhr. 
Wann gehts endlich los? Das Publikum war schon voll in Stimmung und rief nach Andrea. Dann der Countdown, wir zählten gemeinsam runter von 10 auf 0.
 
Es erklang die Musik, das Bühnenbild wurde beiseite geschoben und Andrea kam mit Ihrem Motorrad auf die Bühne gefahren - begleitet von einem tosendem Applaus.
Ich dachte nur Wahnsinn!!! Mir standen vor Freude die Tränen in den Augen, ich wäre ihr am liebsten um den Hals gefallen.
Auch die Bühnengestaltung selber war der Hammer. Andrea bot uns wieder eine Wahnsinns-Show. Von "die Gefühle haben Schweigepflicht, Kilimandscharo
bis hin zu du hast mich tausendmal belogen" war alles dabei, herrlich! Sie versteht es, ihr Publikum immer wieder aufs neue zu verzaubern.
Ein Duett mit Dj Bobo war auch mit von der Partie. Ihn hatte ich noch nie vorher live erlebt. Es ist  schon Wahnsinn, was er auf die Beine gestellt hat!
Am emotionalsten aber fand ich den Moment, als bei dem Titel "Und wenn ich geh" Bilder aus ihrer Kindheit und von ihrem Papa gezeigt wurden.
Mir kullerten die Tränen, auch als danach eine große Menge an weißen Ballons in den Himmel flogen - ein Gruß von Andrea an ihren Papa.
Auch sie hatte Tränen in den Augen!
Natürlich hatte sie auch wieder verschiedene Outfits an. Darunter war  ein blaues Glitzerkleid, was mir persönlich am besten gefiel.  
 
Andrea war sichtlich gerührt vom Feedback der Fans. Sie ist nah am Wasser gebaut -  aber genau das macht sie total sympathisch!
Ihre Worte zwischen den Liedern gingen runter wie Öl. Sie hat nicht einfach nur was daher gesagt. Nein, was sie sagte, hat sehr viel Sinn.
So  z.B., dass man die schönen Momente im Leben festhalten sollte, weil diese schnell vorrübergehen würden.
 
Fast am Ende der Show sang Andrea Titel wie "Jenseits von Eden" oder "ohne dich" von der Münchner Freiheit und  "Sierra Madre". Dies nur mit Klavierbegleitung.
Das war Gänsehaut pur, denn ihre warme knisternde Stimme kam da richtig zur Geltung. Eine Wahnsinns-Show, begleitet vom abschließenden Feuerwerk!
Leider verging die Zeit viel zuschnell. Was bleibt ist die Erinnerung an einen unvergesslichen Abend voller Emotionen.
Natürlich holte ich mir noch ein Autogramm, verabschiedete mich von Andrea und fuhr wieder nach Hause!
 
Ich danke dir, liebe Andrea, für diesen wunderschönen Abend, für deine Bodenständigkeit und Menschlichkeit.
Für mich bist du ein Phänomen!


Hier geht es zu den Fotos des Events am Elbufer
 

Das Open Air-Heimspiel 2015   ( Text:  Ute Müller )      

 

Auf geht es zum Open Air 2015 zum  Heimspiel von Andrea und genau gesagt begann es schon vor einem Jahr beim 9. Heimspiel mit dem Fazit:
Ich werde dabei sein beim Jubiläumsheimspiel  in Andrea's Wohnzimmer in der Mechatronik-Arena vom 17 .Juli bis 20. Juli 2015

Rückblicke – Einblicke - Ausblicke
in die einmalige und zugleich wunderbare  Open-Air - Geschichte von unserer Andrea

Meine Reise begann bereits am Montag in Richtung Stuttgart, kurz vor Stuttgart wäre sie beinahe schon zu Ende gewesen. Ein rasanter Fahrer
hat so die Kurve geschnitten, so dass er mir fast ins Auto gekracht wäre.

Am Dienstag fuhr ich schon einmal in die Arena – Andrea hatte jeden Tag auf ihrer Seite geschrieben, noch 10, 9, 8, 7 , .. Tage  – „die Trucks sind
angekommen, die ersten Gäste sind angekommen, der Bühnenaufbau ist im vollem Gange, wir liegen im Zeitplan, die Bühne steht, jetzt werden Licht
und Ton aufgebaut“, ich hab mich einfach still in die Arena gesetzt und hab das alles beobachtet und auf mich wirken lassen, zwischendurch war ich auch
im Hotel von Andrea auf einen Kaffee.
Bin durch den Sonnenhof, durch den Landgasthof und durch das Dörfle geschlendert, nebenbei liefen mir die Alpakas, die Pferde und Esel über den Weg,
Ich schwätzte hier und schwätzte dort bis mir sogar Andrea und Uli begegneten, habe von ihnen dann auch ein Foto machen dürfen.

Am Mittwoch habe ich dann das „blühende Barack“ in Ludwigsburg besucht, für einen Besuch, wenn man in  Aspach weilt,  sehr zu empfehlen.

Und wieder schaute ich in der Arena vorbei, und sah, wie die Bühne gewachsen war. Ein Verantwortlicher meinte, junge Frau (lach, lach,) sie können es wohl
gar nicht erwarten – sie sind wohl Andreas größter Fan, aber ich war nicht allein, es gab noch mehr Verrückte, die mit wachenden Augen das Spektakel
„Bühnenaufbau“ täglich beobachteten.

Am Freitag bin ich dann nach Freiberg umgezogen, wo auch meine Schwester hinzu kam. Die Hotels im Umkreis von 20 km waren lange vorher ausgebucht.

Mit Antje und Conny unseres Fanclub war vereinbart, dass wir gemeinsam das Konzert am Freitag besuchen wollten. Sie wohnten beide in Ludwigsburg und
auf dem Weg zum Konzert wollten sie mich abholen, leider wurde die Fahrt eine Odyssee für sie, so dass wir uns letztendlich erst direkt vor der Bühne gefunden
haben, riesige Freude bei unserem Wiedersehen.

Es wurde dunkel, fing an zu regnen, auch Donner und Blitz ließen nicht lange auf sich warten. Der Stadionsprecher bat die Stehplatzkarteninhaber, sich in Sicherheit
zu bringen. Aber zum Glück war alles nur von kurzer Dauer und der Wettergott war uns wieder gut.

Der Moderator begrüßte die 15.000 Fans im Stadion und freute sich, uns wiedermal durchs Programm zu führen. Zunächst legte ein DJ verschiedene Platten auf
und heizte den Fans schon mal richtig ein. Als erster Gast wurde die Gruppe „The Rebel Tell Band" aus Wesel  angekündigt mit sehr flotten Titeln.

Über uns kreiste ein Hubschrauber, vom Stadionsprecher erfuhren wir dann, dass Andrea im Anflug ist und ihren Fans von oben schon mal zuschaute.

Als nächsten Gast konnten wir Vanessa Mai von „Wolkenfrei“ auf  der Bühne begrüßen. Letztes Jahr trat sie noch als Gruppe auf, jetzt ist sie solo - sie hatte mit ihren
23  Lenzen so eine herzerfrischende Art. Mit ihren Liedern „Der Zaubertrank ist leer, Wolke 7, Mein Herz schlägt Schlager, von Tokio bis Amerika etc.“ begeisterte sie
die Fans von Andrea  gleichermaßen. Ich könnte mir glatt vorstellen; auch von ihr ein Konzert zu besuchen. Ihr neues Album schaffte es auf Anhieb auf Platz 7 – wow !

Wieder legte der DJ Schlagermusik auf. Als nächstes wurden uns  ganz besondere Gäste genannt, man wusste von ihnen, dass sie schon mehrfach  im Sonnenhof
aufgetreten sind, inzwischen waren auch sie schon 20 Jahre  auf Konzertreisen  - das farbenfreudige Duo „Fantasy“  (Martin und Freddy) mit ihren Liedern
„Black is Black, ein weißes Boot, Darling, Lange her, Halleluja“ und viele Lieder mehr.  Auch von ihnen waren Andrea's Fans begeistert und schrien immer wieder
Zugabe, Zugabe.

Zwischen den einzelnen Gästen fand die Verlosung von SWR statt – man musste Fragen über Andrea beantworten -  1. Preis ein Abendessen im Sonnenhof.
Auch die schwäbische Waldfee fand großes  Gehör, stellte ihre Aufgaben vor und wollte somit die Region bei allen anwesenden Fans noch bekannter machen,
auch wünschte sie Andrea für ihr Jubiläumsheimspiel viel Erfolg.     Die vielen Fans sind einfach immer ein Garant für Andreas Heimspiele.

Der Stadionsprecher gab schon mal einen Ausblick auf das Jahr 2016, denn das 10. Heimspiel sollte auf keinen Fall das letzte sein.
Der Termin für das 11. Heimspiel steht und zwar am 22./23.07.2016.

Allmählich rückte der Auftritt von Andrea immer und immer näher. Es waren wieder Fans aus der ganzen Welt angereist wie aus ganz Deutschland, der Schweiz,
aus Dänemark, Holland, Österreich und nicht zu vergessen Amerika sowie Australien. Die Fans trugen T-Shirts mit Andrea´s Bild in verschiedenen Variationen.

Auf einmal sprang ein sehr guter Freund von Andrea und uns auch sehr bekannter Moderator  auf die Bühne – Florian Silbereisen, ein Raunen ging durchs Stadion.
Er weilte dieses Mal als Freund und Fan mit seiner Familie unter den Besuchern, freute sich aber, allemal die Fans auf das drei stündige Konzert von
unserer Andrea vorzubereiten. Er schrie in den Sommerabend von Aspach „gebt mir ein A, gebt mir ein N, gebt mir ein D“ bis schließlich Andrea feststand,
dann ging eine Laola-Welle durchs Stadion von links nach rechts, nach unten und von unten nach rechts und dann nach links. Da wurde auf den beiden Leinwänden
das Cover-Bild von Andreas Live – DVD/CD gezeigt mit der Uhrzeit. Als noch 20 Sekunden angezeigt wurden, haben wir gemeinsam mit Florian rückwärts gezählt,
bei Null war das Stadion ganz, ganz still – Sekunden wurden zu Minuten –
das Warten zog und zog sich – auf einmal fiel der Vorhang, auf dem Andrea als Silhouette in Übergröße stand, der Hintergrund feuerrot und die auf- oder auch
untergehende  Sonne zu sehen waren – wie gesagt der Vorhang fiel. Was wir zu sehen bekamen war eine gigantische Bühne, es waren mehrere Bühnen, die mit einzelnen
Treppen verbunden waren, die Stufen strahlten in verschiedenfarbigen  Lichteffekten, der Hintergrund zunächst weiß, färbte sich Sekunden schnell in feuriges Rot,
der 16 m lange Laufsteg ins Publikum spuckte Feuer gen Himmel links und rechts (es war ja noch nicht warm genug).
Andrea rauschte auf ihrem Motorrad als Indianersquaw mit weiß glitzernden Stiefeln auf die Bühne, ein Blick, ein Fingerzeig zu ihren Fans,
sie nahm ihr Mikro und stieg lässig vom Motorrad. An den Armen hatte sie lange Fransen, eben wie eine echte Indianerin  sang sie das Lied  „Der letzte Tag im Paradies,
verdammt, hab mir an dir viel mehr als nur die Finger verbrannt …. „

Auch der Choreograf der Show, DJ Bobo ließ es sich nicht nehmen, Andrea am Pult zu begleiten.

„Sensationell – unglaublich schön vor 10 Jahren hat es ganz klein angefangen mit einer Würstchen- und Bierbude und ca. 5000 Zuschauern, ich  stand allein auf der
Bühne  im Regen und heute beim 10. sind es 15000: ich wollte  mit euch einfach nur ein Familienfest feiern, ein schöner Sommerabend, das Wetter spielt ja mit,
ich bitte euch, macht was ihr fühlt, flippt völlig aus, tanzt, singt mit,. Wir haben heute die Lizenz zum Spaß haben, denn ihr seid da.“

Das Bühnenbild war ein Spiegelbild ihrer Heimspiele, zu dem aber auch ihre Tourneen, ihre Kostüme sowie auch ihre Lieder zählten.

Atlantis – die Unterwasserwelt, Sushi, die Fische, die knallroten Korallen, die phantastische Unterwasserwelt, passend dazu Andrea als Nixe in einem blau
schillerndem Kleid mit ihren Liedern: Atlantis lebt und die Zeit ist reif für Wunder.., endlich du, du und ich .., Träumer wie wir, fliegen nah an die Sonne..,
wie werd ich das Gefühl nur los, die Sehnsucht tief in mir.., mit dir hab ich den Himmel hier auf Erden, du rettest all die Träume tief in mir., heute fängt das Leben an,
ich hab ne Gänsehaut.., ich geh mit dir bis zum Mittelpunkt der Erde.., du kannst noch nicht mal richtigig lügen, glaubst du ich bin blind ..,

Im nächsten Moment tauchte auf der  Bühnenwand ein Schiff auf, das Schiff der Abenteuertour,  Trommler trommelten so phantastisch in die Nacht hinein,
Lieder wie „ Piraten wie wir, die können keine Schlacht verlieren.., Seemann, lass das Träumen (Lolita) ich schieß dich auf den Mond und unsere Träume hinterher.,
schon vorbei mit lebenslänglich, unser Himmel war besetzt ... Gekleidet war sie mit einem entzückendem hellbraunem Lederkleid mit einem besticktem Gürtel versehen,
um den Hals trug sie ein Amulett.

Es war auch weit bis in die Nacht hinein sehr warm, der Stadionsprecher forderte die Fans ständig auf, genügend Flüssigkeit zu sich nehmen.
Es wurde auch immerzu Eis verteilt, um sich abzukühlen. Auch Andrea sah man es an, dass es sehr warm auf der Bühne war, die Feuershow, die auch durch DJ Bobo kreiert wurde,
heizte auch ihr zusätzlich ein. Sie war auf der gesamten Bühne ständig in Bewegung, mal war sie an der linken Seite, mal an der rechten Seite, mal auf den Treppenstufen und
oftmals auf dem Laufsteg.

Auch ihre Tänzerinnen / Tänzer waren wieder sehr aktiv und boten tolle akrobatische Showeinlagen.

Sie sang auch ruhige Titel wie „im nächsten Leben, küsst du mir die Tränen vom Gesicht ., und wenn ich geh, lass ich mein Herz bei Dir..,“
Dieses Mal zog Andrea sich ein langes aufwendig besticktes Kleid über.
Auf den Leinwänden lief dazu ein Rückblick über  Andreas Leben. Es herrschte Stille im Publikum, nicht zu beschreiben, einfach nur zum Genießen.

Andrea hatte auf ihrer Seite gefragt, wer die weiteste Anreise hatte, es kamen 2 ältere Damen auf die Bühne, sie wurden von Andrea herzlichst begrüßt,
sie kamen aus Amerika, waren vor 5 bzw. 15 Jahren ausgewandert und waren jetzt zu Besuch bei ihren Familien und ließen es sich nicht nehmen,
Andreas Heimspiel zu besuchen.

Es fiel Regen in Form von goldenen Papierschlangen knallend vom Himmel - begleitet von Feuerpfeilen...

Es folgte eine kurze Pause, man konnte ringsherum nur in  leuchtende Augen und in glückliche Gesichter schauen.

 

Es geht weiter mit dem 2. Teil am Samstag.

Das Auto von Conny war ziemlich weit weg geparkt, schließlich erblickten wir es, Stoßstange an Stoßstange ging es dann Richtung Ludwigsburg über Freiberg.

Am Samstag fuhr ich dann wieder ins Hotel von Andrea, dort war ich mit Betty  aus unserem Fanclub verabredet. Ich war schon ein bisschen gespannt auf unser erstes
Zusammentreffen, denn gemailt und per WhatsApp kannten wir uns doch schon  recht gut. Gesehen und sofort sympathisch.

Am Abend stand dann das 2. Konzert an. Dieses Mal fuhren wir von Freiberg mit dem Bus in die Arena. Eine liebe Holländerin mischte schon mal den Bus auf, indem sie
Lieder von Andrea sang auf eine sehr beeindruckende Art.  Je näher wir der Arena kamen, desto mehr Bewegung war auf den Straßen, am Straßenrand das gewohnte Bild -
die Wohnmobile, ganze Gruppen mit Kind und Kegel waren auf dem Weg ins Stadion. Betty und Dannie hatten Sitzplätze und meine Schwester und ich Stehplätze.
Wir standen auch dieses Mal ziemlich dicht an der Bühne.
Ich konnte es kaum erwarten, denn die Spannung war auch beim 2. Mal noch genauso groß wie am Abend zuvor.
Ich hatte auch noch nichts verraten, so konnte ich es einfach nur genießen und auf mich wirken lassen.

Wieder konnten wir die Songs von der Gruppe aus Wesel The Rebel Tell, von Wolkenfrei - Vanessa Mai und Fantasy verfolgen und genießen.
Alle drei erhielten ebenso tobenden Beifall wie am Vorabend, auch heute forderten die Fans Zugaben.

Auch Florian Silbereisen hatte wieder seinen Anteil an der Stimmung in der Arena bevor Andrea wieder rasant auf ihrem Motorrad auf die Bühne fuhr.
Der am weitesten angereiste Fan kam dieses Mal aus Australien, er suchte hier einige Fanclubs auf und beabsichtigte, 4 Wochen in Deutschland zu bleiben.
Als Andenken an diesen Abend erhielt er persönlich von Andrea die Live DVD /CD  vom letzten Heimspiel und einen handsignierten Award vom 10. Heimspiel.

Die Pause war zu Ende und Andrea stieg wieder aus der Versenkung auf in einem langen blauen Kleid und ist bereit für neue Abenteuer „Auf zu neuen Abenteuer,
das ist unsere beste Zeit ..,

Wieder ein neues Bühnenbild – mit gewisser Fantasie, sah man rote Felsen – den Gran Canyon aus den USA , bei mir waren diese Bilder nicht nur Fantasie,
ich hab diese Felsen bereits durchwandert, man spürte förmlich das Brennen der Felsen, das Brennen der Luft in der Arena.

Die Bühne wurde dunkel, Andrea stand in der Mitte vom Laufsteg und erzählte vom ersten Kuss, von der Tanzschule und sang dabei „Ohne Dich schlaf ich
heut Nacht nicht ein, ohne dich fahr ich heut Nacht nicht heim ...“ ein Song von der Münchener Freiheit. Es folgten weitere Lieder von anderen Interpreten wie:
„Jenseits von Eden – Nino de Angelo, Tränen lügen nicht – Michael Holm, der kleine Junge mit der Mundharmonika – Bernd Clüver, wenn bei Capri die rote Sonne im
Meer versinkt – Capri Fischer, Sierra Madre del Sur – Ronny. 
„Unglaublich, unglaublich schön mit euch“. 
Sie sang diese Lieder mit voller Hingabe mit ihren musikalischen Wegbegleitern, die schon seit vielen Jahren an ihrer Seite sind – sie bedankte sich bei jedem Einzelnen. 
Andrea lief  einfach zur Höchstform auf. Auch ihre Fans dankten es ihr immer wieder, indem bei allen Liedern textsicher mitgesungen wurde.

Lieder wie: ich sterbe nicht noch mal, du ich brauch Dich nicht.., Du hast mich tausendmal belogen, du hast mich tausend mal verletzt ….., durften an so einem tollen
Sommerabend nicht fehlen, genauso wie „wenn du mich willst – ja ich will –  die gespreizten Fingerzeichen in die Sommernacht, der einfach zu ihr gehörende Aufschrei,
immer und immer wieder -  das alles ist unsere Andrea.

Im Bühnenbild erblickten wir den weißen  Berg, den „Kilimandscharo“, Serengeti, ein Hauch von Afrika, dementsprechend trug Andrea auch ein langes geschlitztes
Tigerkleid „hoch auf dem Kilimandscharo, da liegt im Sommer noch Schnee“...

Und wieder verwandelte sich das Bühnenbild mit einer Leiter gen Himmel, an den Seiten der Leiter blühten Rosen und Andrea mittendrin, ihre beiden Tänzer
links und rechts und sie sang die Lieder „das kann kein Zufall sein, du knallst in mein Leben rein …..,  Tango amore, Sterne trösten mich..

Und wieder ein anderes Bild – die aufgehende Sonne – von gelb bis zum Feuerball, Palmen, Lotusblumen bunte Vögel.

„Aspach komm jetzt unheimlich schön – mit euch“

Schenk mir einen Stern, denn den hätt ich so gern …,ein Tag mit dir im Paradies, ist mir die Hölle wert.., kurzes Gold glitzerndem Kleid – am Bein von Andrea
schlängelte sich in gleichem Farbton eine Schlange entlang.

Flieg mit mir fort, zum Himmel an einem geheimen Ort ….

Kurzes Kleid, oben mehrfarbig, von der Hüfte an weiß, an der Seite in den selben Farbtönen eine Schärpe. - wunderwunderschöne Outfits.

„Diese Nacht soll nie enden, Aspach, sie geht nicht vorbei..,

Die Gefühle haben Schweigepflicht, was ich fühle zeig ich nicht..,

 „Aspach sing jetzt „du hast mich tausendmal belogen, du hast mich tausendmal verletzt...

Handy, Taschenlampen und Leuchtstäbe funkelten durch die dunkle Nacht.

Kurz vor Ende des Konzertes kam noch einmal Andrea's lieber Freund Florian auf die Buhne, ebenso DJ Bobo sowie ihr Uli.
DJ Bobo zeichnete Andrea für 10. Jahre Heimspiele aus. Sie hielt stolz unter Tränen gerührt den Award mit der Aufschrift
„10 Jahre Heimspiel – Das Kult-Open-Air“ mit beiden Händen in den Himmel von Aspach – vielen vielen Dank.
Als aber ihr Uli ihr ein Foto von ihrem neuem Mitbewohner, der ab 15.08. bei ihnen einzieht, zeigte, war es ganz um Andrea geschehen - es war  ein Welpe,
denn kürzlich musste sie erst den Verlust ihres treuen Freundes Ben (Berner Sennenhund) verkraften. Die Tränen kullerten, sie bedanke sich mit einem Kuss
bei ihrem Uli.  Viele,viele weiße Luftballons steigen auf in den Aspacher Himmel  – vom Publikum geht eine sehr romantische Stimmung aus - Gänsehaut.

Es folgte ein letzter Titel: Nein, sorg dich nicht um mich, denn ich liebe das Leben.

Vielen vielen Dank

Das Motorrad kam aus der Versenkung auf die Bühne, Andrea stieg wieder auf ihr Lieblingsgefährt und knatterte so wie sie gekommen war mit ihm davon.
Das Konzert war zu Ende – das immer wieder einmalige  Feuerwerk begann, auf den Leinwänden lief noch ein kleiner Film über Andrea.

Auf der ganzen Fläche tanzten die Fans,  schunkelten miteinander  – hier und da und auch dort waren die Fans begeistert von der Show, die Andrea
und ihr gesamtes Team ihren Fans geboten hatte. Manche waren zwar der Meinung, es fehlten Überraschungsgäste.
Nein, es war einfach nur Andrea ihr Heimspiel – sie hatte es sich verdient, allein mit ihrem Team von ihren Fans bei ihrem 10. Heimspiel gefeiert zu werden.

Mit dem Bus ging es auch wieder heimwärts.

Ein letztes Mal ging es am Sonntag in die Mechatronik-Arena zum Frühschoppen. Auch Andrea sollten wir dort noch einmal treffen.
Nach dem Frühstück hieß es also Koffer packen, umziehen in den Sonnenhof.
Als wir ins Auto stiegen, fing es an zu regnen... ausgerechnet jetzt – m...... Die Fanclubs sollten als erste in die Arena reingelassen werden.
Als wir dort angekommen sind, traute ich meinen Augen nicht – so viele Fans hatte ich bei diesem Wetter nicht erwartet.

Betty war für unseren Fanclub autorisiert worden, um uns für das Foto mit Andrea und ihrer Auszeichnung für ihr Jubiläumsheimspiel anzumelden.
Ein DJ machte Musik, legte u.a. Platten von Andrea auf, so dass die Stimmung trotz Regen einfach genial war. Die Fans sangen die Lieder mit,
das Kllatschen und die Rufe nach Andrea wurden immer stärker. Um 11.00 Uhr sollte Andrea kommen, es verzögerte sich aber.  Zur gleichen Zeit brach
der Himmel auf, er hörte auf zu weinen, die Sonne kam heraus. Unsere Andrea ist eben ein Glückskind.
Gegen 11.30 Uhr marschierte eine Blaskapelle ein, die Fans standen Spalier und wurden allmählich doch ungeduldig.
Aus der Ferne hörte man schon Motorengeräusche – wer konnte das anderes sein als unsere Andrea.
Sie sah bezaubern aus in ihren kurzen Hosen und dem Pferdeschwanz – so natürlich – so menschlich zum Anfassen.
Siee trat vors Mikro und bedankte sich noch einmal für die beiden wunderbaren Abende bei ihren Fans.
Dann versagte ihr die Stimme und Uli sprach dann über den weiteren Verlauf.

Die Fanclubs wurden für die Fotos nacheinander aufgerufen und erhielten von Andrea in Würdigung des 10. Heimspiels einen handsignierten Award
als Dankeschön für ihre Treue. Dies wurde natürlich alles in  Fotos festgehalten.  

                                                                                                          

Andrea hatte reichlich zu tun und anstrengend war es für sie bestimmt auch: Fotos mit den Fans – Fotos mit den Clubs zu machen. 
Aber wie wir unsere Andrea kennen, hat sie das alles sehr sehr gern auf sich genommen für uns... für ihre Traumpiraten.

Die Traumpiraten / Fanclubs wollten Andrea nur ein ein kleines bisschen zurückgeben für ihre vielen wunderbaren Lieder, für die einzigartigen Konzerte,
für ihre Liebe und Nähe, für ihre Heimspiele  mit dem Song: Ein Tag mit dir im Paradies, welches die Traumpiratin Katrin Joschka vom Fanclub  Leuchtfeuer
mit einem auf Andrea zugeschnitteten Text mit uns gesungen hat.

Andrea lauschte dem Gesang aus der Ferne und applaudierte uns.

Nach dem Frühschoppen waren wir noch eine Nacht zu Gast im Hotel Sonnenhof.
Hier gab es noch viele Fanerlebnisse zu hören und liebe Menschen kennenzulernen, die lustige Geschichten zu erzählen hatten.
Das Abendessen sowie das Frühstück nahmen wir in der Tenne ein. Hier lernten wir u.a. noch ein Pärchen aus Dänemark kennen.
Nach dem Frühstück ging es wieder in Richtung Heimat – wie schnell doch die Zeit vergeht..........

Beim Schreiben dieses Berichtes war ich in Gedanken noch einmal in Aspach bei Andrea.

Fazite dieser einwöchigen Abenteuerreise:
Am Ende haben wir alle eine gemeinsame Leidenschaft „Andrea“, auch wenn wir sehr unterschiedliche Menschen sind.

Noch etwas Persönliches - Es gibt Menschen in meinem Leben, die hätte ich gern viel früher kennen gelernt. 

 

Trauriger Nachsatz:

Wir mussten jetzt erfahren, dass der Manager vom FC Bayernwald Tom Deiss mit 59 Jahren plötzlich verstorben ist.
Wir wünschen der Familie unser aufrichtiges Beileid und viel Kraft in dieser schwierigen Zeit.

 

Hier geht es zu den Fotos des "Heimspiels"

 

Finale der Konzerttour  2014 im schönen Wien   ( Text:  Ute Müller           

Die Tour „Atlantis“ mit den 33 Konzerten ist Geschichte. Sie führte durch Deutschland, Frankreich, Schweiz, Dänemark, Belgien und Österreich.
Ich selbst war auf 4 Konzerte - Braunschweig, Berlin, Aspach und jetzt noch in Wien, geplant waren lediglich 2 - die Konzerte waren ganz unterschiedlicher Natur.
Braunschweig war Andreas 6. Konzert dieser Tour - ich war so aufgeregt und konnte es kaum erwarten, bis es endlich soweit war, ich war so fasziniert von dem Bühnenbild,
von Andreas Outfit , von der Unterwasserwelt, von den Korallen von Sushi, von den Elfenkindern, von den aufblühenden Seerosen, von den Fischen, die ausbrachen aus der
Unterwasserwelt von der Stimmung – einfach von „ATLANTIS“.
Berlin war schon über die Hälfte der Konzerte – hier wirkte Andrea schon gelöster, sehr souverän und professionell – Andrea hatte Spaß – zeigte Gefühle – ich selbst hatte
mich mehr auf den Inhalt ihrer Lieder konzentriert, die ja immer ein bisschen Wahrheit aus Andrea Leben preisgeben und so unter die Haut gehen wie z.B. „im nächsten Leben“ -
Das war Andreas Traumwelt - ihre Mimik, ihr Augenzwinkern, ihre Gestik, ihre Art mit den Fans . Gefühlvoll – ausdrucksstark - Wahnsinn.
Und nun Aspach in Andrea`s Wohnzimmerunter freiem Himmel - bei so tollen Wetter - mit den bezauberndsten Gästen wie Kiwi – Semino Rossi – Nick P. - DJ Ötzi
- mit den begeisternden Fans – für mich das I-Tüpfelchen der Atlantis Tour – und am nächsten Morgen beim Frühschoppen Andrea / Uli in feschen Lederhosen.

Aber es kommt noch besser: - Wien

Ich hatte noch einmal das große Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort und zwar am 14. Dezember 2014 in Wien zu sein. Man sollte es nicht glauben,
es war noch einmal eine Steigerung zu den Hallen Konzerten, die ich erlebt hatte. Die Stadthalle lag nur 3 S-Bahnstationen von unserem Hotel entfernt,
wir sind ausgestiegen in einem unbekannten Terrain, wir mussten nur dem Strom folgen, es dauerte keine 5 Minuten und schon leuchtete die Stadthalle in voller Größe vor uns.
Als wir die Halle betraten, wurden grade die Gäste hinter die Bühne geführt, die die Karten für das Meet & Greet–Treffen hatten. Unsere Sachen gaben wir an der Garderobe ab,
kauften uns einen Gespritzten, er wurde serviert in einem Andrea-Berg-Becher. Wir suchten uns einen Platz ganz ganz nah an der Bühne –
man hörte schon Meeresrauschen und Wasser blubbern. Die Stadthalle ist in Dunkelheit gehüllt - über der Bühne hängt ein weißes Tuch.
In diesem Moment trat ein Verantwortlicher der Stadthalle vor die Fans und begrüßte uns , seine Stimme klang etwas bedrückt - er betonte was für ein Glück wir hatten,
denn am Morgen hatte Andrea keine Stimme, er entschuldigte sich für die Verzögerungen.

Das Blubbern wurde kräftiger, die Rufe nach Andrea wurden lauter und intensiver – die Stimmung hatte jetzt schon fast den Höhepunkt erreicht, obwohl wir Andrea
noch gar nicht zu Gesicht bekommen hatten. „Andrea – Andrea – Andrea“ Die Band spielt die ersten Töne von „Atlantis lebt“ in dem Moment fällt die weiße Hülle
und hoch oben auf einer Empore im Scheinwerferlicht erstrahlt Andrea in ihrem türkisfarbenen glitzernden langen Kleid und - sang „Atlantis lebt“ es war so ein emotionaler Moment –
unbeschreiblich. Der Jubel schwappte sofort auf das Publikum über – Andrea stand mit ihrem Musikern mitten in ihrem Atlantis auf dem Meeresgrund – und begrüßte ihre Fans mit
„Willkommen in meinem Atlantis – Willkommen Wien“.

Es folgten in bekannter Reihenfolge die Lieder wie „Endlich Du“, „Kilimandscharo“ „Wenn Du mich willst“  - „Ja ich will“  - Andrea schrie es mit voller Kraft in die Wiener Stadthalle
hinaus. Die Fans jubelten, klatschen, kreischten und sprangen auf um zu tanzen – alle Altersgruppen.

Weiter ging es mit „Du kannst noch nicht einmal richtig lügen“ „Träumer wie wir“ „ich geh mit Dir“ Andrea spielte mit vertrauter Mimik, spitzte ihre Lippen,
streckte den Zeigefinger in die Luft, zwinkerte ins Publikum und schickte Luftküsse in die Massen. Nach jedem Lied verharrte Andrea einige Sekunden und ließ sich
von ihren Fans bejubeln. Sie schwenkten die Leuchtstäbe in grün, gelb und blau die Stadthalle.

Auch Sushi durfte in Wien nicht fehlen, Andrea erklärte ihr ein letztes Mal, was Menschen fühlen und in der Liebe so erleben, am liebsten wäre sie selbst Schildkröte
mit einem dicken Panzer – aber nur einmal im Jahr einen Mann treffen und allein leben wollte Andrea dann doch nicht - so suchte Andrea sich im Verlaufe des Abends
ihren Poseidon aus dem Publikum, er kam aus dem Kärntner Land – seiner Meinung nach durfte man bei einem so tollen Event nicht fehlen. Die Tänzerin lockte auch ihn
verkleidet mit Krone und Gewand dann unter den Wasserfall.
Mit den kleinen bezaubernden Elfen aus Wien sang Andrea „Einmal Himmel und zurück“ Es regnete Konfetti, Luftschlangen und Seifenblasen.

Die Stimmung in der Wiener Stadthalle mit ihren 12.000 Zuschauern war zu so früher Stunde so grandios – überwältigend - ohne Worte. Andrea hat noch einmal alles gegeben,
obwohl sie gesundheitlich nicht ganz fit war. Zwischendurch immer der Aufschrei von Andrea – das war und ist Andrea – es gehört einfach zu ihr.
Viele Songs hatte sie im Gepäck – neue wie alte – sie schoss die Männer auf den Mond – ließ sich Sterne schenken – kämpfte mit ihren Gefühlen – oder mit den Piraten,
Piraten wie du und ich oder „Hallo ist das niemand“ – Andrea stieg noch einmal in den Himmel der Wiener Stadthalle - aber auch auf die Klassiker „Du hast mich tausendmal belogen
oder die Gefühle haben Schweigepflicht“, brauchten ihre Fans nicht verzichten - auch das Lied „Im nächsten Leben“ sang Andrea so emotional voller Trauer, aber gleichzeitig
auch voller Hoffnung.

Etwas besonderes waren an diesem Abend ihre besinnlichen Lieder wie „Mamatschi schenk mir ein Pferdchen“ und „Aba heidschi bumbeidschi“– es war so gefühlvoll –
einfach passend zum 3. Advent.

Und wieder sang Andrea mit ihrer Band Lieder aus ihrer Krefelder Zeit – Musik für Freunde für ihre Fans wie „Eine neue Liebe, ist wie ein neues Leben, Marmor, Stein und Eisen bricht,
über den Wolken“ aber als Andrea das Lied von Peter Alexander „Das kleine Beisl“ anstimmte hielt es keinen Fan mehr auf seinem Platz - die Stimmung war auf dem Höhepunkt
– stehende Ovationen, jeder hakte einfach seinen Nachbarn ein, schunkelte mit ihm und sang einfach nur mit „Das kleine Beisl in unserer Straße, da wo das Leben noch lebenswert ist,
dort in dem Beisl in unserer Straße, da fragt dich keiner, was du hast oder bist“ - „Wien ihr seid der Wahnsinn“

Ich konnte Andrea genau ins Gesicht schauen - sie war sprachlos, Andrea kämpfte mit den Tränen, denn es war ja das letzte „Atlantis–Konzert“
und das letzte Konzert mit ihren Fans für 2014.

Im Stillen habe ich gedacht, lass deine Tränen freien Lauf.

Andrea versprach, „das Abenteuer geht weiter – sie hat viele kreative und kluge Köpfe in ihrem Team – also „Traumpiraten ihr könnt hoffen und euch freuen“,
worauf sie das Lied „Auf zu neuen Abenteuern“ sang.

Andrea bedankte sich zum letzten Mal bei ihrem Team, bei ihren Tänzerinnen / Tänzern, bei ihrer fantastischen Band, dem einzigartigen Chor, bei Elfenkindern,
bei ihrer Schildkröte Sushi, bei DJ Bobo – einfach bei ihrem gesamten Team – welches ihr über die lange Zeit so sehr ans Herz gewachsenen war.

Die Fans schrieben Zugabe – Andrea stimmte noch einmal das Lied an „Du hast mich 1000 x belogen“ und „Ich liebe das Leben“ „ Man kann dem Leben nicht mehr Tage geben,
aber den Tagen mehr Leben“ - in diesem Sinne „Seid behütet, bleibt gesund – wir sehen uns wieder“ vielleicht „2015 ?“ - noch einmal Augenzwinkern – Fingerzeigen...

„Ich weiß es genau“ - „Besinnliche Weihnachten und ein gesundes neues Jahr“

Zum Abschluss stieg Andrea noch einmal auf das Podest – blickte gen Himmel und bekam prompt die Dusche ab.
Hier machte sie wieder eine tolle Figur – die Fans schrien noch einmal so laut es ging – Danke Andrea!

Ich unterhielt mich im Anschluss noch mit ein paar Wiener Fans – sie meinten das 1. Konzert hier war schon große Klasse, aber so ausgelassen, wie wir Andrea heute erlebten
trotz Erkältung – das war schon noch 2 Nummern besser. Die Wiener Fans waren vom ersten Moment an so fasziniert, so begeistert – mehr ging nicht –
die Stimmung hielt bis über das Konzertende an.

Wie haben uns nach dem Konzert noch mit den Rosenblättern und Papierschlangen beworfen – wenn ich gekonnt hätte wie ich gewollt hätte – wer weiß  ...
ein bisschen verrückt waren wir schon..

  

Andrea Berg Heimspiel in Aspach   18.07. / 19.07.2014     ( Text:  Ute Müller )  
 

In diesem Jahr wollte ich mir endlich einen Traum erfüllen, das Heimspiel von Andrea in Aspach live erleben. (vom 18.07.2014 bis 21.07.2014)

Am 1. Abend wurden wir in das Hotel des Sonnenhofes geführt. Hier nahmen wir in der Hazienda das Abendessen ein. Ein DJ spielte Schlagermusik quer Beet zum Tanzen. Eigentlich war Tanz in allen Räumen.
Ein toller Auftakt. Draußen sitzend konnte wir schon aus der Ferne die gigantischen Lichteffekte sehen. Andreas Stimme drang bei Windstille durch die Nacht.

Auf Andreas Internetseite konnten wir täglich verfolgen, wie die Bühne für ihr 9. Heimspiel in der neuen Arena von Tag zu Tag entstand. Über 120 Menschen gehören zum Team von Andrea.

Am Sonnabend besuchten wir den zauberhaften Ort Marbach am Neckar. Den Zauber der Stadt machte den alten Marktplatz und die tolle Kirche aus, hier fand gerade eine Hochzeit statt,
erwähnenswert sind auch die Häuser mit den vielen Blumen davor – sehr gepflegt.

Um 16:15 Uhr war es dann endlich soweit, wir wurden mit dem Bus von unseren Partnerhotels abgeholt und in die Arena gebracht. Auf der Zufahrt zur Arena entwickelte sich ein Stau
– vor uns viele Busse, Autos. Menschen strömten neben der Fahrbahn per Fahrrad, zu Fuß mit Freunden, in Familie in die Arena.
Im Umkreis von 25 km waren alle Hotels und Pensionen seit Monaten ausgebucht. Camper hatten schon lange vorher ihren Plätze bezogen.
Als wir selber die Arena erreichten, standen Tausende von Menschen, von Jung bis Alt  vor den Eingängen und strömten in die Arena.

Wir hatten mit dem gebuchten Paket auch Stehplätze erworben. Aufgrund der Temperaturen – aus der Arena hatte gerade eine Stimme verkündet, dass in der Arena 37 gr Celsius herrschten.
Wir  hätten noch die Stehplätze in Sitzplätze umtauschen können. Aufgrund meiner schlechten Erfahrung in Braunschweig, wo sich meine Nachbarin die Ohren zugehalten hatte,
weil ich ein bisschen ausgeflippt war, hatten wir ganz bewusst Stehplätze ausgewählt, wir wollten  diese auch unbedingt behalten, außerdem kann man sich im Innenraum viel viel besser bewegen und auch tanzen.

Endlich in der Arena holten wir uns gleich was zu trinken, damit wir die Wartezeit gut überbrücken konnten. Auf der Bühne sagte der Moderator bereits die 1. Gruppe an „Wolkenfrei“.
Lieder wie „Endlich wieder ich, Küss mich noch mal, Du warst mein Leben“ brachte das Publikum schon mal zum mit singen und zum tanzen.

Danach wurde der Bürgermeister von Aspach angesagt. Er war stolz auf seine neue Arena, in dem Stadion, wo künftig die Fußballmannschaft von Aspach die Mannschaften der 3. Bundesliga empfangen wird
– Aspach hatte gerade den Aufstieg durch ein 1:0 in Wolfsburg geschafft - ebenso auf seine berühmte Bürgerin – Andrea Berg.
Es ist das 9. Heimspiel. Vor vielen Jahren hat es einmal ganz klein angefangen und heute hat Andrea Fans in der ganzen Welt.

Im Anschluss daran führte die „Uta“ aus dem neu eröffneten Laden am Sonnenhof tolle Dirndl vor. Das Lädle ist ein Schmuckstück am Sonnenhof.

Ein weiterer Sänger trat auf – Karl Byrne –  er machte tolle Musik, richtig rockig / poppig.

Allmählich füllte sich die Arena bis auf den letzten Platz, um uns nur fröhlich singende Fans.

Der nächste Sänger wurde angekündigt: DJ Ötzi. Er heizte die Stimmung in der Arena noch mehr an.
Laola Wellen gingen immer wieder durch die Arena, über alle Blöcke von A bis J bis hin zu den Stehplätzen – die Arena kochte –
die Fans sangen seine Lieder mit wie „Swet Caroline, Anton, I sing A Liad für Dich“,
zum Abschluss „Einen Stern, der Deinen Namen trägt“ - der Stern am Aspacher Himmel war an diesem Abend - Andrea.

Man hörte schon das bekannte Blubbern von der Tour, nun gesellte sich auch noch die Musik von „Atlantis lebt“ dazu und in diesem Moment fielen die weißen Hüllen  auf die Bühne
und endlich endlich hatte das Warten ein Ende und das eigentliche Konzert mit Andrea begann.

Nach dem 1. Titel „Atlantis lebt“ hoch oben auf dem Podest in ihrer versunkene Stadt begrüßte Andrea ihre Fans in ihrem berühmten „Wohnzimmer“ der Mechatronik Arena,
ihre Fans aus der ganzen Welt sowie auch die Zuschauer im ZDF.

Es ist eine große Ehre für Andrea, dass das ZDF an beiden Tagen mit dabei war und das Heimspiel am 26.07.2014 im ZDF gezeigt hat.
Neben vielen festen Kameras schwenkte eine bewegliche ständig durch die Arena und zog dort ihre Kreise. Die Arena tobte, die Farbenpracht der Bühne war so überwältigen,
einfach noch kräftiger und bunter als in den Hallen der Tournee. Die Fische schwammen durch die Dunkelheit der Nacht, am Himmel der Arena von Aspach.
Die Leuchtstäbe in blau und grün schwenken die Fans durch die Arena.

Nach dem Lied „Du bis da„ begann Andrea das Lied „Aber Dich gibt’s nur einmal für mich“ zu singen, wir konnten schon erahnen, wer jetzt auf die Bühne kam.
Es war kein geringerer als ihr Freund Semino Rossi, er sang dann das Lied mit Andrea weiter, ganz ungewohnt mit Bart sang er zunächst ein Lied in seiner Landessprache,
auf den großen Leinwänden konnte man genau sehen, wie Andrea das zu Herzen ging - es kullerten Tränen - sicherlich Freudentränen.
Semino Rossi setzte noch einen drauf mit dem Lied „Rot, rot sind die Rosen“. Das Publikum stimmte lautstark mit in das tolle Lied ein.
Das ist schon bemerkenswert, dass Andrea bei allen ihren Erfolgen immer noch Mensch geblieben ist.

Dann kam Andrea in ihrem kurzen blau glitzerndem Kleid wieder auf die Bühne mit

–    Kilimandscharo
–    Wenn Du mich willst, dann küss mich doch
–    Du kannst noch nicht mal richtig lügen

zwischendurch immer der Aufschrei von Andrea – eines ihrer markanten Zeichen, um Musik zu machen, „Musik mit Freunden“ - eine riesige Party zu feiern.

Weitere bekannte Lieder folgten

–    Träumer wie wir
–    Jetzt kam Sushi, die Meeresschildkröte auf die Bühne, Andrea nimmt sie mit in ihre Traumwelt, wo sie Gefühle und Ängste kennen lernen sollte
–    Ich geh mit Dir

Die Fans hatten einfach großen Spaß, bei den tollen Liedern zu tanzen.

Zwischen den einzelnen Liedern mischten immer wieder Tänzer die riesige Fanmassen auf.

–    Auch heute noch
    Andrea kam in einem Rosenkleid mit einer langer Schleppe, es blühten Rosen in der  Unterwasserwelt, aus der Dunkelheit fielen dann  sogar noch rote Rosen auf die Bühne –     ein bezauberndes Bild

–    Einmal Himmel und zurück - Andrea sang mit den Elfenkindern aus dem Elfenwunderland Aspach, sie hatten riesigen Spaß Seifenblasen gen Himmel zu pusten

–    Himmel auf Erden - wieder kam Andrea in einem anderen Kleid, 11 mal wechselte Andrea übrigens ihre Kleider, die sie mit ihrem Team entworfen und selbst mit Perlen und Glitzersteinen bestickt hatte,
     sie durfte hier einfach ihre Träume ausleben.

Es war einfach ein phantastisches Bühnenbild, die Korallen, Schmetterlinge, Fische, die ausgebrochen waren aus der atmosphärischen Unterwasserwelt,  die Seerosen die langsam aufgeblüht waren.
Das Kleid von Andrea verwandelte sich  inzwischen in ein
zartrosa Minikleid.

–    Der letzte Tag im Paradies
–    Das kann kein Zufall sein

Tänzerinnen / Tänzer bewegten sich rhythmisch zu dem Lied.

–    Scheck mir einen Stern (rotes glitzerndes Minikleid – Andrea kann einfach alles tragen) sie singt sich in Extase
–    Dein Licht am Horizont ( Andrea in einem weiß glitzerndem langen Kleid) Sterne fielen vom Horizont, dem Sternenhimmel von Aspach, und  wieder wurde aus dem langen ein glitzerndes Minikleid
–    Endlich Du

Jetzt endlich kam er – DJ Bobo – er singt mit Andrea im Duett (Somebody dance with me) – Andrea tanzte und rockte dazu – auch das war sehr gut anzusehen, anschließend bedankt sie sich bei ihm,
er hat ihre verrückten Ideen wahr gemacht, das kann er aber nur mit einem außergewöhnlichem Publikum wahr werden lassen war seine Antwort.
Verrückt war in der Tat vieles – die blühenden Rosen in der versunkene Stadt Atlantis, Schmetterlingen zwischen den Korallen, sogar Feuer und Wasser vertrugen sich.

–    Ich schieß Dich auf den Mond
–    Lebenslänglich – immer wieder Augenzwinkern, Fingerzeigen, Handküsse ins Publikum, die ganze Mimik war einzigartig, vertraulich, ehrlich, sie war einfach mit ganzem Herzen dabei
–    Wirst Du mich lieben
–    Im nächsten Leben
–    ein sehr sehr emotionaler Titel, sie hat nicht geglaubt, dass sie dieses Lied einmal so singen kann - Tränen in  den Augen - in einem weißblauen schlichtem Kleid
–    Hallo
–    aus dem Nebel stieg Andrea auf und auf“s Klavier gen Himmel, in den Himmel von Aspach, die Wirkung war jetzt noch sensationeller und viel intensiver, im Dunkel der Nacht.
–    
–    Trommler trommelten das Lied ein
–    Piraten wie wir,
–    im Hintergrund stießen immer wieder Feuerspieße gen Himmel

Wie auf ihrer Tournee suchte sie jetzt ihren Poseidon aus dem Publikum – er sollte groß, stark, und romantisch sein, sie auf Händen tragen, absolut treu sein
und ihre Lieblingsfilme gucken Michael in Lederhosen war der Auserwählte

–    What a Feeling
–    Die Tänzerin tanzte unter dem Wasserfall, wo auch Michael als der Poseidon von Aspach dann getauft wurde.

–    das Gefühl
–    Flieg mit mir fort
–    die Gefühle haben Schweigepflicht (wieder ein tolles Kleid Silber grün bestickt – bestickt zwischen Weihnachten und Silvester durch Andrea)

Unter ihrem Motto „ Musik machen für Freunde, Musik machen mit Freunden“ sang sie aus ihrer Krefelder Zeit Lieder wie:

–    Die kleine Kneipe
–    Über den Wolken
–    Eine neue Liebe ist wie ein neues Leben
–    Marmorstein und Eisen bricht

Immer wieder bindet Andrea ihre Tänzerinnen und Tänzer mit ein, im Hintergrund war ihr Cover der CDs zu sehen, aufgenommen unter Wasser in London - toll

–    Auf zu neuen Abenteuern  - Andrea stand jetzt mitten drin in ihrer versunkene Stadt , Fische schwammen durch die Nacht
–    Du hast mich tausend mal belogen

Andrea bedanke sich bei ihrem Team – bei ihren Tänzerinnen / Tänzern, bei ihrer fantastischen  Band, ihrem einzigartig Chor, den kleinen Elfenkindern, bei DJ Bob der schon für die Abenteuer
und jetzt auch für die Atlantis Tour verantwortlich war und natürlich bei ihrer treuen Schildkröte „Sushi“, einfach bei ihrem ganzen Team.

Auch ihrer Familie und besonders ihrem Ulli gehörte Dank Ihr Mann mischte sich während des Konzertes unter die Fans, er stand nicht weit weg von uns, er wurde immer wieder in Gespräche verwickelt,
er war und ist mächtig stolz auf seine Andrea, und mit Recht - mit wie viel Energie und Leidenschaft Andrea das macht, das grenzt schon an Wahnsinn. Das kann ich nur unterstreichen.

Danke meinen lieben Fans, schön das ihr da ward, bleibt gesund, wir sehen uns wieder, denn

–    Ich liebe das Leben

Danke Aspach

Andrea hatte schon vor geraumer Zeit ihre Schuhe ausgezogen und war barfuß auf der Bühne (ist sowieso erstaunlich, wie man sich solange in so hoch hochhackigen Schuhe bewegen kann) .
Ab unter die  Dusche – hier machte Andrea auch eine einzigartig tolle Figur.

Das Konzert war aus – das Feuerwerk begann – das kann man gar nicht in Worte fassen, was hier abging, wenn ich daran denke. überfällt mich noch eine Gänsehaut – ich war so überwältigt – einfach sprachlos,
wir fühlten uns wirklich in eine Traumwelt versetzt. Im Anschluss lief noch ein Abriss über die Leinwände, der die einzelnen Stationen ihrer einzigartigen Karriere zeigte – sehr beeindruckend.

Am Sonntag, nach dem Frühstück fuhren wir nochmals in die Mechatronik-Arena, wieder waren die Parkplätze gut gefüllt, die Fans strömten wieder in Massen in die Arena – und wir gehörten auch dazu -
zur Autogrammstunde von Andrea. Punkt 11.00 Uhr marschierte die Musikkapelle von Aspach ein – hinter ihr fuhr ein kleiner bunter Fiat, am Steuer saß Andreas Mann und auf dem Beifahrersitz
Andrea selbst, auch ihr Hund war dabei. In feschen Lederhosen trat sie noch einmal ans Mikrofon und bedankte sich bei ihren treuen Fans, sie  dankte  demjenigen,
der für das tolle Wetter verantwortlich war und von oben zugeschaut hatte. Sie sprach es nicht aus, aber wer sie ein wenig kannte, wusste von wem sie sprach  – ihrem Vater -.
Anschließend ging Andrea zu den einzelnen Fangruppen, um sich mit ihnen fotografieren zu lassen. Dann gab es eine riesige Schlange von Fans, die sich ebenfalls mit Andrea verewigen ließen.
Auch von mir gibt jetzt ein Foto mit Andrea. Autogramme schrieb sie leider keine, was vielleicht dem Geburtstag ihrer Tochter Lena geschuldet war. Wir hatten dafür Verständnis.
Die Tochter von Andrea – Lena – gesellte sich auch zu der Gruppe, wo Andrea mit ihren Fans  Fotos machte – wir sangen noch für Lena „Happy birthday“

Anschließend fuhren wir in den „Sonnenhof“, wo wir noch für eine Nacht ein Zimmer gebucht hatten. Es ist schon beeindruckend, was die Familie Ferber in den vielen Jahren hier aufgebaut hat,
das Hotel an sich, das Landhaus, die Kapelle, die Tiere (die putzigen Alpakas), das Lädle mit einer Fan-ecke und das Dorf was zur Zeit dort entsteht. Einfach wunderschön. 
Wir haben uns hier richtig wohl gefühlt.

Das Abendessen und auch das Frühstück haben in der Tenne des Hotels eingenommen. Hier haben wir noch einmal tolle Fans getroffen, die schon das 5. Mal hier waren.
Wir haben uns für das nächste Jahr wieder verabredet. Nach dem Frühstück haben wir noch einen  kleinen Rundgang durch den Ort gemacht. Die Zeit war viel viel zu schnell vergangen.
Was bleibt ist  eine wunderbare Erinnerung an das 9. Heimspiel von Andrea.

 Fazit der 4-tägigen Reise: Dieses Open Air ist und war das „I“ Tüpfelchen der Atlantis Tour – wir werden auf jeden Fall beim 10. Heimspiel mit dabei sein.

 
 
22.03.2014 – O2-Word Berlin Andrea Berg        (Text: Ute Müller)     

 
Kurz vor Beginn des Konzertes ist schon ein Meeresrauschen und Blubbern zu hören. Pünktlich um 20:00 Uhr fällt die weiße Hülle,
vor uns liegt eine versunkene Stadt auf dem Meeresgrund, eben „Atlantis“. Die Fans fangen sofort an zu klatschen – die Halle befindet sich von Anfang an in einem Ausnahmezustand.
Andrea steht oben auf dem Podest in einem blau schillerndem Kleid und begrüßt „Berlin in ihrem Atlantis“, in ihrer Traumwelt, am Mittelpunkt der Erde mit dem Titel „Atlantis lebt“.
Schon bei ihrem 2. Titel „Du bist da“ ließ sie ihre Hüllen fallen und sie stand in einem kurzen blau schillerndem Dress da.
Ihre Kleider waren so einzigartig. Sie wechselte fast nach jedem 3. Lied ihr Outfit.
Luftschlangen fallen donnernd vom Meereshimmel.

Die Fische drehen in der Unterwasserwelt ihre Runden, auch eine Schildkröte namens Sushi ist mit dabei, sie lauscht Andrea zu.
Andrea erzählt Sushi von ihren Träumen und Gefühlen und kommt dabei ins Schwärmen von Liebe, Eifersucht, von Partnern, die nicht aufrichtig sind und vom Mut zum Neuanfang.
Das Bühnenbild ist fantastisch, wie es eben unter Wasser aussieht – Farben freundlich, farbenprächtig mit Korallen, Fischen, Krebsen.

Die kleinen Elfen, die Seifenblasen sprudeln, während Andrea das Lied „Einmal Himmel und zurück“ sang. In ihrem Rosenkleid sah Andrea traumhaft schön aus,
von der Decke fielen rote Rosenblätter für Andrea
Gänsehaut Feeling.

Bei dem Lied „im nächsten Leben“ ging es mir genauso wie Andrea – ihr und auch mir kullerten die Tränen übers Gesicht.
Hier war die ganze Halle von berührt und emotional angetan.

Wahnsinnig war auch die Tänzerin, die sich nach dem Lied “What a Feeling“ bewegte. „Poseidon“, welchen sich Andrea aus dem Publikum auswählte, passte perfekt nach Atlantis.
Einige Kriterien musste der Auserwählte schon erfüllen, so z.B. muss er treu, ehrlich und mutig sein und muss sich ihren Lieblingsfilmen wie z. B „Sissi“ oder „Pretty Woman“ stellen.

Sehr angekommen sind auch die Lieder – wie „Marmorstein und Eisen bricht, eine neue Liebe ist wie eines Leben, die kleine Kneipe und über den Wolken“ aus Andreas Anfangszeit,
die sie mit ihrer Band von anderen Musikern sag.

Wie wir Andrea kennen - Andrea mit vertrauter Mimik, sie steckt den Zeigefinger in die Luft, zwinkert ihren Fans zu und schickt ihnen Luftküsse.

Sehr beeindruckend waren auch ihre stillen Momente wie „wirst du mich lieben, endlich du, auch, auch heute noch“, ihre uns bekannten Lieder wie
„Kilimandscharo, ich schieß dich auf den Mond, auf zu neuen Abenteuern, du hast mich tausend mal belogen“ um nur einige zu nennen, kamen nicht zu kurz.

Zum Schluss stieg Andrea noch einmal aufs Podest. Sie sang das Lied „Ich liebe das Leben“ dann kommt sie doch noch selbst unter die Dusche,
was zuvor nur „Poseidon“ und  die „Tänzerin“ erlebten – was eben auch zu „Atlantis“ dazu gehört.
Das Konzert war vorbei, doch der Beifall wollte gar nicht enden.

Ihre Konzerte besuchten jung wie alt, Männlein wie Weiblein einfach alle. Andrea strahlte die pure Lebensfreude aus. Ihre Fans waren begeistert und so textsicher
17.000 Fans kamen heute voll auf ihre Kosten.

Es war heute mein 2. Konzert, ich war bereits am 19. 01.2014 in Braunschweig,
ich werde noch ein 3. Mal wiederkommen und zwar nach Aspach.
Darauf freue ich mich heute schon.


 

 
EIN TOLLER START IN DAS JAHR 2014 MIT ANDREA    (Text und Fotos: P, Mosebach)           

Wie einige von Euch ja bereits wissen, war  vom  5.1. - 6.1 2014 in Aspach das 2. FC-Leiter-Treffen in Aspach. 
Also machte ich mich mit Antje, einem Mitglied unseres Fanclubs,  auf den Weg, um daran teilzunehmen.
Es waren einige bekannte Gesichter vor Ort und es gab eine herzliche Begrüßung.
Es war sehr schön. Schade war nur, dass Andrea nicht viel Zeit hatte, denn sie stand mächtig unter Stress.
Kurz nach dem Treffen sprang sie schon ins Auto und fuhr nach Erfurt zur Probe. Ihr wisst ja, die Premiere von Atlantis stand vor der Tür.
Wir als FC-Leiter bekamen zum Abschied aber noch eine Überraschung von Andrea.
Es war eine Einladung zum Soundcheck und Meet & Greet bei einem Konzert unserer Wahl mit 
Begleitung.
Also machte ich mich wiederum mit Antje auf den Weg zum Konzert nach Leipzig, wo wir uns mit Bekannten aus Leipzig treffen wollten.
Gegen 18.00 Uhr wurden wir am vereinbarten Treffpunkt abgeholt und Hans Möllering begrüßte uns ganz herzlich. Wir bekamen einen Ausweis,
mit dem wir uns frei bewegen konnten, und er erklärte uns den Ablauf des Abends.
Wir blieben in der Halle und schauten beim Soundcheck zu, zuerst sahen wir DJ Bobo, der noch Anweisungen gab und dann sahen und hörten wir Andrea bei der Probe.
Es war schon sehr interresant, so etwas einmal live zu erleben.
Andrea sah uns , kam an den Bühnenrand und winkte uns zu.
Dann war es an der Zeit , dass die Zuschauer hineingelassen wurden. Das mal zu sehen, als die Türen geöffnet wurden ( aus einer anderen Perspektive )
und die Massen in den Saal stürmten  ---  Hilfe --- Deckung ---  kann ich nur sagen. Jeder rannte um sein Leben, um in der ersten Reihe zu stehen.
Wir machten uns aber auf den Weg zum vereinbarten Ort, wo schon die anderen zum Meet & Greet eingetroffen waren.
Nach einer kurzen Zeit wurden wir auch dort abgeholt.  Wir sind in einen großen Raum geführt worden , in dem schon Getränke für uns bereit standen.               
Alle stellten sich in einem Halbkreis auf und harrten der Dinge.
 Es erschien eine kleine Kindergruppe  in wunderschönen Kleidern ( die wir bei dem Konzert auf der Bühne wiedersahen )  und anschließend Andrea.
Es wurden zunächst einmal Bilder von den Kindern und Andrea "geschossen".
In der Zwischenzeit kam DJ Bobo in den Raum und auf einmal sahen wir auch Michael Hirte  (mit dem ich später noch ein paar Worte wechseln konnte ).

Nach den Bildern mit den Kindern kam Andrea zu uns.  Sie ging zu jedem einzelnen, schrieb ein Autogramm und jeder bekam ein gemeinsames Foto.
Wie immer hatte sie natürlich für jeden ein nettes Wort - wie wir sie halt kennen.
Anschließend wünschte sie uns viel Spaß beim Konzert und wir Ihr TOI, TOI , TOI für das bevorstehende Konzert.
Wir nahmen unsere Plätze ein und warteten ungeduldig, dass es nun endlich losgeht.                 
Die Halle war rappelvoll, es sollen ca. 12000 Zuschauer gewesen sein...

An dieser Stelle möchte ich meinen Bericht abbrechen. Ich weiß, dass noch viele das Konzert vor sich haben und ich euch deshalb nicht zu viel verraten will.
Nur soviel: Das Konzert muss man einfach gesehen haben, es ist grandios und eigentlich nicht mehr zu übertreffen. Was Andrea dort auf der Bühne leistet ,
meinen allerhöchsten Respekt.
Denen, die es noch vor sich haben, wünsche ich wahnsinnig viel Spaß , ---  seid gespannt, und die jenigen, die es schon erlebt haben, werden mir mit Sicherheit
Recht geben:     TOLL, TOLL , TOLL.

Dir, liebe Andrea, sage ich für zwei wundervolle Erlebnisse von Herzen 1000 Dank.  Ich wünsche Dir für den Rest Deiner Tournee alles Liebe und viel Spaß.
DU BIST TOLL!

LG  Petra
 
"Schlager des Jahres" 2013        (Text: Steffi Rädel)              
 

Am 22.11.2013 waren wir in Suhl zur Aufzeichnung der "Schlager des Jahres.
Die Sendung hat ein fantastisches neues Bühnenbild, in 3D-Optik. Man hat das Gefühl mittendrin zu sein.
Auch das Konzept der Sendung wurde überarbeitet und kam jung und frisch daher. Das Drehbuch war mit viel Liebe zum Detail und zum Schlager geschrieben. Wir waren begeistert.
Ross Antony sorgte für den Spaßfaktor und gab der Sendung die Lockerheit.
Andrea hatte es nicht zur Generalprobe geschafft. Sie wurde eingespielt und was soll ich euch sagen, die Halle sang und klatschte mit, als wäre sie anwesend. Es war super.
Am Abend bei der Live-Aufzeichnung eröffnete sie den Reigen der Künstler und wurde frenetisch gefeiert.
Mit einer anderen Haarfrisur und einem tollen Kleid sah sie sehr schnucklig aus.
So ein Publikum wie in der Abendaufzeichnung haben wir noch nie erlebt. Die Massen sprangen fast bei jedem Künstler auf und feierten ihn euphorisch.
Sonst habe ich immer das Problem, wenn ich bei Andrea aufstehe, gibt es Ärger mit den Hinterleuten.
Zum Schluß sang Andrea noch 2 Lieder , vom MDR unglaublich schön in Szene gesetzt. Sie durfte sogar 2 Zugaben machen.
Mehr möchte ich nicht verraten, freut euch auf den 30.12.2013 


 

Besuch zur Verleihung der GOLDENEN HENNE am 25.9.2013 am roten Teppich   (Text u. Fotos: Antje Heckel)         
 

 Ich hatte durch viel Glück 2 Einlaßbändchen für einen Platz am roten Teppich zur Gala der GOLDENEN HENNE bekommen.
 Da ich wußte, dass auch Andrea für diesen Preis nominiert wurde, freute ich mich schon sehr auf ein Wiedersehen mit ihr.
 Kurz vorher hatte ich noch organisiert, dass die Freundin meines Sohnes mich begleitet.
 Am Morgen des 25. Septembers ging es dann mit dem Zug von Halle nach Berlin.
 Dort angekommen haben wir uns dann noch ein wenig die Stadt angesehen.Am Potsdamer Platz war schon fast alles für die Gala vorbereitet.
 Wir schauten uns vor Ort um, wo wir später unsere Plätze einnehmen könnten.
 So gegen 17.00 Uhr wurden wir dann von Angestellten zu unserem Platz geführt, es war ein idealer Ort nah den Prominenten und vielleicht für einen kleinen
 Plausch mit Andrea.
 Man kam mit anderen Wartenden ins Gespräch und somit verging die Zeit wie im  Fluge. Natürlich hatte ich den Schal und den Anhänger von unserem Club nicht vergessen.
 Endlich war es soweit, die Ersten bekannten Stars tauchten auf und standen sofort im Blitzlichtgewitter der Fotografen. Plötzlich kam eine Journalistin auf mich zu
 und stellte mir einige Fragen zu Andrea, was dann aber leider nicht ausgestrahlt wurde, war wohl zu lang.
 Auf einmal hörte ich ein lautes Aufschreien von Fans aus meiner Ecke und mir war sofort klar, das galt Andrea.
 Mein Herz klopfte vor Aufregung und ich konnte es kaum erwarten, dass sie zu uns rüber kam, ich rief ganz laut -- ANDREA .
 Natürlich hatte ich einen Stift und das neue Album dabei, denn ich wollte es noch signieren lassen.
 Endlich kam sie in ihrer gelassenen und freundlichen Art auf unsere Seite. Ich hielt Andrea die CD und den Stift zum unterschreiben hin, was sie natürlich
 mit einem Lächeln tat.
 Jetzt hatte ich noch einen kleinen Glückskäfer für Andrea mit, den ich ihr übergab. Sie war ganz entzückt und sagte:  " Der ist aber niedlich."
 Da sie nicht wußte wohin sie ihn stecken sollte gab sie ihn Uli und meinte:" Nimm ihn mal,der bringt Glück."
 Selbstverständlich ließ ich Andrea nicht gehen, bevor ich von ihr ein Foto machen konnte ---  ICH WAR  HAPPY.
 Andrea winkte uns zu und begab sich langsam in den Saal, denn die Sendung sollte beginnen.
 Wir machten uns langsam auf den Weg zum Bahnhof, denn unser Zug würde bestimmt nicht auf uns warten. ;-)
 Bis zu diesem Zeitpunkt wußten wir noch nicht, ob Andrea erneut diesen Preis bekommt, und dann der erlösende Anruf von meinem Mann ----- JUHU, SIE HAT SIE.   
Bild
 
So fand der Abend noch einen wunderschönen Abschlu

DANKE ANDREA, DASS ES DICH UND DEINE TOLLE MUSIK GIBT, DANKE FÜR DEIN WUNDERVOLLES NEUES ALBUM !!!
 
                                        
 
Autogrammstunde am 09.09.2013 in Halle Peißen    (Text: Petra Mosebach ; Fotos: P. Mosebach u. Andi Rädel )            

Als ich erfuhr,  dass es nur sehr wenige Autogrammstunden zum neuen Album " ATLANTIS " geben sollte, war ich schon traurig, aber dann die erlösende Nachricht.:-)
Andrea kommt nach Peißen!   Da gab es für mich nur eins:  Urlaub machen und hin.
Kurz vorher konnte ich in unserer Mitte ein neues Mitglied begrüßen (Antje), mit der ich mich dann traf und wir machten uns gemeinsam auf den Weg nach Peißen.

Ich freute mich sehr, da ich ja wußte, dass noch andere aus meinem Fanclub kommen würden, die ich länger nicht gesehen hatte.  
Es gab ein großes Hallo und nun mußten wir noch eine lange Zeit ausharren, bis Andrea kam.
Zu uns gesellten sich noch Fans aus Leipzig und wir hatten genug Gesprächsstoff. Die Zeit zu überbrücken, fiel uns   nicht schwer, denn man ist mit vielen anderen Menschen
und Fans ins Gespräch gekommen.
Irgendwann kam die Nachricht , Andrea ist unterwegs von Leipzig nach Halle. Sie hatte in Leipzig noch einen Termin in der Sendung "Hier ab Vier ".
Dann war sie da, das lange Warten sollte ein Ende haben und die Schlange der wartenden Menschen nahm kein Ende.
Es kam die Info, dass es wohl doch noch ein Weilchen dauern würde, da Andrea erst noch einen Pressetermin wahrnehmen mußte. 

Nach insgesamt fast 3 Stunden Wartezeit die Ankündigung:
Herzlich willkommen Andrea Berg!
Es ertönte ein großer Applaus und sie stand mit einem Lächeln vor uns. Nun ging das große Autogrammeschreiben los.
Andrea unterschrieb alles, was ihr vorgelegt wurde, machte Fotos und hatte für jeden ein paar nette Worte übrig.

So kennen wir unsere Andrea: ruhig, freundlich und gelassen.

Es machte Spaß, sie zu beobachten; denn ich mußte noch eine ganze Weile warten, eh ich an der Reihe war. So kam ich Andrea Stück für Stück immer näher.
Als ich dann fast dran war, sah mich Hans Möllering und begrüßte mich kurz..  Ihr wißt ja: Hansi hat immer Streß als Fotograf.
Dann sah Andrea mich und zwinkerte mir zu. Als ich bei ihr war, gab es eine herzliche Umarmung und sie fragte:" Na Petra, wie gehts?"
Sie erfüllte mir meine Wünsche und nun kam noch ein gemeinsames Foto.
Andrea hatte sehr hohe Absatzschuhe an und ich kam mir neben ihr  wie ein Zwerg vor. Ich konnte es mir nicht verkneifen zu sagen:
" Sag mal Andrea , wirst Du immer größer oder ich immer kleiner?"  -  Sie mußte lachen.

Tja, so schnell ist alles vobei, eine Umarmung und ein 'Wir sehen uns'.
Wir sind  noch bis zum Schluß der Autogrammstunde dort geblieben, haben gesungen und zu Atlantis geschunkelt. Andrea blieb 2,5 Stunden.
Sie lief an uns vorbei, winkte uns noch einmal zu, stieg ins Auto und weg war sie...
Die Fans plauderten noch ein Weilchen bis auch wir uns dann verabschiedeten.
Jeder von uns fuhr in seine Richtung - aber in Gedanken waren wir immer noch zusammen.

Es war für mich ein wunderschöner Abend.
DANKE ANDRERA!
         
                          (Foto: Andi Rädel)                            (Foto: Petra Mosebach)                  

 
(Foto: Andi Rädel)                                                                                           (Foto: Petra Mosebach)                                                                 (Foto: Andi Rädel)
 
 
Rosenmontag in Kleinaspach     (Text: Steffi Rädel   Fotos: Andreas Rädel )          Ihr Zwei !

Wir durften dieses Jahr wieder ein sehr schönes Rosenmontagskonzert in der Hazienda erleben.
Unsere Enkelin Jasmin begleitete uns. Stolz trug sie ihr Hexenkostüm und reihte sich ein,  in die Schar der verkleideten Besucher des Konzertes.
Andrea betrat froh gelaunt die Bühne und brachte die Hazienda zum Brodeln.
Nach der Pause hatte auch sie sich verkleidet. Als Indianer-Squaw mit schickem Hut ging die Party weiter.
Alfred durfte wieder mit ihr auf der Bühne singen, was er mit Bravour meisterte. Andrea bekam von ihm wieder einen Faschingsorden umgehängt.
Zum Abschied, wie auch schon zur Begrüßung reichte Andrea den Fans in den ersten Reihen die Hand, wie in alten Zeiten.
Natürlich gab es im Anschluss eine Autogrammstunde, wo sich Andrea sehr viel Zeit nahm und ganz herzlich alle Wünsche erfüllte.
Es war ein wunderschöner Abend.

Danke liebe Andrea!  
 
              
         
               
            
 
 
 
Das Große "Abenteuer " in  Leipzig      (Text: Petra Mosebach)                   Dankeschön!

Endlich konnte ich Andrea wieder einmal live erleben, denn das letzte Mal ist schon ein Weilchen her. 
Die Vorfreude war natürlich entsprechend groß.
 
So fuhren wir also zu 19 Uhr nach Leipzig, ganz ohne Stress und Sorge, nicht in die Erste Reihe zu kommen  --- denn zum ersten Mal  ---  hatten wir Sitzplätze.
Ja, ja - in meinem Alter sind die Knochen froh, wenn sie sich setzten können.
  Wir   nahmen unsere Plätze ein und bald ertönte auch schon die Musik und es ging los.

Der Vorhang öffnete sich  und ein gigantisches Bühnenbild kam zum Vorschein.
Die Idee, ein Schiff zu bauen und darauf eine Show zu machen --- darauf muss man erst einmal kommen.
Andrea schwebte von oben nach unten auf das Schiff ( das war ein Bild ) und bot eine Show der Extraklasse.
 
Sie sang wie gewohnt alles - ältere und neue Hits , Seemannslieder ( was mich besonders freute,  denn diese höre ich sehr gern ). 
Ich glaube , die Fans sangen jedes einzelne Lied mit --- ohne Worte.
Das war eine Stimmung, und wenn man da oben sitzt und sieht unten die Massen, mein lieber Mann.
Andrea sang ein Lied nach dem anderen und wir hofften, es geht nie zu Ende.
Zwischendurch war auch eine Feuershow, die beim Publikum sehr gut ankam, und Andrea hatte eine kurze Atempause.
Aber ehrlich gesagt waren wir froh, als Andrea die Bühne wieder betrat und es weiter ging. 
Leider ging die Show viel zu schnell vorbe,i aber ganz zum Schluß sang sie noch ein Lied, was mir Gänsehaut bescherte.
LA, LE, LU ------   erst spielte die Band und Andrea sang ,dann hörte die Band auf und Andrea sang mit uns und zum Schluss  sang das ganze Publikum allein.
Wenn man da oben sitzt, das hört und unten Feuerzeuge, Wunderkerzen und Lampen brennen. WOW.
Das ist das Lied, welches ich meiner 2jährigen Enkelin immer vorsingen muss  und sie versucht, es auch schon mitzusingen.

DAS WAR EINE SHOW DER EXTRAKLASSE.

Anschließend gingen wir noch zur Autogrammstunde, wo wir viele bekannte Gesichter getroffen haben. Das war schön ---  habe ich ja viele lange nicht gesehen ---.

Dann ging ein Vorhang auf und Andrea erschien.
Sie schrieb wie gewohnt unermüdlich Autogramme und machte Fotos.
Endlich war ich an der Reihe ---- erst eine herzliche Umarmung und dann die Frage von Andrea: „Petra, wie hat es Dir gefallen?“
Meine Antwort: „Grandios, Hammergeil.“
Meine Frage an Andrea " Sag mal , wie willst Du das noch toppen ".
Antwort: " Tja Petra, das weiß ich  auch noch nicht so genau ---- habe mir überlegt, werde jetzt aufhören und in 20 Jahren fange ich noch einmal an.“

Tja. was soll man da noch sagen! Eine Umarmung, ein Tschüß und bis bald.
Liebe Andrea , ich danke Dir  von ganzem Herzen für das unvergeßliche Konzert.

MACH WEITER UND DAS NICHT ERST IN 20 JAHREN

DANKE !


Ein Piratenkonzert der Sonderklasse konnten die Fans von Andrea Berg am 25.2.2012 in Berlin erleben   (Text: Freia Hager)     


Wir Hagers haben unsere Cottbuser Bekannten nachmittags eingesammelt, dann ging die Fahrt schon lustig los, Ziel Berlin, 
Wetter trocken, Autobahn leer, 6 Personen im Auto, Verpflegung für 20, Sekt wurde als erstes ausgeschenkt – dem Fahrer natürlich nicht. 

In diesem Jahr hatten wir Sitzplätze in der o2–World - mein Platz war oft ein Stehplatz – in der letzten Reihe des Ranges Steuerbord
konnte man ja niemanden behindern. Ja, es war auch mal ein Erlebnis, das Geschehen und die vielen Lichter so ganz von oben zu sehen.
Ich hätte während des Konzertes doch viel lieber im Gewühle gestanden, mein „knackiges Alter – mal knackts hier und mal da“
vorher oder hinterher eben mit Pillen gedopt.
Die Stimmung ist eine ganz andere, unsere große Andrea war echt weit weg und irgendwie zu klein.
Dafür war aber ALLES, was sie gesungen, erzählt und gespielt hat, wieder eine superschöne Vorstellung.
Die Piratenbraut hat sofort alle in ihren Bann gezogen, und die Wogen der Begeisterung schlugen höher als alle möglichen Wellen des Schiffes.
Das Bühnenbild war auch spitzenmäßig. Andrea hat mich mit den Seemannsliedern echt bewegt. Ich mag diese Musikrichtung sehr,
und sie hat die total passende Stimme dafür – einfach stark.
Erstaunlich war auch, dass das doch ziemlich gemischte Publikum diese zum Teil älteren Texte mitsingen konnte. 
Auf der Straße mal nach Lolita oder Freddy gefragt, bekommt man wohl eher ein Kopfschütteln oder eine Gegenfrage, wer das denn sei.

Es passte einfach wieder alles – unsere Andrea, das Schiff von DJ Bobo, die Musiker, die Feuershow und die Stimmung, in die das Publikum einen schönen Abend lang versetzt wurde.
Ich denke, wir wünschen uns alle noch viele solche speziellen Augenblicke und Konzerte mit unserem Idol.

Andrea ist und bleibt für uns die GRÖßTE!

Viele liebe Grüße Euch allen
Freia und Reiner aus Cottbus


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Happy Birthday Andrea    ( Text: Steffi Rädel, Fotos: Andreas Rädel )      Vielen Dank , Ihr Zwei!  

Andrea ist zur Zeit auf großer Fahrt mit ihrem Piratenschiff und ihren Traumpiraten. Und jeder hätte wohl erwartet, dass sie an ihrem Ehrentag zu Hause vor Anker geht.
Nein, Käpt`n Andrea feierte ihren Geburtstag am 28.01. nicht zu Hause, sie feierte in Riesa bei Florian Silbereisen in der TV Sendung „ Das Winterfest der fliegenden Stars“.
Fünf Tage vorher erfuhren wir davon und mal wieder überschlugen sich hier die Ereignisse. Wir bekamen Karten angeboten und konnten natürlich nicht „Nein“ sagen.
Welch ein verlockender Gedanke, mit Andrea Geburtstag zu feiern.
Jetzt musste natürlich noch ein Plakat oder Spruchband her, um Andrea auf diese Weise zu gratulieren.

Also große Buchstaben am PC ausgedruckt, große Pappe besorgt und die Bastelei konnte losgehen.
Die Buchstaben waren aufgeklebt und das Plakat mit Glitzerblumen aufgepeppt, dem Geburtstagsgruß stand nun nichts mehr im Weg.

Wir hatten Plätze in Reihe 17 und was soll ich sagen, wir hatten eine super Sicht und waren trotzdem nicht meilenweit weg vom Geschehen auf der Bühne.
Es war eine super Sendung und die Stimmung in der Halle war von Anfang an auf dem Siedepunkt.
Die Stahlkonstruktion der Tribüne vibrierte, bei den Beifallsstürmen der Zuschauer.


Als Andrea die Bühne betrat, verwandelte sich die Halle in einen Hexenkessel.
Die Fotografen sprangen auf, um den besten Schnappschuss zu erhaschen.
Ich entrollte mein Plakat und hielt es hoch, was sich als gar nicht einfach herausstellte. Es war ziemlich widerspenstig.

Andrea wurde von Flori mit ihrer Familie überrascht und ihre Tränen flossen.
Mit Worten lässt sich dieser emotionale Moment nicht beschreiben.
Für mich war es unbeschreiblich schön ihre Mama wieder wohlauf zu sehen.
Nachdem ihre Familie in der Star-Bar Platz genommen hatte, sang Andrea und die ganze Halle stand.
Nach ihrem Auftritt feierte sie in der Star-Bar mit ihrer Familie.


Ach war das schön, Andrea so glücklich und ausgelassen zu sehen!
Und ihr an ihrem Geburtstag so nah zu sein und mit ihr zu feiern. Was kann es schöneres geben.

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Ei, ei Kapitän !!!!!!!!!!!!!!!!!!             

Auf zu neuen Abenteuern    (Text: Steffi Rädel;  Fotos: Andreas Rädel )      

Anno 2012 fand die Premiere von Andrea `s Konzerttournee am 06.01 in Stuttgart statt.
Die Traumpiraten Steffi und Andreas gingen mit an Bord und erlebten eine wundervolle Seereise mit vielen Überraschungen und einem wundervollen Kapitän. 
Wir checkten am Mittag in Ludwigsburg im Hotel ein. 
Nach einem leckeren Mittagessen und einer kleinen Ruhepause machten wir uns auf den Weg zur Schleyer Halle.
Dort standen wir dann 3 Stunden in Regen und Kälte. Das war nicht angenehm, doch einen echten Seefahrer haut so schnell nichts um.

Punkt 20 Uhr stachen wir in See. 
Der Vorhang öffnete sich und ein prächtiges Piratenschiff kam zum Vorschein. 
Kapitän Andrea lud uns zu einer rasanten Schifffahrt mit vielen Abenteuern ein. 
Sie schwebte als Peter Pan auf die Bühne und es begann ein Feuerwerk aus Liedern, Schauspiel , Feuerkünstlern und vielen Lichteffekten. 
In dieser rasanten Show gab es auch ruhige Momente.
Der Blog zur Erinnerung an ihren verstorbenen Vater hat mich tief berührt. Ein ganz besonderer Augenblick war für mich,
als Andrea im langen Kleid auf der Bühne stand und „ Lieber Gott“ sang. Das ging tief unter die Haut, Emotionen pur. 

Nach 1,5 Stunden gab es eine kurze Pause, in der Ruhe auf dem Schiff einkehrte und wir nur die Wellen rauschen hörten. 
Es dauerte nicht lange und das Schiff nahm seine Fahrt wieder auf. 
Captain Andrea hielt das Steuer fest in der Hand und nahm uns mit einem Medley mit auf eine Reise in die Vergangenheit, 20 Jahre Andrea Berg. 
Ich freute mich, eines meiner Lieblingslieder „Ich hab ein Rendezvous mit dem Wind“ zu hören. 
Die Halle tobte, als Andrea den Titanic Song zum besten gab, super inszeniert am Bug des Schiffes mit wehendem Haar und Kleid.
Unsere Seereise war viel zu schnell zu Ende und wir wurden von Andrea und ihrer Crew wieder an Land entlassen.
Vorher gab es noch eine Verabschiedung der gesamten Schiffsbesatzung, die unter stürmischen Applaus, winkend über`s Deck lief.
Zum Schluss gab sich der Regisseur DJ Bobo die Ehre. Das Publikum bedankte sich mit einem tosenden Applaus für seine Arbeit.
Als sich der Vorhang schloss, lagen sich DJ Bobo und Andrea in den Armen.
Alle waren glücklich und zufrieden über die gelungene Premiere.

Zur Autogrammstunde konnten wir Andrea dann „Danke“ sagen und sie zu dieser unglaublichen Show beglückwünschen. 

Danke Kapitän Andrea, das wir dich auf dieser Schiffsreise begleiten durften!

Deine Traumpiraten Steffi und Andreas

 

Die Krone der Volksmusik   (Text: Steffi Rädel )   

Wunder geschehen, man muss nur daran glauben

Zur Autogrammstunde in Stuttgart hatte mein Mann Andrea versprochen, wir sehen uns morgen in Chemnitz zur „Krone der Volksmusik“.
Wie sollte das gehen? Die Sendung war seit vielen Monaten ausverkauft.
Nach 4 Stunden bei Platzregen und Schneesturm auf der Autobahn, luden wir unser Gepäck zu Hause aus, stärkten uns mit einem Kaffee und weiter ging es nach Chemnitz.
In der Hotel-Lobby gab es ein großes „Hallo“, als wir auf viele Bekannte trafen. Sie erzählten uns, dass es noch Restkarten an der Abendkasse geben soll.
Also hieß es mal wieder lange anstehen bei strömenden Regen.
Und dann geschah das Wunder, es gab noch 2 super Plätze in der 4. Reihe. Ich konnte mein Glück kaum fassen und habe gezittert wie Espenlaub.
Meine Haare waren zerzaust von Wind und Regen, keine Schminke im Gesicht und die Alltagsklamotten, nicht unbedingt tauglich für eine Gala.
Egal, diese Äußerlichkeiten waren jetzt völlig unwichtig.
Wir durften Andrea ganz nah sein und sie begleiten, wenn sie diesen Preis in Empfang nimmt.
Es war eine sehr schöne Show, die ihren Höhepunkt erreichte, als der Einspieler von Andrea`s Laudatio lief und sie kurz darauf die Bühne in einem wunderschönen Kleid betrat.
Sie bekam die Krone überreicht und hielt eine emotionale Dankesrede. Dabei schaute sie oft zu uns, es war wunderschön.
Wir machen noch 20 Jahre weiter. Ja, das machen wir!
Als Andrea die Bühne betrat sprangen die Zuschauer auf und feierten die Königin des deutschen Schlagers mit viel Beifall.
Andrea sang 2 Lieder und wurde dabei von ihrer Band begleitet.
Zum Finale wurden dann alle Künstler noch mal ausgiebig gefeiert.
Dann stürzten sich die Fotografen auf die Preisträger, jeder möchte natürlich den besten Schnappschuss haben.
Wir hatten das große Glück Andrea nach der Aufzeichnung zur „Krone der Volksmusik“ gratulieren zu können.

Zwei unvergessliche Tage lagen hinter uns.
Wir werden es wieder tun!



 Autogrammstunde bei Real in Finowfurt am 13.10. 2011  (Text u. Fotos: Sabine u. Gerhard Weber)    

Andrea Berg kam auf Ihrer Autogrammstundentour für ihr Album „Abenteuer“ auch nach Finowfurt. 
Schon eine Stunde vor Ihrem Auftritt haben sich zahlreiche Fans und Neugierige vor dem Tourbus von Andrea versammelt. 
Pünktlich um 16 Uhr kam Andrea vorgefahren. Sie wurde stürmisch begrüßt. Nach der Begrüßung durch den Leiter des Realmarktes erfüllte Andrea die Wünsche der Fans.
Im Hintergrund lief die neue CD „Abenteuer“. Es sind wie immer sehr schöne Titel. Diesmal allerdings noch emotionaler und persönlicher.
Andrea unterschrieb Autogrammkarten, Fotos von vergangenen Konzerten, CD Hüllen und vieles Andere.
Noch schnell ein Foto mit Andrea, ein paar kurze Worte und tschüss bis zum nächsten Konzert. 

Leider war die Zeit viel zu kurz. Doch es sollten ja alle Fans zu ihren Recht kommen. Sie musste ja an diesem Tag noch nach Schwedt.

Es war sehr schön, Andrea wieder einmal ganz nah zu sein.

Lange brauchen wir ja nicht zu warten. Am 19.11.2011 treffen wir sie ja in der O2 World in Berlin zur Schlagernacht wieder.

Sabine und Gerhard Weber  sowie Enkeltochter Lara aus Eberswalde

      


Autogrammstunde mit Andrea am 6.10.2011 in Berlin  (Text u. Fotos: Angelika Marx)  
 
Nach langer Zeit konnten wir endlich mal wieder Andrea sehen.  Heidi und ich kamen kurz nach 12 Uhr am Eastgate Center an.
Auf uns warteten schon Dannie und Betty  und hielten uns Plätze frei, denn es waren schon viele Leute dort. 
Es war alles gut organisiert,  dadurch gab es auch kein großes Gedränge. 
Als Andrea erschien,  wurde Sie  stürmisch empfangen. Es kam sogar die Sonne raus, wie sollte es auch anders sein.
Wir hatten einen guten Platz und auch einen guten Blick auf Andrea. Als ich jedoch vor Andrea stand, war die Aufregung 
natürlich groß. Ich wollte Ihr noch so viel sagen, aber wenn Andrea vor mir steht, fehlen mir die Worte.
Habe ihr aber wenigstens gesagt,  wie toll das neue Album ist.
Natürlich wurden auch wieder Fotos gemacht und Autogrammwünsche erfüllt, wie man es von Andrea ja kennt!
 
Leider war alles wieder viel zu schnell vorbei. Für mich war es ein unvergesslicher Tag.
Nun freue ich mich schon auf das Konzert mit Andrea im Februar 2012. 

Wünsche Euch noch viel Spaß bei den Autogrammstunden!    
 
    
 
 
Autogrammstunde am 4.10.2011 in Halle  (Text: Petra Mosebach)       
 
Endlich war es soweit und ich konnte Andrea wieder einmal sehen , auch wenn es " nur " zur Autogrammstunde  war.
Als ich erfuhr , dass sie bei mir in der Stadt ist,   kümmerte ich mich sofort  um Urlaub, denn es war ja in der Woche.
Also machte ich mich am 4.10. auf den Weg nach Halle/Neustadt.
18.30 Uhr sollte Andrea kommen denn sie war ja vorher noch in Leipzig bei " Hier ab Vier ",  dass mußte ich natürlich aufnehmen denn ich sah sie ja nachher live.
Ich war so gegen 17.00 Uhr vor Ort und sah schon von weitem den Tourenbus.
Es war schon eine Große Menschenmenge da und es wurden immer , immer mehr.
18.30 erschallte ein riesiger Applaus und das war das Zeichen --- Andrea kommt --- .
Sie kümmerte sich erst einmal rührend um all die Rollstuhlfahrer,  die vorher  nach vorn  geholt wurden , was ich persönlich von den Veranstaltern Klasse fand.
Nun begann sie die riesige Schlange " abzuarbeiten ". Der Platz vor dem REAL Markt war übervoll.
Als Andrea mich in der Schlange entdeckte,  winkte sie mir lächelnd zu - dann dauerte es auch nicht mehr lange und ich war an der Reihe.
Ich wurde herzlichst begrüßt und sie nahm mich gleich in den Arm.
Andrea unterschrieb meine " Sachen " , wir machten Erinnerungsfotos unsd wechselten einige  Worte.
Sie fragte mich: " Gefällt Dir das Album und was ist Dein Lieblingslied ".
Ich sagte und zeigte : " Beim letzten Album hob ich einen Daumen , bei diesem hob ich zwei.
Wenn das nächste wieder besser wird, hab ich ein Problem ----- ----- Ich habe nur zwei -------- ."
Wir lachten herzhaft.
Eins meiner Lieblingslieder ist Seelenverwandt , was mich auch an meine Eltern erinnert.
 
Andrea war super gut drauf hatte wie immer für jeden ein nettes Wort und ein Lächeln, ---- so kennen wir unsere Andrea. ---- .
 
Es war viel zu schnell vorbei , wir verabschiedeten uns und sagten : " WIR SEHEN UNS ".
Irgendwann machte ich mich dann auf den Heimweg und erinnere mich noch heute an die kurze Zeit mit Andrea.
 
DANKE ANDREA,  DASS ES DICH  UND DEINE MUSIK GIBT!!!
 

 Ein unvergessliches Wochenende beim Open Air in Aspach    (Text und Foto: Daniela Tomek - gen. Dani)  

Vor einigen Wochen kaufte ich mir  die Zeitschrift „Stars und Melodien“. Als ich las, dass es ein Gewinnspiel Meet and Greet plus Eintrittskarten für das Open Air in Aspach zu gewinnen gibt, beteiligte ich mich einfach daran. Ich schrieb das Stichwort Andrea Berg  auf eine Postkarte, schickte diese ab und glaubte im Leben nicht daran, dass ich gewinnen würde. Aber ich wurde eines besseren belehrt, als ich nach 3 Wochen Post von o.g. Zeitschrift bekam mit Glückwünschen zu 2 Freikarten plus Meet and Greet bei Andrea!!! War natürlich sprachlos und konnte es gar nicht richtig fassen. Aber nach einigen Tagen trafen dann tatsächlich die Karten bei mir ein. Ich traute kaum meinen Augen, freute mich aber riesig darüber.

Jetzt musste ich nur noch eine Begleitperson finden. Ein sehr guter Freund von mir erklärte sich bereit, mich mit seinem Auto zubegleiten. So war auch die Anfahrt geregelt. Übernachtungen waren leider alle schon belegt, so fuhren wir dann einfach am 23.07.11 um 08:45 Uhr los, wollten die Karten ja nicht verfallen lassen.  Knapp 7 Stunden Fahrt lagen vor uns. Wir stimmten uns auf dem Weg nach Aspach mit Musik von Andrea auf den Abend ein und machten uns so unsere Gedanken: Was wird Andrea Schönes anhaben, welche Lieder wird sie singen und wie wird das Meet and Greet verlaufen? Unsere Vorfreude wuchs ins Unermessliche. Um 14:45 Uhr kamen wir endlich in der Gegend an und machten uns auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Diese fanden wir dann auch in Hessigheim, nur 30 Minuten vom Veranstaltungsort entfernt. Bis zum Meet und Greet hatten wir noch Zeit und erholten uns erstmal von den Strapazen der langen Fahrt. Um 17:30 Uhr fuhren wir nach Aspach los, fanden es auch gleich … aber leider keinen Parkplatz vor Ort, aber zum Glück einen in einem nahe gelegenen Waldgebiet. Langsam machten wir uns zu Fuß auf den Weg zur Comtech-Arena, dem Veranstaltungsort des Open Airs. Die Security brachte uns zum Treffpunkt der Meet and Greet-Gewinner. Das SWR-Fernsehen war vor Ort und in einem Raum standen auf kleinen Tischer Gläser gefüllt mit Sekt bzw. Saft zur Selbstbedienung bereit. Wir sollten uns in einem Kreis aufstellen, was wegen der 20 Leute in dem kleinen Raum gar nicht so einfach war J. Kurz darauf kam Andrea gut gelaunt zu uns und begrüßte jeden per Handschlag. Ich war so aufgeregt, dass ich gleich die Hälfte meines Getränkes verschüttete. Dem SWR gab Andrea noch ein kurzes Interview und kam dann wieder zu uns. Wir konnten Erinnerungsfotos machen und sie verteilte Unterschriften für Poster, Cover usw.  Leider dauerte das Meet and Greet nur 20 Minuten…

Nach dem beeindruckenden Treffen mit Andrea gingen wir nun Richtung Bühne, schafften es aber leider  nicht bis ganz nach vorne, sondern mussten in der Mitte verharren. Zum Glück gab es riesige Leinwände.  Im Vorprogramm trat die Gruppe Fantasy auf. Wir warteten aber schon gespannt auf Andrea. Da erklang die Musik zum Titel „Ich liebe das Leben“ und Andrea saß in einer Schaukel, die an einem  Kran hing und von weißen Luftballons umgeben war. So schwebte sie auf uns zu … einfach ein Traum!!!

Nun konnte es beginnen das lang ersehnte Open Air. Die Stimmung war riesig. 15.000 Menschen, das war schon mehr als ein „bisschen Wahnsinn“.  Tolle Outfits und ein Programm der Superlative. Andrea’s Harley durfte natürlich auch nicht fehlen. An Musiktiteln waren von „Die Gefühle haben Schweigepflicht“ über  „1000mal belogen“ bis hin zu „Schenk mir einen Stern“ alles dabei, was uns Fans so gefällt. Es waren Emotionen hautnah. Drei Stunden verzauberte Andrea uns mit ihrer Show. Sie wurde abschließend von ihrem Uli mit einem riesigen Strauß roter Rosen überrascht. Er gratulierte ihr zum 20jährigen Bühnenjubiläum, welches sie 2012 feiern wird…

Nach einem  nun leider endgültig letzten Lied schwebte Andrea in ihrer Schaukel davon, winkte uns allen noch einmal zu und war dann leider weg.

Den Abschluß krönte ein gigantisches Feuerwerk.

Danach fuhren wir zu unserem Quartier zurück und schwärmten noch endlos lange von diesem Wahnsinnskonzert!!! Angekommen in unserem Zimmer überlegten wir, ob wir am nächsten Morgen den Frühschoppen mit Andrea noch mitmachen sollten oder nicht.  Wir entschlossen uns beim Frühstück kurzerhand dazu,   noch mal zur Arena zu fahren, um Andrea noch einmal zu sehen!  Als wir kurz nach 11 Uhr dort ankamen, stand schon eine riesige Schlange von Menschen am Autogrammstand. 10 Min. später kam dann auch Andrea. Ich kaufte mir noch ein Poster und wartete geduldig, bis wir an der Reihe waren. Andrea  freute sich, uns wiederzusehen. – und wir freuten uns sehr, noch Erinnerungsfotos mit ihr und Uli machen zu können.   Dann traten wir unseren Heimweg an …

Mein Traum, einmal beim Open Air von Andrea in Aspach mit dabei sein zu können, ging endlich in Erfüllung. Die Erinnerung bleibt!!!

DANKE, liebe Andrea, für dieses Wahnsinns-Konzert. Bleib wie Du bist: Eine Frau mit dem Herz am rechten Fleck!

                                            

Andrea rockt den Orient       (Text: Steffi Rädel; Fotos: Andreas Rädel)         

Nach zwei Monaten sehnsuchtsvollem Warten gab es ein Wiedersehen mit Andrea in Nürnberg.
Die Arena Nürnberger Versicherung lag in unmittelbarer Nähe des Fußballstadions, an dem ausgerechnet am selben Tag das Spiel Nürnberg- Bremen stattfand.
Nette Ordner schauten zu uns ins Auto „ Zu Andrea Berg?“
Wir waren baff. Woran erkennt man einen Andrea Berg Fan? Wir trugen weder ein Fan Shirt und hatten auch sonst nichts am Auto, was darauf  hingewiesen hätte.
Wir bekamen den Weg erklärt und wurden mit Wünschen für einen schönen Abend zur Arena geschickt.
Das fanden wir wirklich nett.

Etwas weiter weg von Stadion und Arena fanden wir einen Parklatz und liefen den einen Kilometer bis dort hin.
Das Fußballspiel war gerade angepfiffen worden. Eine gigantische Geräuschkulisse empfing uns.
Wir liefen um die Arena, konnten aber am Haupteingang keinen einzigen Fan entdecken und dabei war es schon 16 Uhr.
Ziemlich versteckt in einer kalten zugigen Ecke waren Gitter aufgestellt und hier trafen wir dann  auf viele bekannte Gesichter und es gab ein großes „Hallo“.
Die Wartezeit bis zum Einlass verging mit Gesprächen, Karten von der Abendkasse abholen und zittern vor Kälte, sehr schnell.
Außer einen kurzen Blick in die Tasche gab es keine Kontrollen.
Die Plätze in der 1. Reihe waren schnell besetzt.

So langsam sind wir dann wieder aufgetaut und empfanden die Wärme in der Halle noch als  recht angenehm.
Die Halle füllte sich bis auf den letzten Platz und Punkt 20 Uhr öffnete sich der Vorhang.
Andrea erschien, Gänsehaut pur!
In den vergangenen 2 Monaten wurde an der Show gefeilt und jetzt war sie richtig rund.
Die Lichteffekte zauberten eine wunderschöne Stimmung. Die doppelte Menge Seifenblasen versetzte mich in eine andere Welt.
Beim Hüttenmix wurde mit viel Pyrotechnik gearbeitet und es ging richtig ab.
Wen es da noch auf den Plätzen hält, dem ist nicht mehr zu helfen.
Andrea gab 200 Prozent, sie war locker und machte ihre Späße.
Ich habe die Show umbenannt in „ Andrea rockt den Orient“.
Natürlich waren auch die ruhigen Passagen wunderschön. 

Zum krönenden Abschluss  wurden Sterne auf den zugezogenen Vorhang projiziert und Andrea und Markus sangen „Weißt du wie viel Sternlein stehen?“ 

Und schon war das Konzert wieder zu Ende, dabei hatte es doch gerade erst angefangen.
Die Autogrammstunde fand im oberen Stockwerk statt. Bis wir es gefunden hatten,  war die Schlange der Wartenden schon ziemlich lang.
Alle standen brav in der Reihe und es gab keine Drängelei.

Nach ca. einer Stunde kam Andrea. Sie strahlte und erfüllte geduldig alle Wünsche.
Nach einer netten Begrüßung und einem Erinnerungsfoto hieß es für uns schon wieder Abschied nehmen.
Die zweistündige Heimfahrt verlief ohne Probleme und gegen 3 Uhr waren wir wieder zu Hause.

                                                   

 

Andrea Berg in der 02-World am 05.02.2011    

Auch ich war dabei!      (Text: Heidi Heinze)          

Andrea Berg live zu erleben, ist immer ein besonderes Ereignis für mich. Diesmal konnten wir Andrea von einer ganz anderen Seite kennenlernen.
Es war eine neue zauberhafte, einzigartig emotionale Show mit märchenhafter Kulisse. Andrea sang unsere Lieblingslieder und moderierte sehr
eindrucksvoll und spontan, so dass der Funke ins Publikum übersprang und ein Höhepunkt auch die La-ola-Welle war. Die O2-Halle kochte.
Natürlich durfte der Auftritt mit dem Motorrad nicht fehlen. Auch in den Kleidern machte sie eine gute Figur. Sie gab alles und die vielen Gesangszugaben
zeigten, dass das Publikum begeistert war. So wie wir! Wir gingen glücklich und beschwingt nach Hause.
Ein großes Dankeschön an unsere Andrea mit ihrer großartigen tollen Band sowie dem Programmgestalter.


Endlich war es so weit!      (Text: Sabine Weber; Fotos: Gerhard Weber)     

Die Karten haben wir schon im Oktober 2010  über Eventim bestellt und erhalten. Jeder freute sich schon auf den 05. Februar 2011.
Eine Woche vor dem langersehnten Konzert holte uns plötzlich eine Grippewelle ein.
Nun  hieß es, schnell wieder fit zu werden. Einigermaßen gesund fuhren wir um 16.30 Uhr nach Berlin. Fahrzeit etwa 1 Stunde. Auf dem Parkplatz angekommen war gerade Einlass.
Erst einmal die Sachen an der Garderobe abgeben und dann einen Platz an der Bühne beziehen. Zwei Stunden noch bis zum Konzertbeginn. Die Zeit wollte einfach nicht vergehen.
Natürlich trafen wir auch andere Fans von diversen Fanclubs.
Wir waren sehr gespannt. Kurz nach 20.00 Uhr ging es endlich los. Als sich der Vorhang öffnete zeigte sich ein phantastisches Bühnenbild und als Andrea die Bühne betrat,
war keiner mehr zu halten. Vom ersten Titel an wurde kräftig und textsicher mitgesungen.
Andrea führte uns durch eine Märchenwelt von „1000 und eine Nacht“. Alle beteiligten an diesem Konzert boten eine phantastische Show.
Nach ca. 3 Stunden(mit Pause) waren sich alle einig:  Dieses Konzert war etwas ganz besonderes.   EINFACH SUPER!!!
Nun warteten wir noch auf die Autogrammstunde mit Andrea. Sie nahm sich wie immer für Jeden Zeit. Nach den unterschriebenen Bildern und Covern gab es natürlich mit allen
noch ein Foto. Ein rundum gelungener Abend.
Um 1.30 Uhr fuhren wir wieder nach Eberswalde.

Vielen Dank Andrea!!!      Sabine und Gerhard sowie Enkeltochter Lara

 
 
                           


Winterfest der Volksmusik am 29.01.2011    (Text: Brigitte Albrecht; Fotos: ARD und D. Albrecht) 

Das Glück war uns hold und so  konnten mein Mann und ich bei der Sendung in Magdeburg live dabei sein. Es war ein wirklich  beeindruckendes  Erlebnis,
unserer Andrea bei der Überreichung von Doppel-Platin für ihr Album  „schwerelos“   sooo nah sein zu können und mit zu den ersten Gratulanten zu gehören.
Ihr Auftritt war natürlich ganz große Klasse und sie wurde ordentlich gefeiert – und das nicht  nur von uns anwesenden Fanclubmitgliedern.  Wann hat man das auch schon
jemals erlebt, dass Andrea so viele Titel in einer Fernsehsendung singt!!! Danke an alle, die für die vorgeschlagenen Titel fleißig  gevotet haben und uns so in den Genuß brachten,
die drei bestplazierten Titel zusätzlich dargeboten zu bekommen. Das anwesende Publikum war mehr als begeistert.
Bei „Tausendmal belogen“ hielt es kaum noch einer auf seinem Platz aus. Dieser Hit ist ja auch mit Abstand der bisher bekannteste Titel von Andrea!
Was soll ich Euch sagen: Es war einfach ein hammermäßig geiler Abend, obwohl  diese Sendung eigentlich nicht unbedingt zu meinen Lieblingssendungen gehört.
Doch wenn man live dabei ist, diese ganze Aufregung spüren und erleben kann, dann sieht man das alles mit ganz anderen Augen und läßt sich einfach mitreißen und genießt nur noch!!!
Viele Fanclubs auch anderer Künstler waren angereist. Dementsprechend toll war die Stimmung im Saal. Und wir hatten richtig gute Plätze in der 4. Reihe.
Neben Andrea waren für mich persönlich Michelle sowie Matthias Reim und Bonnie Tyler die absoluten Highlights des Abends.
Nach der Sendung war ein ordentliches Gedrängel vor der Bühne. Es ist uns aber Gott sei Dank gelungen, mit Andrea kurz zu sprechen, ihr zum Erfolg und nachträglich
zum Geburtstag zu gratulieren und unser kleines Geschenk überreichen zu können. Das waren Glücksmomente pur. Noch eine herzliche Verabschiedung und ein paar liebe Wünsche
für den Heimweg, dann mußten wir auch schon wieder das Feld räumen.
Im Foyer trafen wir uns dann noch einmal mit den Leipziger Fanclubmitgliedern, lagen uns wegen Andrea in den Armen und nahmen voneinander Abschied.
Auf unserem Heimweg Richtung Berlin hörten wir die ganze Zeit die neue CD der Touredition „schwerelos“ und waren gegen 01:00 Uhr zu Hause.

An Schlafen war bei mir noch lange nicht zu denken... Zu groß waren die Eindrücke des vergangenen Abends!

Sollte es jemals wieder Freikarten für eine Fernsehveranstaltung geben, so müßt Ihr unbedingt zugreifen. Es lohnt sich auf alle Fälle !!!
Ich danke Sonymusic und meiner Fanclubleiterin! 

 

 



Premiere in Chemnitz   (Text: Steffi Rädel; Fotos: Andreas Rädel)                 


Wir freuten uns riesig, als wir erfuhren, dass die Premiere der Hallentour „Tausend und eine Nacht“  in unserer Heimat in Chemnitz statt finden sollte.
Wie das vor einer Premiere so ist, stieg unsere Vorfreude und Aufregung mit jedem Tag.
Endlich war der lang ersehnte 14.01. 2011 da.
Petrus meinte es gut mit uns, bei Plusgraden konnte man das Warten an der Halle ertragen.
Als wir gegen 15 Uhr an der Chemnitz Arena ankamen, war ich heilfroh, das Einlassgitter aufgestellt waren, denn hier hatte ich mir vor 3 Jahren
beim Einlass fast den Arm gebrochen.

Viele Bekannte hatten sich an der Halle eingefunden und die Zeit verging ziemlich schnell.
Die Abendkasse öffnete rechtzeitig und der Einlass verlief ohne Kontrollen ganz problemlos.
Das hatten wir lange nicht mehr erlebt und es war sehr angenehm.

Wir rannten zur Bühne und wurden von den Catering Mitarbeitern mit Beifall angefeuert. Die Plätze in der 1. Reihe waren schnell besetzt.
Langsam füllte sich die Halle, die ausverkauft war.
Wegen Staus auf den Zufahrtsstraßen und an den Garderoben verzögerte sich der Beginn um fünf Minuten.
Dann war es soweit, der Vorhang öffnete sich und gab den Blick frei auf eine wunderschöne, orientalische Kulisse.
Eine Geigenspielerin schwebte im Käfig zur Erde und Klänge aus „Tausend und einer Nacht“ verzauberten uns.
Inmitten von sprühenden Fontänen erschien Andrea auf der Bühne und der Beifall wollte kein Ende nehmen.
Im Kleid mit den Schmetterlingen zog sie das Publikum mit alten und neuen Songs i n ihren Bann.
Die Arena erzitterte unter tosendem Beifall.
Nach einer Stunde und fünfzehn Minuten gab es zwanzig Minuten Pause, bevor es in den zweiten Teil mit vielen Überraschungen ging.
Jetzt präsentierte Andrea die etwas dunklere Seite, die es in jedem Märchen gibt, das böse Mädchen mit dem Motorrad,
das alle männlichen Wesen in seinen Bann zieht.

Ich brauche euch wohl nicht zu sagen, dass die Männerwelt hellauf  begeistert war und Andrea zu Füßen lag.
Ein Feuerspucker brachte dann wieder die Überleitung zu „Tausend und einer Nacht“, bevor Andrea im traumhaften weißen Feen Kleid uns in
das Reich der Märchen entführte.

Zum Ende des Konzertes erschien Andrea noch einmal aus dem Nichts.
Sie trug das rote Kleid mit Rosen und langer Schleppe. Darauf hatte ich die ganze Zeit gewartet.
Ich kann Andrea in dem Kleid nicht mit Worten beschreiben, das muss man selbst gesehen haben, Romantik pur.
Die Zeit blieb für einen Moment stehen und wir folgten Andrea in ihr Märchenreich.
Zum Abschied sang sie uns ein Ständchen mit Gitarrenbegleitung, Gänsehaut pur.
Und dann hieß es leider schon wieder Abschied nehmen von Märchen, Zauber und Magie, zurück in die Wirklichkeit.
Die begeisterten Zuschauer wollten natürlich alle noch ein Autogramm von Andrea und die Warteschlange zur Autogrammstunde war endlos lang.
Wir hatten viel Spaß mit lieben Freunden und als wir dann gegen 1Uhr endlich vor Andrea standen, war die Zeit wie im Fluge vergangen.
Andrea begrüßte uns und freute sich, uns zu sehen.
Ein paar liebe Worte, ein Erinnerungsfoto und die Feststellung, dass wir alle müde sind und ins Bett müssen, beendeten einen aufregenden,
wunderschönen Tag bzw. einen wunderschönen Morgen.

 

 

 
 

 

Wünsche     (Text: Steffi Rädel;  Fotos: Andreas Rädel )            

Manchmal gehen Wünsche in Erfüllung.
Für mich ist ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen, ich durfte beim  „Adventsfest der 100 00 Lichter“ in Suhl dabei sein.
Trotz Wintereinbruch konnte uns nichts davon abhalten, unsere Andrea bei dieser TV Aufzeichnung zu sehen.
Das Bühnenbild war traumhaft schön. Die Sendung war mit sehr viel Liebe gestaltet und sehr emotional. Meine Gänsehaut ging gar nicht mehr weg.
Es war eine sehr schöne Einstimmung auf die bevorstehende Adventszeit- und Weihnachtszeit.
Andrea betrat in einem wunderschönen grünen Kleid gegen Ende der Sendung die Bühne.
Sie wurde von den Fernsehleuten in die richtige Position inmitten eines Sternes gebracht.
Vor ihrem Auftritt fand sie noch die Zeit,  uns zuzuwinken und einen Handkuss zuzuwerfen.
Wir haben ihr aus der Ferne toi, toi, toi gewünscht. Jetzt konnte der Auftritt beginnen.

Andrea sang den Titel “Schenk mir einen Stern“, der sehr gut in die Weihnachtszeit passt.
Natürlich standen wir bei ihrem Auftritt und haben den Fan-Schal kräftig geschwungen.
Das Lied war viel zu schnell zu Ende, die Halle tobte und der Applaus wollte kein Ende nehmen. Zugabe-Rufe wurden laut.

Andrea wurde von Florian überrascht und mit goldenen Platten überhäuft.
Sie konnte ihr Glück kaum fassen und die Tränchen kullerten. Andrea war total überwältigt.

Die ganze Halle stand und feierte Andrea.

Und dann sprach Andrea mit Tränen in den Augen die Worte, die mir sehr zu Herzen gingen.
Sie sagte, ich habe richtige Freunde gefunden und ein paar davon sind heute hier.
Zum Finale sahen wir Andrea wieder.
Alle Künstler kamen mit einer Kerze auf die Bühne und sangen „ Wir wünschen euch eine schöne Weihnacht“,  dazu regnete es Gold.
Das war wieder ein wunderschöner Moment.
Andrea im langen Kleid und Kerze in der Hand, sah aus wie ein Engel.

Die knapp 3-stündige Sendung ist vergangen wie im Fluge, und wir werden uns noch lange daran erinnern.

 

Autogrammstunde in Peißen (Halle/Saale) am 22.10.2010      (Text u. Fotos: Petra Mosebach)       


Als ich erfuhr, dass Andrea in Halle eine Autogrammstunde gibt, war ich erst glücklich und dann enttäuscht.
Es war an einem Freitag und ich müßte arbeiten, aber irgendwie hat es doch geklappt und ich konnte zu ihr.
17:45 Uhr kam ich in Peißen an und ich glaubte nicht, was ich da sah, Menschen wohin ich sah.
Ruck zuck stand ich mitten drin und konnte mich nicht mehr bewegen.Überall wurde geschoben und geschoben man konnte einfach nicht umkippen -
aber die Luft wurde knapp.
Auf einmal standen noch zwei Mitglieder hinter mir und wir kämpften uns Stück für Stück nach vorn.
Es ertönte ein großer Jubelschrei und mir war klar, dass  Andrea kommt, sie kam auf dem Motorrad, was ich natürlich nicht sehen konnte vor lauter Menschen.
Sehen konnte ich nur den Lenker - leider.
Andreas Neue CD lief rauf und runter, die hörten wir schon von weitem,  als wir in Peißen ankamen. 
Kamen Andrea immer näher und sahen auf einmal  noch Mitglieder aus Leipzig, ich glaubte ich sehe nicht richtig, auch Alfred war da.
 
Sagt mal Freunde, ist die Platte nicht der Hammer? Großes Kompliment an Andrea und Dieter. Hätte ich ehrlich nicht gedacht.
 
Wir kämpften uns also immer weiter vor und auf einmal konnte ich auch Andrea sehen. Man kam dem Ziel immer ein Stück näher.
Hansi sah uns zuerst kam gleich an die Absperrung um uns zu begrüßen. Er war wieder voll im Streß
Dann endlich waren wir bei Andrea, sie unterschrieb die CD und eine Autogrammkarte und sie fragte mich natürlich wie ich Ihre Neue Platte finde.
Konnte ehrlichen Herzens nur sagen Klasse - und Ihre Antwort - da bin ich aber froh -.
Wir wechselten noch ein paar Worte, verabschiedeten uns, machten draußen noch Fotos vom Track und begaben uns dann auf den Heimweg.
Es war schön, Andrea einmal wieder zu sehen.    
 
 
                                                                         



Die Hits des Sommers     (Text: Steffi Rädel;  Fotos: Andreas Rädel )             


Nach einem sensationellen Konzert am Vortag in Aschersleben, wo Andrea 15 000 Menschen in Extasse versetzt hat, durften wir sie in Stollberg zu den
„Schlagern des Sommers“ erleben.
Gegen 15Uhr kamen wir am EMC in Stollberg an. Die Sonne schien und mit vielen guten alten Bekannten verging die Zeit bis zum Einlass  um 19 Uhr relativ schnell.
Obwohl wir ganz vorn an der Eingangstür standen, schafften wir es an der Bühne nur in die 5 Reihe, doch das ist eine andere Geschichte, auf die ich hier
nicht näher eingehen möchte.
Dann standen auch noch riesige Leute in den ersten Reihen, so dass wir so gut wie nichts sehen konnten und das ausgerechnet diese Jahr,
wo Andrea in Stollberg dabei war.    Wir waren ziemlich gefrustet.
20.15 Uhr begann die Live Sendung, Bernhard Brink begrüßte die Zuschauer unter tosendem Beifall. Unsere Andrea trat fast am Ende der Sendung auf.
Schon während der Anmoderation kreischte das Publikum und es gab kein halten mehr. Andrea kam froh gelaunt auf die Bühne.
Sie sang ihren Hitmix, flirtete mit den Kameras und ich verrenkte mir den Hals, um sie zu sehen.
Die Zuschauer waren begeistert, rissen die Arme hoch und klatschten mit, was meine Chancen auf gute Sicht nicht gerade verbesserte.
Zu unserer großen Freude stimmte Andrea dann noch ihr neues Lied „Ich liebe das Leben“ an.
Sie lebte dieses Lied auf der Bühne und die Zuschauer honorierten es mit tosendem Beifall.
Zum Finale kamen alle Künstler noch einmal auf die Bühne.  Andrea sang und klatschte mit und ließ es mit allen anderen noch mal so richtig krachen.

 


  

 

 
MDR-Sommertour mit Andrea Berg      (Text: Brigitte Albrecht;  Fotos: Dannie Albrecht)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach vielen Monaten der Entbehrung, konnten wir  gestern endlich zu einem Andrea Berg-Auftitt reisen. Wir hatten uns vor kurzem entschlossen,
nach Aschersleben zu fahren ... und haben dies auch nicht bereut.

Die 260 km Anfahrtsweg nahmen wir gerne in Kauf. Die Anreise gestaltete sich problemlos. Wir waren gegen 17:30 Uhr dort.
Ehe wir einen Parkplatz gefunden hatten, vergingen nochmal fast 30 Minuten. Einlaß war ab 17 Uhr. Der Platz vor der Bühne war natürlich schon reichlich gefüllt.
Trotzdem gelang es uns , uns bis ganz nach vorne zu den anderen Fans aus den Fanclubs durchzukämpfen. Da gab es natürlich erstmal ein großes Hallo,
denn der Fanclub Halle war auch ganz gut vertreten.

Das Programm hatte schon angefangen, eine mir unbekannte Band (Two for One) animierte das Publikum zum Mitsingen und Tanzen. Sie machten ihre Sache gut
und hatten an diesem Abend mehrere Auftritte, wobei sie Titel von Lady Gaga und ABBA zum Besten gaben ... auch Atzenmusik fehlte nicht , ebenso der
Siegertitel des Grand Prix!
Zwischendurch fanden die Stadtwette und mehrere Quiz-Spiele das Land Sachsenanhalt betreffend mit freiwilligen Teilnehmern aus dem Publikum statt.
Sie wurden jedesmal gefragt, weshalb sie angereist seien. Es gab eine einstimmige Antwort: Wegen Andrea Berg!!!
 
Um 20 Uhr hatte Wolfgang Ziegler seinen Auftritt. Er wurde vom Publikum aufs herzlichste begrüßt und sang seine alten Kulthits und auch seinen neuesten Titel.
Er machte seine Sache wirklich gut und verstand es bestens, das Publikum mitzureißen.    

So langsam fieberten wir schon Andrea's Auftritt entgegen. Immer wieder schauten wir zur Uhr.  Endlich, endlich war es soweit. Andrea wurde anmoderiert.
Das Gegröle und Gekreische, was nun  losging, könnt Ihr Euch ja vorstellen. Erst recht, als sie die Bühne mit  lautem Donnerschlag betrat.

Ein Engel berührte die Erde  und verursachte nicht nur bei mir Gänsehaut pur.  Sie sah wieder einmal umwerfend aus und das Publikum lag ihr zu Füßen.
Für ihren Auftritt hatte sie eine wirklich gut gemischte Titelauswahl getroffen!

Wir waren alle begeistert, ganz besonders, als sie ihren neuen Titel "Ich liebe das Leben" anmodierte. Das Publikum tobte. Wow ... welch ein Feeling.
Andrea war verschmolzen  mit der Musik. Man könnte wirklich meinen, dieser Song sei seinerzeit für Vicky Leandros geschrieben worden,
um ausschließlich von Andrea Jahre später gecovert zu werden. Ehrlich, der Titel ist ihr wie auf den Leib geschrieben. Sie singt ihn mit solch einer Inbrunst,
das einem das Herz ganz weit aufgeht.
Das ist unsere Andrea, wie wir sie lieben. Sie machte so einen glücklichen und - wie ich meine - auch befreiten Eindruck, war übermütig und strahlte mit der
Sonne um die Wette.

Leider ging ihr Auftritt viel zu schnell vorbei. Eine Stunde ist wirklich zu wenig. Aber es gab Gott sei Dank zwei Zugaben und schließlich auch noch ein Finale,
bei dem Andrea mit den anderen Künstlern des Abends auf der Bühne stand. Auch hier war sie sehr ausgelassen und hatte irgendwie den Schalk im Nacken.
Immer und immer wieder gab es tosenden Beifall, Andrea war bei diesem Finale die treibende Kraft und riß die anderen so richtig mit. Es war einfach göttlich,
sie so zu erleben. Ich kann es gar nicht so richtig in Worte fassen...

Wir reisen ja Andrea nun schon 10 Jahre hinterher, haben mit ihr viele Höhen und auch einige Tiefs erlebt ... aber so ein Hoch wie jetzt, das gab es wohl noch nie.
Ich bin total überwältigt von der Power und der Lebensfreude dieser Frau!

Respekt, liebe Andrea, und vielen lieben Dank für das tolle Konzerterlebnis.

Es war wie ein Traum … aber sicherlich kein Traum zuviel !!!


 
 
 
Ein bisschen Wahnsinn   (Text: Steffi Rädel  Fotos: Andreas Rädel FC Halle)                                
                                                                                                                        

Es ist schon ein bisschen Wahnsinn fast 700 Kilometer zu fahren, um ein Konzert von unserer Andrea zu besuchen.

Doch bevor ihr uns für verrückt erklärt, muss ich euch sagen, dass unsere Tochter ganz in der Nähe von Saarbrücken wohnt

und wir unsere Reise mit einem Besuch bei ihr verbunden haben.

Alles war schon Wochen vorher geplant, aber meistens kommt es anders, als man denkt.

Unsere Enkelkinder sind sehr krank geworden und ich hatte das Konzert in Saarbrücken schon abgehakt.

Die Kids waren auf den Weg der Besserung und wir stiegen Donnerstagnachmittag ins Auto und machten uns auf den Weg ins Saarland.

Ich konnte mein Glück kaum fassen.

Am Freitag stieg die Aufregung. Ich hatte Andrea ja schon sooo… lange nicht mehr gesehen, ganze vier Wochen.

16.30 Uhr kamen wir bei trüben, nasskalten Wetter an der Saarlandhalle an. Wir trafen einen guten Bekannten aus Sachsen.

Es gab ein großes „Hallo“. Kurze Zeit später kamen die ersten Zuschauer an der Halle an.

Trotz warmer Kleidung kroch mir die Kälte sehr schnell unter die Haut und ich war echt froh, als nach 18.30 Uhr endlich die Tore geöffnet wurden.

Der Einlass verlief ohne Probleme, kein Gedränge und Geschubse.

Nun hieß es rennen, Treppe runter und dann zur Bühne. Die erste Reihe war im Nu besetzt.

Ansonsten füllte sich die kleine schnuckelige Halle nur sehr langsam.

Im Saarland gilt das Motto „Hauptsach gudd gess!“ (Hauptsache gut gegessen!“)

Also wurden zuerst die Catering -Stände gestürmt und gegessen und getrunken.

Eine große Menschentraube bildete sich auch beim „Blinkimann“.

Die Saarländer waren richtig heiß auf die verschiedenen Blinkis und kauften, was das Zeug hielt.

20 Uhr war es dann soweit, unser Engel betrat die Bühne.

Andrea war sehr gut drauf und freute sich, dass das Publikum vom ersten Takt an super mitging.

Sie moderierte sehr frei, wie ihr der Schnabel gewachsen war, was mir sehr gut gefiel.

Andrea erzählte, dass sie schon etwas wehmütig ist, weil es das vorletzte Konzert der „Himmel und Erde“ Tour ist, 

sich aber auch auf etwas Neues freut.

Zum Ablauf des Konzertes brauche ich wohl nichts zu schreiben, den kennt ihr alle.

Absolut neu war für mich, dass Andrea ihre Musiker spielen ließ, die Arme ausbreitete und tanzte,

als wolle sie gleich davon fliegen. Sie ließ sich von der Musik tragen.

Das war sehr schön und gefiel mir sehr gut.

Zum Abschluss setzte sich Andrea auf die Treppe und sang ihre Seemannslieder.

Wie immer war das Konzert viel zu schnell zu Ende.

Noch einige Verbeugungen mit allen Mitwirkenden und das Konzert in Saarbrücken war Geschichte.

Die Saarländer stürmten wieder dahin, wo es Essen und Trinken gab.

Und der Fanartikelstand war dicht belagert. Es wurde gekauft, gekauft, gekauft.

Wir trafen unseren Alfred, den wir schon vor dem Konzert getroffen und freudig begrüßt hatten.

Es dauerte nicht lange und Andrea kam gut gelaunt zur Autogrammstunde.

Eine liebe Begrüßung, ein paar nette Worte, das obligatorische Erinnerungsfoto und schon hieß es wieder Abschied nehmen.

 

Es war ein wunderschönes Konzert. Danke liebe Andrea!

Wir haben uns sehr gefreut, Hansi, Alfred, Geli und Leo zu treffen.

 

Und hier noch ein kleiner Nachsatz  an alle Journalisten, die diesen Beitrag lesen.

Traurig, wenn euch nichts einfällt und ihr hier abschreiben müsst!!!


        

                                                                                

                                                                                                                                                                    
                                                                               

 

Das gestiefelte Kätzchen      (Text: Steffi Rädel;   Fotos: Andreas Rädel FC Halle)                      

Wie jedes Jahr stellte sich für uns die Frage, wann fahren wir nach Kleinaspach?

Es wäre ja mal ganz schön, den Sonnenhof in einer frühlingshaften Atmosphäre zu erleben.

Wir hatten uns für ein Wochenprogramm im März entschieden. Als wir kurz nach Weihnachten buchen wollten, oh Schreck alle Plätze waren weg.

Also weshalb alte Gewohnheiten ändern, wir buchten über Rosenmontag, wie schon seit vielen Jahren.

Und das war genau richtig.

Wir kamen am Rosenmontag bei herrlichstem Sonnenschein in Kleinaspach an.

Nach einem leckeren Mittagessen bezogen wir unser Zimmer. Bezogen ist zuviel gesagt, wir stellten unseren Koffer ab.

Denn Betty und Dannie waren angekommen. Nach einer herzlichen Begrüßung schlenderten wir ins Landhaus, um im Kaminstübl Kaffee zu trinken.

Vorher machten wir noch einen kurzen Abstecher zu „Andrea`s kleiner Farm“.

Die Alpaka Ranch gefiel uns besonders gut. Die beiden Alpakas, eins ganz weiß und das andere ganz schwarz. Wenn sie dich mit ihren Kulleraugen anschauen, bist du hin und weg.

Nach dem Besuch bei den Tieren machten wir es uns im Kaminstübl mit Cappuccino und Eis gemütlich. 
Eine Dekoration zum Valentinstag mit Rosen und Herzen unterstrich das besondere Ambiente.

Dann hieß es, sich langsam für den Abend fertig zu machen.

Dieser begann mit einem Sektempfang in der Hazienda und einem leckeren Drei-Gänge-Menü im Restaurant Alaska.

Wir saßen wie auf heißen Kohlen. Würden wir rechtzeitig mit dem Essen fertig sein, um pünktlich 19.30 Uhr am Einlass zu sein?

Küche und Service gaben alles und wir waren rechtzeitig an der Hazienda und konnten uns Plätze in der  1. Reihe sichern.

Als Vorgruppe unterhielt uns die Marc Fischer Band mit ihrer fantastischen Sängerin.

Und dann war er da, der große Augenblick. Andrea betrat die Bühne in Hotpants, Glitzercorsage und einem weißen Frackmantel.

„Da wo ein Engel die Erde berührt!“

Nach „Ein bisschen Wahnsinn“ wurden wir mit kölschen Karnevalsliedern vertraut gemacht, die Andrea voller Inbrunst sang.

Für alle „Nicht Kölner“ erklärte sie Bedeutung und Inhalt. Wir bekamen einen Sprachkurs in Kölsch.

Ich wusste vorher auch noch nicht, dass das Lied „In unserem Vedel“,

„In unserem Viertel“ heißt.

Zu einigen Liedern baute sich Andrea ein Bühnenbild und holte sich verkleidete Jecken auf die Bühne.

Da wimmelte es nur so von Teufeln, bei dem Lied“ Dich soll der Teufel holen“ und Piraten bevölkerten die Bühne bei den Seemannsliedern. Sogar ein Traumschiff Kapitän wurde auf die Bühne geholt und sang mit Andrea „La Paloma“. Dieser Kapitän sang richtig gut und Andrea ließ ihn allein singen. Unter großem Beifall vom Publikum nahm sie ihn dann in die Arme und gab ihm ein Küsschen. Der Herr Kapitän fühlte sich sehr geehrt.

Nach den Seemannsliedern gab es eine kurze Pause.

Andrea überraschte uns mit einer Verkleidung „Das gestiefelte Kätzchen“.

Was sah unsere Andrea süß aus, mit ihrem schwarzen Näschen, den kleinen Plüschohren und dem felligen Schwanz.

Während sie sang und tanzte, wippte der Schwanz hin und her. Mir juckte es gewaltig in den Fingern, mal am Schwanz zu ziehen und ich musste mich echt beherrschen es nicht zu tun.

Andrea hatte uns ja gewarnt „Zieht mir nicht am Schwanz, ich ziehe auch nicht an eurem!“  Also war ich ganz brav.

Und jetzt ging die Rosenmontagsparty erst richtig los.

„Diese Nacht soll nie enden!“     Nein, dass soll sie nicht!

Wieder sang Andrea ihre bekannten Lieder, aber auch viele rheinische Karnevalslieder.

Zur Unterstützung holte sie sich echte Kölner Jecken auf die Bühne.

Dann durfte unser Alfred Andrea seinen Karnevalsorden umhängen und mit Andrea singen „Einmal Prinz zu sin“.

Als Dankeschön gab es ein „Dreifach Allaf“ und natürlich durften auch die Raketen nicht fehlen.

„Kommando Eins……, Kommando Zwei……., Kommando Drei…!!!!!!!!!!!!“

Eine Sitzung im Kölner Karneval kann nicht schöner sein.   Andrea hat den Karneval ins Schwabenländle geholt.

Andrea führte die Polonäse an. Sie war nicht der Star auf der Bühne, sondern mittendrin, eine von uns.

Es war wunderschön!

Bei den Karnevalsliedern wurde sie von ihrem alten Freund Toni Peeters musikalisch unterstützt.

Der Höhepunkt des Abends war für mich, als Andrea mit Toni sang. „Wenn man Freunde hat“ , ein wunderschönes Lied.

Vor dem Lied meinte Andrea „Heute ist Rosenmontag, heut wird nicht geheult!“

Andrea stand Hand in Hand mit Toni auf der Bühne und es war einfach nur schön, ihre tiefe Verbundenheit zu spüren.

Nach fast 3 Stunden ging ein einmaliges, megageiles, unbeschreiblich schönes Konzert mit dem Lied „Gib mir deine Hand zum Abschied“ zu Ende.

Das gestiefelte Kätzchen hat den Karneval nach Kleinaspach geholt, die Hazienda gerockt und uns alle daran teilhaben lassen.

Danke dir liebe Andrea!

Die Autogrammstunde fand im Weinstadl statt, einer Nichtrauchergaststätte ohne Musik, wo man sich auch mal unterhalten kann.

Andrea hatte ihre Corsage gegen ein schickes Oberteil getauscht und sich eine Strickjacke übergezogen. Schminke und Plüschohren waren geblieben.

Ein netter Security ließ immer 3 Leute zu ihr vor. „Felix der Glückliche“ stand neben Andrea und passte auf, das ihr keiner zu nahe kam.

Lächelnd erfüllte Andrea alle Wünsche.

Wir gingen fast zum Schluss zu ihr, ließen unsere Kalender unterschreiben, überreichten ein kleines Mitbringsel und ein gemeinsames Foto durfte natürlich auch nicht fehlen.

Wir ließen diesen einmaligen Rosenmontag bei einem Glas Wein in der Hazienda ausklingen, wo Toni Peeters Musik machte.

 
        

 

und weiter gehts:
   

Abenteuer mit dem Bähnle       (Text: Steffi Rädel  Fotos: Andreas Rädel FC Halle)


Nach einem einmaligen Rosenmontag erlebten wir noch drei tolle Tage im Sonnenhof.  Beim Frühstück lasen wir das Tagesprogramm.

Dienstag  10.45 Uhr  erklimmen wir mit der schwäbischen Eisenbahn den Kelterberg.  

          

                 In luftiger Höhe haben wir vor dem Mittagessen ein Aperitifbüffet

                 aufgebaut. Bedienen sie sich nach Herzenslust und genießen Sie die  

                 schöne Aussicht.


Bei strahlendem Sonnenschein stiegen wir ins Bähnle, um den Kelterberg zu erklimmen.


Die Fahrt war schön, aber kurz.

Noch auf dem Hotelgelände blieb das Bähnle an einem großen Stein hängen, weil es einem parkenden Auto ausweichen musste.

Peng und wir saßen fest!

Mit schwerem Gerät, sprich Waagenheber, und vielen guten Ratschlägen der Fahrgäste, wurde dem Hindernis zu Leibe gerückt.

Und siehe da, der Stein gab seinen Widerstand auf und rückte zur Seite. Nachdem noch ein Verkehrszeichen daran glauben musste, war die Bahn wieder frei und zur Weiterfahrt bereit.

Auf dem Kelterberg angekommen, genossen wir die herrliche Aussicht ins verschneite Tal und ließen uns Campari und Sekt mit Orangensaft schmecken.

Vorbei an einem Pferdehof ging es zurück zum Bähnle, das uns wohlbehalten in den Sonnehof brachte.
 

15.30 Uhr  Weintour mit dem Sonnenhof-Express durch die Aspacher Weinberge

                  Am jeweils schönsten Aussichtspunkt, genießen wir ein Gläschen

                  Rebensaft. 


15.15 Uhr trafen wir uns an der Rezeption. Keine Menschenseele weit und breit. Wie konnte das sein?

Hatten wir uns in der Abfahrtszeit geirrt?

Die Fahrt wurde tatsächlich auf 15 Uhr vorverlegt, was wir im Tagesprogramm überlesen hatten.

Ein Anruf von der netten Dame in der Rezeption und wir konnten mit dem Versorgungsfahrzeug hinterher fahren.

Wir kletterten in den Kleinbus und los ging die wilde Fahrt. Mit einer Vollbremsung an einer Kreuzung wurde die richtige Route eingeschlagen. Getränkekisten schleuderten durch das ganze Fahrzeug.

Das Bähnle wartete am ersten Haltepunkt auf uns.

Der Fahrer schaute ziemlich irritiert, als 5 Personen aus dem Auto sprangen.

Wir bekamen ein Glas mit Weißwein in die Hand gedrückt und mussten gleich in die Bahn einsteigen.

Es gab ein großes „Hallo“ und die anderen meinten, wir wären doch nur mit dem Versorgungsfahrzeug gefahren, weil da der ganze Wein drin ist.

Nö, es war einfach mal was anderes!

Am nächsten Weinberg wurde uns ein leckerer Rose Wein eingeschenkt und Käse und Brot gereicht.

Die Sonne strahlte vom Himmel auf den verschneiten Weinberg und wärmte uns mit ihren Strahlen.

Am letzten Haltepunkt ließen wir uns Rotwein schmecken, während die Sonne langsam am Horizont verschwand.

In weinseliger, heiterer Stimmung kamen wir in den Sonnenhof zurück.

Nach dem Abendessen feierten wir im „Almenrausch“, wo Toni Peeters für Stimmung sorgte. Es wurde eine lange Nacht.

Mittwoch  11.00 Uhr  Sonnenhof-Wandertag in den Fautenhauer-Wald. 

 

             Im Kanadischen Blockhaus erwartet uns ein deftiges Mittagessen.

             Dazu präsentieren uns  Horst & Peter eine Supershow, bei der garantiert      

             kein Auge trocken bleibt.

             Die Anti-Wanderer fahren mit dem Sonnenhof- Express.


Wegen der vereisten Wege entschieden wir uns für eine Fahrt mit dem Bähnle und kamen dieses Mal ganz ohne Probleme am Blockhaus an.

Horst & Peter zeigten eine tolle Show und es blieb wirklich kein Auge trocken.

Der Wein wurde fleißig eingeschenkt und eine lustige Gesellschaft kletterte gegen 14 Uhr ins Bähnle, um die Rückfahrt anzutreten.

Eigentlich hatten wir für den späten Nachmittag geplant, einige Bahnen im Hotelpool zu schwimmen, das haben wir dann aber lieber gelassen.

Mit unserem Alkoholpegel wäre das nicht so gut gewesen.

Also entschlossen wir uns in der Weinstube Kaffee zu trinken und die leckere Torte zu probieren.

Nach dem Abendessen führte uns unser Weg ins Kaminstübl, das ich über alles liebe.

Es war frühlingshaft dekoriert, Ranunkel, Gras und ein kleines Zwerglein standen auf dem Tisch, an den Lampen hingen Herzchen mit Blümchen. Überall brannten Kerzen und verbreiteten eine gemütliche Atmosphäre.

Wir ließen den Tag bei einem leckeren Schillerwein ausklingen.

Donnerstag 10.30 Uhr   Frühschoppen mit den Stimmungskanonen Horst & Marino 

Nur sehr Wenige hatten den Weg in die Hazienda gefunden und richtige Stimmung wollte auch nicht aufkommen.

 

Der Gedanke heute diesen schönen Ort wieder verlassen zu müssen, machte mich traurig.

Nach dem Mittagessen und einem vitaminreichen Säftchen liefen wir zum letzten Mal durch den Tunnel zum Landhaus, um „Tschüß“ zu sagen.

Wehmütig verabschiedeten wir uns von diesem schönen Ort, mit dem Versprechen „Wir kommen wieder!“


Es waren vier wunderschöne Tage mit Brigitte und Dannie, ein einmaliges Rosenmontagskonzert mit unserer Andrea und ein Wiedersehen mit lieben Freunden.

Wir haben viel gelacht, sehr gut gegessen und getrunken und hatten viel Spaß.

Wir konnten die Seele baumeln lassen, den Alltag vergessen und neue Kraft danken.
 

Wir werden es wieder tun!      

 

  

   

 

                                  
 

 

Konzert in Schwerin   (Text: B.Albrecht, Fotos: D. Albrecht)

 
Endlich war er da - der Tag der Tage, an dem wir Andrea nach vielen Monaten des Entzuges am 24.01.2010 endlich mal wieder live sehen konnten.

Dieses Mal sollte es ja mit dem Konzert schon um 18 Uhr losgehen, also fuhren Dannie und ich auch dementsprechend eher los. Es war eisig kalt …
bei uns genauso wie in Schwerin. Aber wir kamen gut an und mußten auch gar nicht lange vor der Halle stehen. Der Einlaß wurde beizeiten geöffnet
Gedrängel und Geschubse … einfach furchtbar. Aber wir standen schon vor 16 Uhr im warmen. Gegen 17 Uhr wurden dann die Türen zur eigentlichen
Halle geöffnet. Nochmal wahnsinniges Gedrängel und wir standen glücklich und zufrieden ganz, ganz vorne am Gitter vor dem Laufsteg.
Wir trafen auf viele Bekannte aus den einzelnen Fanclubs und dem Forum. So verging die Zeit bis 18 Uhr wie im Fluge.  
Die Halle füllte sich nur langsam, war zum Schluß aber proppevoll.  

Ca. 8000 Zuschauer nahmen Andrea unter lautem Jubel in Emfpang. So konnte es losgehen mit dem herrlichen Programm. Andrea sang sich
durch ihr gesamtes Repertoire und fand immer wieder passende Worte des Überganges zu den einzelnen Titeln. Hauptthema waren dabei natürlich
die Liebe und das Glück…  Bei den Balladen hielt sie sich sehr oft bei ihren Musikern auf, gab sich hingebungsvoll den Texten und der Musik hin.  
Andrea  wurde von Anfang bis Ende vom Publikum getragen, war manchmal den Tränen nahe, wenn der Applaus und das Gejohle überhaupt nicht
enden wollten. Das Getrampel der Massen war unbeschreiblich und ließ die Halle erbeben. Wir standen mitten im Hirsch-Rudel und fühlten uns dort
sauwohl, wie man so schön sagt. Mehrmals nahmen wir uns an den Händen und bei manchen Liedern ging so richtig die Post ab. Natürlich fehlten auch
hier nicht die blinkenden Teufels-Hörner zum passenden Lied, was Andrea sehr erfreute und auch vom Publikum super aufgenommen wurde.

Ja, der Abend war ein Erlebnis ... ich schwebte irgendwo „Zwischen Himmel und Erde“ … und so soll es ja auch sein.  Andrea war oftmals sehr schelmisch
an diesem Abend,  aber auch sehr ausgelassen und voller Temperament, brachte jedoch ihre Balladen sehr gefühlsbetont rüber.... Es war ein Wechselbad
der Gefühle. Der krönende Abschluß allerdings waren dann drei Seemanslieder, die von Andrea als Zugabe gesungen wurden und wohl eine Idee ihrer
Mutti waren. Wir staunten nicht schlecht, als plötzlich „La Paloma“ erklang. Das Publikum war wie von Sinnen und verlangte nach mehr. So sang Andrea
noch den Lolita-Titel „Deine Heimat ist das Meer“ und den sehr  bekannten Freddy Quinn-Hit "Junge, komm bald wieder
Die Titel harmonierten sehr gut mit Andrea’s Stimme und das Publikum ließ sie nur schweren Herzes gehen. Unter tosendem Beifall verließ
Andrea die Bühne. Es wurde hell im Saal und das schöne Konzert war nun leider, leider zu Ende...

Was bleibt, sind  Erinnerungen an ein tolles Konzert im Kreise lieber Freunde, die herzliche Verabschiedung von Andrea  
und natürlich die  Erinnerungsfotos..

DANKE, liebe Andrea, für die tollen Stunden in Schwerin!!!   


  
 


Die Krönung      (Text: Steffi Rädel  Foto:Andreas Rädel FC Halle)                          

 Wir schreiben den 09.01. des Jahres 2010.

Starke Schneefälle hüllen die Erde in ein weißes Kleid.

Die Menschen machen sich auf gen Chemnitz , um der Krönungszeremonie mit Gunter Emmerlich beizuwohnen,
den Höhepunkt eines jeden Jahres bei den musikalischen Zünften.

Natürlich konnten wir uns dieses Ereignis nicht entgehen lassen, denn auch unsere Andrea sollte nach Chemnitz kommen.

Die Generalprobe in Schwindel erregender Höhe zwischen Himmel und Erde  auf dem obersten Balkon der  Stadthalle war
nichts für schwache Nerven und Leuten mit Höhenangst.

Doch was tut man nicht alles, um dabei zu sein, wenn die restlichen Karten ausverkauft sind.

Zur Live Sendung am Abend durften wir dann endlich im Parkett Platz nehmen und hatten das große Glück,
Dank einer Umplatzierungsaktion vom MDR in der 5. Reihe sitzen zu dürfen.

Nach den ersten Sätzen von Laudator Ulli Wegner war mir klar, Andrea bekommt die Krone.

Ulli Wegner hielt eine sehr schöne, emotionale Rede, die unter die Haut ging und berührte.

Und dann war er da, der große Moment.

Unsere Andrea wurde gekrönt, zur „Königin zwischen Himmel und Erde“.

Andrea war sehr gerührt und sprach einige Worte des Dankes, bevor sie eine Kostprobe ihrer Gesangeskunst zum besten gab.

Es war noch nicht genug der Ehrungen.

Andrea erhielt eine 10fach Platin Millenniums Platte, die extra  für sie erfunden wurde.    

Eine sprachlose Andrea mit Tränen in den Augen war vollkommen überwältigt.

 Herzlichen Glückwunsch liebe Andrea, du bist und bleibst die Beste
 

 

 

 

 
  Musik für Sie am 11.12.09     ( Text: Steffi Rädel ...  Foto: Andreas Rädel FC Halle )         DANKESCHÖN!!!              

 

„Musik für Sie“ in der Jahrhunderthalle in Spergau mit unserer Andrea. 

Wo liegt Spergau?????????

Der Routenplaner sagte mir, dass wir diesen Ort in ca. 2 Stunden mit dem Auto erreichen können.

Als wir dann die Eintrittskarten in den Händen hielten, konnten wir unsere Vorfreude in vollen Zügen genießen.

Und dann war er endlich da, der lang ersehnte 11.12.09 , der Tag der TV Aufzeichnung.

Während der Generalprobe saß ich wie auf Kohlen. Wann würde endlich Andrea auftreten?

Sie schwebte als Letzte die Showtreppe herunter, in einem traumhaften Kleid.

Dass sie mein Lieblingslied der Weihnachts- CD, „Die Spuren sind längst geschmolzen“ sang, habe ich vor lauter Aufregung gar nicht gleich realisiert.

Das Interview im Anschluss mit Uta Bresan war auch sehr schön.

Und dann durfte Andrea sogar noch ein 2. Lied singen „Wenn ein Engel die Erde berührt“.

Andrea mit ihren Streicherinnen, Saxophonisten und Gitarristen auf der Bühne zu erleben, war ein wunderschönes Erlebnis.

Am Abend bei der Aufzeichnung durften wir diese wunderschönen Momente noch einmal erleben.

Im Interview erklärte Andrea „Jetzt ist Weihnachten“.

Genauso habe ich das auch empfunden.

Es war eine wunderschöne Sendung, die eine sehr besinnliche Stimmung aufbaute.

Beim Finale sangen alle Künstler „Weihnachten steht vor der Tür, ist das nicht wunderbar“. Schnee rieselte vom Bühnehimmel und Andrea versuchte, 

die Schneeflocken zu fangen.

Nachdem wir Andrea ein schönes Weihnachtsfest gewünscht hatten, machten wir uns glücklich auf den Heimweg.

Jetzt konnte es Weihnachten werden……………

 

       

 

 

 

 

            

 

                Zwischen Himmel und Erde - Berichte zur Tournee                                                                                

 

 

 

Konzert in Bamberg am 18.11.2009   (von Steffi Rädel ... Fotos: Andi Rädel)


   Wenn ein Engel die Erde berührt

 

Seit 3 Monaten hatte ich auf diesen Tag gewartet, ich sollte Andrea wieder sehen.

Mein Bauch sagte mir, es würde ein ganz besonderes und emotionales Konzert werden. Und mein Bauch hat immer Recht.

Nach 2 Stunden Fahrt kamen wir gegen 16 Uhr an der Jako Arena in Bamberg an.

Ein großes Vordach überzog den Eingangsbereich und ich war beruhigt, denn der Wetterbericht hatte 85% Regenrisiko vorhergesagt.

Doch eigentlich war ich mir ganz sicher, es bleibt trocken und so war es dann auch.

Wir trafen liebe Freunde vor der Halle, haben viel gelacht und es war einfach schön. Die Zeit verging wie im Fluge bis zum Einlass um 18.30 Uhr.

Als die Türen geöffnet wurden, gab es kein Gedränge und Geschubse. Der Security schaute in meine Geschenke Tüte und schon durfte ich rein.

Wir bekamen ohne Schwierigkeiten unsere Plätze in der 1. Reihe.

Bis kurz vor 20 Uhr war die Halle noch sehr leer, was sich dann, als der Gong ertönte, schlagartig änderte.

Das Licht erlosch, Nebel wabbelte, die ersten Töne erklangen…… ,    Gänsehaut pur!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Als Andrea die Bühne betrat, hatte ich Tränchen im Augenwinkel.

Ich war mal wieder total überwältigt und voller Freude, die man mit Worten nicht beschreiben kann.

Beim ersten Lied lief Andrea am Bühnenrand entlang, um zu sehen wer alles da ist.  „Schön, dass ihr da seid !“  Mit diesen Worten wurden wir von Andrea begrüßt.

Zum Ablauf des Konzertes muss ich wohl nichts weiter schreiben, denn der ist bekannt.

Andrea war super gut drauf und sprühte vor Energie.

Das Publikum brauchte einige Lieder zum aufwärmen, aber dann war es voll da.

Am meisten hat mich beeindruckt, wie Andrea den Spagat zwischen flotten Songs und ihren Balladen hinbekam.

Bei ihren Partytiteln flippte sie völlig aus und war wunderbar albern und im nächsten Moment sang sie voller Hingabe eine Ballade voller Tiefgang und ließ sich fallen.

Ich war vorher immer der Meinung , dieser Wechsel funktioniert nicht. Andrea hat mich eines Besseren belehrt und es war einfach nur geil.

An diesem Abend ist soviel Liebe und positive Energie geflossen. Alle die in Bamberg dabei waren, werden mir das bestätigen.

Zum Schluss des Konzertes gab es noch eine besondere Überraschung.

Andrea bat die Zuschauer, die Augen zu schließen und sie gab allen in Gedanken einen Kuss auf die Stirn.

Dann sang sie Heidschi Bumbeidschi, als kleinen Vorgeschmack auf die Weihnachtszeit.  Ich fand diesen Abschluss sehr, sehr schön.

Natürlich durfte die Verbeugung mit allen Musikern und Sängerinnen nicht fehlen.   Zuerst verbeugte sich Andrea ganz ehrfurchtsvoll, doch dann hielt

sie nichts mehr und sie vollführte einen Freudentanz.  Ein unbeschreiblich schönes Konzert war zu Ende.

Für mich war es eines der besten Konzerte, was ich erleben durfte. Und mit dieser Meinung war ich an diesem Abend nicht allein.

Einige Zeit später erschien Andrea strahlend zur Autogrammstunde.  Als Hansi uns entdeckte, gab ein großes „Hallo“.

Andrea begrüßte uns ganz lieb. Wir wechselten ein paar Worte, freuten uns über ein gemeinsames Foto und die neue Autogrammkarte

und dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen.

Mit großer Freude entdeckten wir unseren Alfred, mit dem wir dann noch ein Weilchen plauderten, bevor wir uns auf den Heimweg machten.

Ehrlich gesagt, mussten wir uns los reißen. Wären gern noch bis zum Schluss geblieben, doch es lag eine längere Heimfahrt vor uns.

 

Wir werden es wieder tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!  
 

                                   

   


Premiere in Chemnitz   (von Steffi Rädel ... Fotos: Andi Rädel)

 

Wir haben uns riesig gefreut, dass die Premiere der neuen Tour bei uns in Chemnitz statt fand. Schon Wochen vorher haben wir mitgefiebert.

Die Vorfreude und Aufregung stieg, je näher der Termin rückte.    Dann war er endlich da, der große Tag!!!!!!!!!!

Gegen 15:45 Uhr trafen wir an der Chemnitz Arena ein. Ich war sehr erleichtert, als ich die Einlassgitter sah, also würde der Einlass geregelt über

die Bühne gehen. Es waren nur wenige Leute da, aber wir hatten trotzdem viel Spaß und die Zeit verging wie im Fluge.

Die Abendkasse öffnete kurz vor 18 Uhr und ich konnte meine Karten abholen, die ich bei der BILD gewonnen hatte. Es waren gute Sitzplatzkarten,

doch wir wollten an der Bühne in der 1. Reihe stehen und Andrea ganz nah sein.   Pünktlich um 18.30 begann der Einlass.

Der Security schaute in meine Tasche. Er hatte nichts zu beanstanden und ich durfte rein.

Nach einem Sprint an die Bühne, hatten wir unsere Plätze in der 1.Reihe.  Jetzt war ich ruhiger und die Anspannung der letzten Wochen fiel von mir ab.

Jetzt fehlte nur noch unsere Andrea.   20 Uhr erlosch das Licht, lila Nebel wabbelte und dann ein lauter Knall mit Feuerfontäne und Andrea war da.

Gänsehaut pur!

Ein Engel betrat die Erde im schicken schwarzen Outfit. Lederhose, Shirt, Weste mit Fransen, hohen Stiefeln, vielen Ketten in verschiedenen

Längen um den Hals und einem schicken Armband am Arm.

Andrea war hochkonzentriert und wir genauso, weil wir alles mitbekommen wollten. Auch für uns war alles neu, neu, neu.

Da blieb nicht viel Platz für Emotionen.

Andrea`s Worte zwischen den Liedern gingen mir unter die Haut. Ich hätte ihr stundenlang zuhören können. Sie sprach mir aus der Seele.

Und eh ich mich versah, war der erste Teil vom Konzert schon wieder vorüber. Nach 30 Minuten Pause rief der Gong die Leute zurück auf ihre Plätze.

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Andrea erschien im kessen schwarzen Minikleid mit schwarzer bestickter Lederjacke  und ihren obligatorischen Stiefeln.

Diese neuen Outfits finde ich megageil, in Kombination mit den kürzeren Haaren ganz toll.   Das ist Andrea!

Im 2.Teil gab es noch eine große Überraschung:    Der Hallenboden fiebrierte, die Rotorgeräusche eines Hubschraubers dröhnten laut, von den  Videowänden

hallten Andreas Schritte … eine fantastische Inszenierung.  Das Programm war eine gelungene Mischung aus alt bekannten und neuen Songs.

Von Orchester und Chor habe ich nur wenig mitbekommen. Das lag wahrscheinlich daran, dass Andrea mit ihrer Ausstrahlung die Bühne voll ausfüllte und alles

andere verblasste. Sehr gut gefallen haben mir die Soli von den Musikern und dem Streichquartett. Das machte Gänsehaut.

Während die Streicher spielten, verließen bereits viele auf den Rängen die Halle. Das hat mich ziemlich geärgert. Aber viele dachten wohl, das Konzert ist zu Ende.

Es ging natürlich weiter, wie wir das gewohnt sind.  So schnell lassen wir Andrea nicht von der Bühne und ohne Zugabe schon gar nicht.

Zum Schluss holte Andrea Eugen auf die Bühne und zusammen mit allen Musikern wurde sich in langer Reihe verbeugt.

Andrea war anzumerken, wie froh sie war, das erste Konzert hinter sich zu haben.

Die AK Stunde fand im Foyer statt und die Leute stellten sich brav an.  Wir standen hinter der Absperrung, genau gegenüber vom Tisch, wo Andrea schreiben würde.

Es dauerte nicht sehr lang und Andrea erschien im legeren Outfit. Schwarze bequeme Hose, lässigen schwarzen Pulli und schwarze Turnschuhe.

Wir begrüßten sie mit lautem Klatschen. Andrea freute sich.

Sie begrüßte jeden mit einem freundlichen „Grüß Gott!“ und wollte natürlich wissen, wie das Konzert gefallen hat.

Andrea schrieb und schrieb…, Hansi knipste und knipste…….

Ich hätte den Beiden ewig zu sehen können. Mit welcher Hingabe und Herzlichkeit Andrea mit den Leuten umging, Wahnsinn !!!!!!

Als sich die AK Stunde langsam dem Ende näherte, stellten auch wir uns mit den anderen Fans brav in die Reihe.

Hansi begrüßte uns sehr freundlich und Andrea wollte natürlich sofort wissen, wie es uns gefallen hat.

Ein gemeinsames Foto, ein Autogramm für die Enkeltochter und dann mussten wir uns leider schon wieder verabschieden.

Gegen 0.30 Uhr hatte dann Andrea alle Wünsche erfüllt.  Wir standen Spalier und riefen ihr noch ein „Tschüß“ zu, bevor sie ins Auto kletterte und davon fuhr.

Nun war es auch für uns Zeit die Heimfahrt anzutreten.

Eine herzliche Umarmung und Verabschiedung von lieben Freunden und ein unvergesslicher Tag ging zu Ende.

 

 


   

 

 

 

Konzert in Leipzig  (von Steffi Rädel ... Fotos: Andi Rädel)

 

Nach einem Ruhetag fuhren wir am 22.05.09 nach Leipzig zum Konzert. Ich war etwas traurig, weil hier meine Tour schon wieder zu Ende war. Kaum angefangen und schon wieder zu Ende. 
Wir waren fast die Ersten an der Leipzig Arena, als wir gegen 15.30 Uhr dort eintrafen.
Auch hier gab es wieder die Einlassgitter.
Von vorbei gehenden Passanten wurden wir belächelt und angesprochen, was wir denn für Groupis wären. Man kann eben nicht verlangen, dass einer, der den Andrea Virus nicht hat, das verstehen kann. Leider verschwand die Sonne relativ schnell hinter dunklen Wolken und es fing an zu tröpfeln. Also suchten wir erst Mal Schutz unter einem Dach neben der Abendkasse. 
Petrus meinte es gut mit uns und schloss seine Schleusen schnell wieder.
Nach und nach trudelten immer mehr Leute ein und es gab ein Wiedersehen mit lieben Freunden. Die Leipziger Security, die Deutschland weit nicht gerade einen guten Ruf hat, war auch schon aufmarschiert und musste sich wichtig machen.
Ich war mit einigen anderen am zittern, ob die Abendkasse auch rechtzeitig öffnen würde.   Als ich dann kurz nach 18 Uhr meine Karten endlich in Händen hielt, war diese Hürde auch genommen und nun mussten wir bloß noch den Einlass überstehen.
Die Security übertrieben wieder maßlos, aber das sind wir von Leipzig ja nicht anders gewohnt.
Dann hieß es rennen und schnell an die Bühne zu kommen.  Geschafft, wir hatten unseren Plätze in der 1.Reihe!

Dieses 2. Konzert  war megageil, mit Worten nur schwer zu beschreiben.
Andrea powerte, was das Zeug hielt, stürmte über den Laufsteg voller Kraft und Energie.
Sie ließ sich tragen und schwebte auf einer Wolke von Emotionen. Auch wir konnten uns fallen lassen und alles um uns herum vergessen.  Andrea und das Publikum waren eine Einheit. Ich weiß nicht woran es liegt, aber Andrea Konzerte sind immer viel zu schnell vorbei. Es hat kaum angefangen, da ist schon wieder Schluss.

Zur AK-Stunde in Leipzig herrschte Chaos, wie immer. Die Leute stellten sich von allen Seiten an und drängelten. Andrea in schicker grüner Lederjacke nahm es gelassen und erfüllte geduldig alle Wünsche. Als ich dann vor ihr stand sprudelte meine Begeisterung nur so aus mir heraus. Noch ein Foto und dann hieß es schon wieder Abschied nehmen von Andrea. Abschied für längere Zeit, denn die anstehenden Termine sind nicht in unserer Nähe.

Andrea noch einmal fest in den Arm nehmen und bloß nicht in Tränen ausbrechen. In Leipzig habe ich Eugen zum ersten Mal kennen gelernt  und ich war begeistert von seiner lustigen, offenen Art.  Nach einiger Zeit hatte Andrea die AK Stunde hinter sich gebracht. Noch ein kurzes Winken und sie verschwand ziemlich geschafft im Fahrstuhl.

Und auch für uns hieß es wieder Abschied nehmen von lieben Freunden. Nach 1.5 Stunden Autofahrt waren wir gegen 2.30 Uhr wieder zu Hause.
 
         

                

 

 

 

Konzert in Magdeburg  (von Petra Mosebach ... Fotos: Dannie Albrecht)
 
Ich kann Euch sagen,dass war ein Wahnsinn´s Konzert.
Aber ich denke, man sollte am Anfang beginnen.
Als mich Andi ( aus meinem FC ) vor ein paar Wochen anrief und mich fragte ob wir nach Magdeburg fahren wollen,war ich sofort hin und weg.
Natürlich wollte ich,und das am liebsten sofort----aber leider mußte ich mich noch ein Weilchen gedulden. Die Zeit wollte einfach nicht vergehen.
Dann war es endlich soweit, Andi und Karin holten mich von zu Hause ab und es ging ab Richtung Magdeburg.Natürlich war ich ziemlich aufgeregt denn ich hatte
Andrea das letzte mal im Oktober zum FC Treffen gesehen.
Als wir an der Halle ankamen standen natürlich schon einige Fans da, auch zwei aus unserem FC (Brigitte und Dannie) die nichts von unserer Ankunft ahnten
------das war eine Freude.
Von den FC waren also Leipzig,die Hirsche und Halle vertreten-----das heißt--- von unserer Seite war Stimmung garantiert.
Die Türen wurden pünktlich geöffnet und ab ging die Jagd in die erste Reihe------und was soll ich Euch sagen ----wir haben es natürlich geschafft.
Jetzt konnte es los gehen aber wir mußten leider noch warten,die Zeit verging nicht schnell genug---nicht für mich.
Magdeburg hätte ja ein bißchen Musik einspielen können damit die Zeit ein "bissle" schneller vergeht----aber leider .
Dann ging es endlich los,die Musik fing an zu spielen und Andrea erschien wie aus dem Nichts vor einem riesigen Ventilator und das Publikum war nicht mehr zu halten.
Es erklangen einige alte Hits  und sehr viel vom Neuen Album.Ich war hin und weg und bin es heute noch------obwohl schon Tage vergangen sind.
Andrea bot eine Show der Extraklasse.Sie fühlte sich auf dem Laufsteg heimisch, der wie eine Landebahn in den Saal ragte.
Und das Outfit------Junge, Junge, Junge.Andrea in Leder-----Hammer !!!!!!.
Das Konzert hätte 5 Stunden gehen können-----leider unmöglich.
Hits ,wie der Kilimandscharo,den habe ich gar nicht gleich erkannt---er war ein wenig auf rockig gemacht,-----aber KLASSE.
Ich kann nur sagen,wer diese Show nicht gesehen hat------hat wirklich was verpaßt.
Das Publikum honorierte diese Show mit einem nicht zu Ende gehenden Applaus. Es war --------Ein bißchen Wahnsinn---------.
Anschließend ging es zur Autogrammstunde, die sehr gesittet ablief. Dann waren wir an der Reihe.Als ich vor Andrea stand nahm sie mich gleich in den Arm und fragte:"Wie hat es Dir gefallen?". Meine Antwort:"Wie machst Du immer----und ich streckte den Daumen nach oben,Andrea strahlte.
Ich begrüßte noch Hansi, Claudia und Eugen, wechselte noch ein paar Worte und Eugen  sagte mir,daß die DVD höchstwahrscheinlich im November erscheinen wird. Es blieb noch Zeit für das obligatorische Gruppenfoto und für eine herzliche Verabschiedung.
Oh,jetzt muß ich davon noch lange zehren.
Es war traumhaft schön und ich warte gespannt auf die DVD.
 
                                                      

  

   

 

 Musik für Sie  (von Steffi Rädel ... Fotos Andi Rädel)           

 

Am 15.05.09 fand in Jena die TV Aufzeichnung „Musik für Sie“ mit unserer Andrea statt. Als der Termin bekannt wurde, habe ich mich sofort an die Strippe gehängt und Karten bestellt.

Und dann war es endlich soweit, nach Wochen der Vorfreude würden wir Andrea wieder sehen und ein Lied von der neuen CD hören.

An der Halle angekommen, begrüßten wir Hansi, der auf Andrea wartete und fleißig am telefonieren war. Die Sonne schien und bei Cola und Bier stimmten wir uns auf einen schönen Abend ein.

Andrea war inzwischen eingetroffen und rief uns zu „Alles klar?“ „Alles klar!“ Andrea war uns ganz nah, da war mehr als alles klar.

Die Sendung wurde in der Universitätssporthalle aufgezeichnet, die relativ klein war. Die ersten 5 Reihen waren bereits vom MDR reserviert, als wir die Halle betraten. Doch das machte uns nichts aus, wir setzten uns in die 6. Reihe und unsere Sicht auf die Bühne wurde wenigstens nicht durch die Kameras beeinträchtigt. In der Halle war eine Bullenhitze durch die vielen Scheinwerfer. Kurz vor 19.30 begann das Warm up.

Warm up bei TV Sendungen, da wird uns Zuschauern gesagt, wie wir uns verhalten sollen. Zum Beispiel, wenn ein Scheinwerfer runter fällt, immer lächeln, wir sind im Fernsehen. Dann gibt es Proben vom Beifall für den Ü-Wagen. Beim MDR ist das Warm up immer ganz locker und lustig.

19.30 Uhr begann die Aufzeichnung mit dem einmaligen Deutschen Fernsehballett.

Andrea hatte ihren Auftritt im letzten Drittel der Sendung. 

Sie kam im schwarzen Rocker-Outfit, schwarze Lederhose, schwarzes Shirt, schwarze Weste mit Fransen und vielen Ketten in vielen verschiedenen Längen um den Hals,

die Showtreppe herunter.

Die Gefühle haben Schweigepflicht“. Nein, die Gefühle hatten keine Schweigpflicht, Andrea wurde mit tosendem Applaus empfangen und alle klatschten begeistert mit.

Andre war super gut drauf und flirtete mit den Kameras, was das Zeug hielt.

Als zweites Lied zelebrierte Andrea „Dich soll der Teufel holen“, der MDR unterstütze sie mit Feuer. Es gab kein Halten mehr. Wir un dviele andere Zuschauer sprangen von

ihren Sitzen und feierten Andrea euphorisch.

Andrea konnte es mal wieder kaum glauben, was hier passierte. Und damit war ihr Auftritt auch schon wieder vorbei, leider.

Doch zum Finale gab es ein Wiedersehen. Andrea stand mit ihrem großen Blumenstrauß ganz vorn neben Uta Bresan.

Ich stand auf der Treppe, nur wenige Meter von ihr entfernt und wir haben gemeinsam gesungen „Musik für Sie….“ 

Das war ein einmaliges Gefühl.

Bevor sich Andrea auf den Heimweg machte, gab es noch ein paar nette Worte und ein Erinnerungsfoto.Ein letztes Winken aus dem fahrenden Auto und weg war sie.

Ein schöner Tag ging für uns zu Ende.
 


       

 

 


   

 

 

Zwischen Himmel und Erde- Autogrammstunde am 09.April in Schwedt  (Von Sabine Weber )

Endlich war es wieder einmal so weit.  Andreas Autogrammstundentour „Zwischen Himmel und Erde“ führte sie auch nach Schwedt. Fast ein Heimspiel. Alles eingepackt, fuhren wir mit Tochter und Enkelkindern nach Schwedt. Um 10.00 Uhr kamen wir im Odercenter in Schwedt an. Ein kurzer Spaziergang durch das zum Osterfest geschmückte Center führte uns schließlich zu Realkauf.

Hier sollte um 11.00 Uhr die Autogrammstunde beginnen. Schon jetzt konnte man sehen, dass hier einiges los sein würde. Viele Fans und Neugierige waren schon versammelt. Mitglieder der Fanclubs Halle/Saale und Schwedt mitten drin. Bis zum Beginn der Veranstaltung wurden die Songs der CD „Zwischen Himmel und Erde“ gespielt. Mehrere Hundert Fans standen inzwischen vor der Bühne.

Pünktlich um 11.00 Uhr kam Andrea unter großem Beifall zur Bühne. Wie immer gut gelaunt und ihren Fans zuwinkend. Der Veranstalter versuchte alles in geordneten Bahnen ablaufen zu lassen. Damit war er aber teilwiese überfordert. Es war ein großes Gedränge und Geschiebe. Nichts für schwache Nerven.

Andrea nahm das alles sehr gelassen und war für jeden Einzelnen da, der es geschafft hatte bis zu ihr zu kommen. Jeder bekam seine Autogrammkarte, unterschriebene CD-Hüllen und sein persönliches Foto. Für ein Hallo, wie geht’s war auch noch Zeit.

Durch ihre Herzlichkeit und ausstrahlende Ruhe war sie für jeden Fan wiedermal ein Erlebnis Andrea ganz nah zu sein.

Am Ende der Autogrammstunde hatte Jeder, der es wollte, sein Autogramm. Das Geschiebe war also vollkommen überflüssig. Wir freuen uns schon auf den 23. Mai in Berlin. Da werden wir uns doch bestimmt wiedersehn, oder?

 

Dannie und ich waren ja auch zur Autogrammstunde. Darum auch von uns ein paar Bilder...

 

 
 

Bericht über Autogrammstunde in Bannewitz am 04.04.2009   (von Steffi Rädel)

 

Als ein Engel die Erde betrat, blieb die Zeit für einen Moment stehen……….

Wir kamen am Samstag, den 04.04.09 gegen 11.15 Uhr bei herrlichstem Frühlingswetter in Bannewitz an. Die Absperrgitter waren bereits aufgebaut. Die Security stärkte sich an der Imbissbude.

Dort entdeckten wir auch den Paradiesvogel und es gab ein großes „Hallo“. Kurze Zeit später trudelten 3 Fans vom Cottbusser Fanclub ein. Es war einfach schön alle mal wieder zu sehen.

Andrea`s CD lief, die Sonne strahlte mit uns um die Wette, auf einer Koppel grasten 2 weiße Pferde….. Hätte im Hintergrund das verfallene Schloss gestanden, die Kulisse wäre perfekt gewesen. Die Zeit verging wie im Fluge. Die letzten Vorbereitungen wurden getroffen. Die Musik wurde richtig laut gemacht und gespannte Erwartung machte sich breit.

Kurz vor 13 Uhr teilte uns der Sprecher mit, Andrea wäre im Landeanflug.

„Wenn ein Engel die Erde berührt………“, wir sahen den Hubschrauber kommen.       Gänsehaut pur!!!!!!!!!!!!!!!!!!!       Diese Gefühle in Worte zu fassen, ist nicht leicht.

Der Heli drehte eine Ehrenrunde. Andrea saß vorn und winkte uns zu. Auch Hansi winkte und hob den Daumen. Nach der Landung mussten alle 2 Minuten warten, bis die Rotuhrblätter still standen.    Die Zeit schien still zu stehen. Alle standen mit abschussbereiten Fotoapparaten und blickten wie gebannt auf den Heli. Dann war es endlich soweit,

Andrea kletterte aus dem Hubschrauber, lachte und winkte uns zu. Sie bekam von Center einen großen Blumenstrauß und einen Präsentkorb mit Ostprodukten.

Und nun konnte es losgehen mit der Autogrammstunde.  Wir schauten Andrea eine Weile zu, wie sie geduldig alle Wünsche erfüllte, bevor wir uns in die Autogrammschlange einreihten. Es ging alles sehr gesittet zu, keiner drängelte, die Security machten keinen Streß. Das war sehr, sehr angenehm. Andea begrüßte uns freundlich, unterschrieb unser Cover und wir sprachen ganz kurz über die neue CD. Hansi knipste unser Erinnerungsfoto und nun hieß es auch schon wieder sich von Andrea zu verabschieden, denn die Schlange von Leuten war noch recht lang. Wir schauten Andrea hinter den Absperrgittern weiter zu.

Ich frage mich immer wieder, wo nimmt sie nur die Geduld und Kraft her? Sie wirkte etwas abgespannt, erfüllte aber trotzdem alle Wünsche mit einer Engelsgeduld. In einer Hand einen Packen Flyer, in der anderen Hand Autogrammkarten und Edding. Nach ca. 1,5 Stunden waren alle Wünsche erfüllt und der Sprecher kündigte den baldigen Abflug von Andrea an. Andrea verabschiedete sich von der Security , der Feuerwehr und stieg hinten in  den Hubschrauber, Hansi saß jetzt vorn.  Wieder erklang das Lied „Wenn ein Engel die Erde berührt“ . Andrea zückte einen Fotoapparat und knipste uns. Weil die Scheibe vom Heli störte, öffnete sie eine kleine Luke und hielt den Fotoapparat raus. Der Hubschrauber stieg in die Lüfte. Andrea und Hansi winkten, was das Zeug hielt und wir winkten zurück. Sie drehten wieder eine Ehrenrunde und waren kurze Zeit später nur noch ein kleiner Punkt am Horizont.

 

Zurück blieben glückliche Fans, die sich das eine oder andere kleine Tränchen aus dem Augenwinkel wischten.  Lag das am Wind oder weil alle so gerührt waren?

Wir standen alle noch einen Moment wie hypnotisiert in der Gegend rum und konnten kaum fassen, was wir in den letzten 2 Stunden erlebt hatten.

Sogar die Männer fanden es wunderbar.

 

Danke liebe Andrea für diese wunderschöne, einmalige Inszenierung...

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